[Nachdenk]FÜ: Test // Die Gretchenfrage

Gesellschaft, Kritik, Philosophisches

[Nachdenk]FÜ: Test // Die Gretchenfrage

Beitragvon Rose*88 » 13.07.2013, 01:50

Nach langer Absenz melde ich mich mit meiner zweiten Fingerübung zurück. Viel Spaß beim Lesen. (Konstruktive) Kritik ist ausdrücklich erwünscht! :)

Die Gretchenfrage

Sarahs Hände zittern. Ihr Herz klopft bis zum Hals. Nervös zupft sie an ihrem Halstuch. Ihr Puls rast. Sie reißt die Augen weit auf und dreht das vor ihr liegende Blatt um.

>>Erdbeben in China verschüttet hunderte Menschen<< steht dort in großen Buchstaben geschrieben.

Sarah wird schlecht. Alles um sie herum beginnt sich zu drehen. "Was soll das?", fragt sie sich. Ihr Kopf ist leer. Sie kann keinen klaren Gedanken fassen. Minutenlang sitzt sie regungslos auf ihrem Stuhl und starrt den Text an.
Endlich zückt sie einen Textmarker und fängt an zu lesen. Immer wieder stockt sie, blickt hilfesuchend durch den Raum und stellt sich fortwährend die gleiche Frage "Was soll das?". Mühsam beginnt sie, wichtige Informationen im Text zu markieren. Sie schüttelt den Kopf, liest erneut Fragestellungen und Überschrift, markiert weitere Textstellen farbig.

Sarah blickt auf ihre Armbanduhr. Sie erschrickt. Schnell schreibt sie ein paar ungeordnete Notizen und Gedanken auf. Panisch versucht sie im Text Anhaltspunkte für das zu finden, was sie eben zu Papier gebