[Humor]Telefonat mit Franziska

Komödie, Satire, Parodie

[Humor]Telefonat mit Franziska

Beitragvon Heribertpolta » 12.01.2014, 13:43

...doch, doch Zissa, ich kann dir da nichts vormachen... Nein, Franziska, Franzi... Doch, die Wäscheschleuder ist kaputt; max..., - ja, maximal noch... - ja, maximal noch – was weiß ich – vier Schleudergänge, dann... Ja, ich weiß, dass das ein Erbstück deiner Mutter ist. Ja, ich weiß auch, dass deine Großmutter schon damit geschleudert hat, aber die Elektrik, und die Aussetzer...

Zissa, ich weiß, dass du das Ding behalten... - Was? Nein, ich will dir keine Reparatur ausreden, aber eine Instandsetzung würde ja den finanziellen Ra... - Was? Nein, ich sagte doch: ich will dir keine Reparatur ausreden, ich versuche nur, dir zu erklären, dass sich das nicht lohnt, die Schleuder... - Was? Ich soll nicht immer so pessimistisch sein?

Aber... aber, Zissa, ich bin nun mal Pessimist. Franziska, wie kannst du einem Pessimisten vorwerfen, dass er nicht pessimistisch sein soll!? Das ist, als wenn man einem Fisch sagen würde, er müsse ab jetzt Luft atmen. Ich habe dir doch schon... – nein! Jetzt lass mich ausreden! – Ich habe dir schon tausendmal erklärt, dass Pessimismus keine Krankheit ist, sondern eine Einstellung! Doch! Doch! Weil... Doch! Weil nämlich Pessimisten niemals enttäuscht werden können; deswegen.

Doch. Ich... Nein! Ich... - Sieh sie dir doch an, deine Kumpanin da, diese – wie heißt sie doch gleich? – diese Anna. Anna heißt sie, oder? Genau. Diese Anna kotzt mich an, Zissa; diese Anna mit ihrem positivistischem Gequatsche... Doch, Zissa, da könnte ich platzen! Ach komm, Franzi, sieh sie dir doch an: Mann weg, Job weg, Auto kaputt... - Und dann die ganze Zeit dieses Gequassel von der Positivdenkerei, von dieser positivistischen Positivdenkerei... Ja, ja, ist doch wahr; da geht mir doch der Hut hoch, mit dieser Anna. Ach, Zissa, jetzt mal ehrlich – den Arsch voller Probleme, aber ständig dieses bigotte Himmelwärtslächeln. Das nimmt der doch keiner ab!

Was? Ich hätte mich schon erschossen? Das ist doch Quatsch! Die Selbstmordrate bei Pessimisten ist statistisch gesehen viel nied... - Was?
Red doch keinen Müll, Franziska! Nein! Ach komm! Ich erklärs dir nochmal... Warte, lass mich kurz aus...
- Ja. Ja. Ja.
Nun lass mich ausre... - Nein. Jetzt... Nein. Ja? Na, ja... Hmm. - So, nun darf ich auch mal, ja?

Es ist nämlich so Franziska: Ein Pessimist redet ja nur schlecht, aber Hoffnung hat er auch. Und wenn es dann das Schicksal gut meint mit dem Pessi... Ja, genau, Zissa! - Dann nämlich freut sich der Pessimist, dass er trotz seiner Schwarzmalerei glücklich überrascht wurde. Genau, Zissa, innerlich. Innerlich freut sich der Pessimist. Genau. - Und trifft seine Schwarzseherei ein, dann kann er sagen: Ha, ich habs ja gesagt!

Genau! Was? Optimisten? Die belügen sich doch immer selbst. Den schwirren immerzu Blümchen, Friedenstauben und himmelblaue Delfine um den Kopf, aber wenn dann der Ernstfall eintritt, dann drehen sie durch. Natürlich, Franzi: vorher alles schönreden, und dann, wenn das Pech daherkommt, da geraten sie in Erklärungsnot...

Ach, klar ist das so. Ach, klar stimmt das... Schau sie dir an, die Anna: alles kaputt quasseln, mit diesem albernen Peace-Gelaber, und dann mit einer Rose im Maul den Bach runter schwimmen. Ach klar.

Aber ja! Ach komm, das Schicksal fühlt sich doch auch verarscht, wenn es immerzu mit Herzchen und Blumen beworfen wird! Aber hallo, Zissa! Solche Leute fordern doch das Schicksal auf solche Weise heraus: Da kommen diese Schönseher, reden von schön Sonnenschein und singen ihre gezierten Friedenslieder, und schon kommt das Schicksal daher und tritt sie in den Arsch! Na klar, Franziska, ist doch so! - Da kommt so ein betulicher Opti federleicht auf seiner Blumenwiese angehüpft, und pfeift sein Friedens- oder Liebeslied, und schon kommt von der anderen Seite her das Schicksal angehopst, und tritt den Optimisten in den Arsch. Doch, doch... Doch. - Da klingelt es an der Türe und der Opti macht auf - und siehe da! Da hat doch der Optimist, mit seinem Blumenkranz auf dem Kopf, glatt schon den Schicksalsfuß im Arsch! - Und da freut sich das Himmelsstürmerchen noch, und trällert, dass man aus all diesen Schicksals-Arschtritten noch etwas Positives herausziehen kann! Ha! Ich glaube ja schon fast, dass das Schicksal gar nichts dafür kann: es findet einfach ständig seinen Fuß in irgendeinem Optimistenarsch wieder!

Hör auf zu lachen, Zissa; ich meine das im Ernst... Du sollst mich nicht auslachen, habe ich gesagt! Was? Ich soll mich beruhigen? Eine neue Schleuder?

Du bist mit einer neuen Schleuder einverstanden? Gut, aber diesen Monat nicht mehr... Bis zum zwoten oder dritten hält die alte Schleuder schon noch her. Doch, doch, das hält die aus; bis zum zwoten... Oder bis zum dritten.

Doch, doch, Zissa, das hält die alte Schleuder schon noch durch; das wirst du sehen! Aber klar, das wirst du sehen! Da bin ich ganz zuversichtlich, Franzi. Franzi, meine Süße...

Doch, doch...
Zuletzt geändert von Heribertpolta am 15.01.2014, 20:33, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße,

Heribert Polta
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Aminata » 15.01.2014, 15:05

Hallo Heribertpolta,

dein Text steht nun schon seit einigen Tagen ohne Kommentar da, das hat er nicht verdient. Viel weiterhelfen werde ich dir wohl nicht können, meine Meinung werde ich dir aber dennoch da lassen.
Ich mag deine Geschichte, und ich kann mich in deinem Protagonisten recht gut wiederfinden. Wie er bin auch ich bekennender Zweckpessimist: Von der schlechtesten aller Möglichkeiten ausgehen, sich dagegen wappnen und darauf hoffen, dass dennoch eine positive Wendung eintritt. Meistens lebt es sich ganz gut damit :wink: .
Einen einzigen kleinen Rechtschreibfehler habe ich gefunden:
Heribertpolta hat geschrieben:Instantsetzung
(Instandsetzung)

Stilistisch würde ich dir nur bei einem Satz eine kleine Änderung vorschlagen:
Heribertpolta hat geschrieben:Da kommt so ein betulicher Opti angehüpft, auf seiner Blumenwiese angehüpft,

Die beiden Satzteile würde ich zusammen legen: "Da kommt so ein betulicher Opti auf seiner Blumenwiese angehüpft..." Durch die Wiederholung hat es mich ein wenig aus dem Lesefluss gerissen.
Sonst habe ich nichts zu kritisieren, ich finde die Geschichte einfach nur gut. Besonders der Schluss hat mir gefallen, als sich zeigt, dass auch im größten Pessimisten doch ein Optimist steckt :wink: .

Liebe Grüsse,
Aminata
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Heribertpolta » 15.01.2014, 20:36

Hi Aminata,

danke für deine Anmerkungen. Ich habe beide gleich umgesetzt. Ich hoffe, du musst nun bei deiner neuen Geschichte nicht so lange auf Kommentare warten wie ich.

Einen schönen Abend
Grüße,

Heribert Polta
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Sam » 16.01.2014, 17:19

Hallo Heribert!

Schöner Text - wie Aminata schon sagte, da muss man eigentlich nichts mehr groß korrigieren.
Vor allem ist es dir gelungen, den Text, obwohl (oder gerade weil) er nur aus einem "halbierten" Dialog, da man Franziska ja nicht hören kann, interessant zu machen.
Es liest sich alles schön flüssig, die Sprache wirkt lebendig und auch der Gesprächsverlauf (Waschmaschine, die Natur der Pessimisten, die Problematik mit den Optimisten) wirkt dynamisch und dabei nicht gekünstelt.

Das einzige Manko, aber das ist auch schon Meckern auf hohem Niveau, finde ich in der Verteilung der "Unterbrechungen". Franziska scheint ja sehr penetrant zu sein und auch eine andere Meinung zu haben als der Prota, die sie gerne rausposaunt, beziehungsweise die Behauptungen des Protas gern in Frage stellt.
Im letzten, langen Absatz, bevor es zur Schleuder geht, reduziert sich die Zahl der Unterbrechungen schon sehr stark und die ganze Zeit gelacht haben wird sie wohl eigentlich auch kaum oder?
Aber wie gesagt, das ist nichts, was sonderlich stört und ist wohl auch sehr subjektiv beurteilt. Man weiß ja wenig über Franziska.

Liebe Grüße
Sam
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Heribertpolta » 02.02.2014, 12:45

Hi Sam,

nun will ich dir endlich mal Antworten. Ich bin die letzte Zeit nicht dazu gekommen, weil ich gerade die Schreibblockade überwunden habe, und an meinem Herzensprojekt geschrieben habe, wie ein Held der Feder.

Mir ist auch aufgefallen, dass dieser eine Absatz ziemlich lang wurde und sich von den anderen unterscheidet, aber man könnte ja sagen, dass da mein Prota richtig in Fahrt geraten ist.

Einen schönen Sonntag!
Grüße,

Heribert Polta
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Marko8891 » 25.04.2014, 20:22

Hi Heribert!

ich bin zwar neu in diesem Forum, aber ich möchte dir trotzdem ein Feedback geben:

positive:
-Die Geschichte ist vom Stil sehr gut geschrieben. Anders als Sam finde ich nicht, dass es zu viele Unterbrechungen gibt (wer mal ein ''Gesprächsprotokoll'' geführt hat, weiß wovon ich rede :) ) - die Geschichte liest sich leicht und gut durch. Ich würde daran nichts korrigieren.
-Ein alltägliches Gespräch ''eskaliert'', wenn ein Pärchen darüber diskutiert- ein Thema was alle nur zu gut kennen :) Deswegen entwickelt man als Leser sehr schnell Sympathie für den Hauptcharakter. Dabei helfen natürlich auch seine leidenschaftliche Verteidigung der Pessimismus und vor allem seine Haltungsänderung zum Schluss

negativ: den einzigen Kritikpunkt am Text habe ich beim Übergang vom zweiten in den dritten Absatz (wo es dann um Pessimismus geht), er scheint mir etwas abrupt zu sein. Es kommt nämlich plötzlich ein längerer Monolog über Pessimisten, wo ich etwas stutzen musste. Noch einer oder zwei Sätze dazwischen würden meiner Meinung nach das Ganze abrunden. (wie zum Beispiel: ''Fängst du schon wieder damit an?'' ). Einfach als Hinweis auf ein anderes Gespräch des Pärchens wo Ähnliches besprochen wurde.

Fazit: Insgesamt eine sehr gute Geschichte, es hat Spaß gemacht, sie zu lesen. Weiter so! :)
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Heribertpolta » 30.05.2014, 17:04

Hallo Marko,

ich habe gerade erst gesehen, dass es einen Kommentar für meine Geschichte gibt. Is ja schon lange her. Aber in meinen Mails habe ich nix vernommen.

Ja, der Übergang. Das wurde, glaube ich, schon mal erwähnt.

Freut mich, dass dir die kleine Geschichte gefallen hat. Danke!
Grüße,

Heribert Polta
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon humankapitel » 19.08.2014, 09:06

Hallo Heribert,

hier kommt noch ein sehr später Kommentar, weil ich ganz frisch in der Schreibwerkstatt bin. Aus meiner Perspektive ist es also ein früher Kommentar.

Mir gefällt "Telefonat mit Franziska" sehr gut. Schon bei 'normalen' Dialogen halte ich es für eine Kunst, sie echt wirken zu lassen. Hier ist dir das bei mir gelungen, obwohl ich nur eine Seite 'höre'. Ich bekomme trotzdem eine Vorstellung von Franziska und von ihrer Beziehung zum Protagonisten. Die Wendung am Schluss finde ich großartig.

Nur über einen Satz bin ich ernsthaft gestolpert:
Heribertpolta hat geschrieben: Franziska, wie kannst du einem Pessimisten vorwerfen, dass er nicht pessimistisch sein soll!?

Aus meiner Sicht ist da entweder 'vorwerfen' falsch oder der folgende Nebensatz. 'Vorwerfen' könnte sie ihm zum Beispiel, dass er so pessimistisch ist oder dass er nicht optimistisch ist, aber nicht, dass er etwas nicht sein soll. Dagegen könnte sie ihn natürlich 'auffordern', 'überzeugen wollen' oder ihm 'einreden wollen' oder , dass er nicht pessimistisch sein soll(te).

Abgesehen von dieser kurzen Verwirrung bei mir: Es hat einfach Spaß gemacht, den Text zu lesen. Danke und Respekt dafür

von humankapitel
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Heribertpolta » 20.12.2014, 08:56

Hallo Humankapitel,

es ist ja immer wieder mal ganz gut, in der Werkstatt vorbeizuschauen und zu überprüfen, ob jemand geantwortet hat. Manchmal funktioniert die Funktion nicht, automatisch benachrichtigt zu weden. Ja, mit der Geschichte scheint mir ein guter Wurf gelungen zu sein. Sie hat viele Klicks.

Der einseitige Kommentar war eine gute Idee. nicht wahr?
Ändern werde ich deshalb daran nichts mehr.

Danke für deinen Kommentar damals.
Grüße,

Heribert Polta
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Candyana » 03.03.2015, 14:17

Hallo Heribertpola :)

Auch ich bin neu hier bei der Schreibwerkstatt und bin bei einer meiner ersten Geschichten, die ich bisher gelesen habe, auch über deine gestolpert.
Ich muss wirklich sagen, dass ich mich köstlich amüsiert habe, dem Protagonisten dabei zuzusehen, wie er versucht in einem Gespräch mit seiner Frau/Freundin etc. auch einmal die Oberhand zu bekommen.
Leider muss ich zugeben, dass ich mich oft selbst in dieser Situation befinde und kann vollkommen nachvollziehen, dass man sich irgendwann in Rage reden kann, weshalb ich den langen, fast ununterbrochenen Absatz eigentlich gut finde :)
Ich liebe es selber die drei Punkte (...) beim Schreiben zu verwenden, denn meiner Meinung nach können sie manchmal so viel mehr ausdrücken als Worte.

Ich bin beim Lesen nur über diesen einen Satz gestolpert:

"Das ist, als wenn man einem Fisch sagen würde, er müsse ab jetzt Luft atmen. Ich habe dir doch schon..."

Vielleicht würde es sich besser anhören stattdessen:

"Das ist, als würde man einem Fisch sagen, er müsse ab jetzt Luft atmen. Ich habe dir doch schon..."
oder
"Das ist, als sage man einem Fisch, er müsse ab jetzt Luft atmen. Ich habe dir doch schon...2

zu schreiben?

Nur eine Anregung :) Wobei ich die originale Version nicht schlecht finde.

Und, es kann durchaus an mir liegen, aber der Ausdruck 'Peace-Gelaber' passt nicht so richtig zu dem Charakter des Protagonisten, wie ich ihn gerade kennengelernt habe.. stattdessen 'Friedensgerede' oder 'Friedensgetue' würde meiner Meinung nach besser in seine Art sich zu artikulieren passen :)

Aber das sind nur Nebensächlichkeiten!
Alles in Allem bin ich über eine richtig unterhaltsame Geschichte gestolpert, was mich darauf offen lässt, dass es hier noch viel mehr solcher Werke gibt!

Liebe Grüße
Jana
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Re: Telefonat mit Franziska

Beitragvon Heribertpolta » 14.03.2015, 18:30

Hallo Candyana,

na dann, herzlich wilkommen im Forum und danke für deinen Kommentar.

Und, es kann durchaus an mir liegen, aber der Ausdruck 'Peace-Gelaber' passt nicht so richtig zu dem Charakter des Protagonisten, wie ich ihn gerade kennengelernt habe.. stattdessen 'Friedensgerede' oder 'Friedensgetue' würde meiner Meinung nach besser in seine Art sich zu artikulieren passen :)


Hier hast du vollkommen recht. Dieser Ausdruck will einfach nicht zum Rest passen. Dass mir das nicht aufgefallen ist... Obwohl ich normalerweise ein entschiedener Gegener von Anglizismen bin.
Grüße,

Heribert Polta
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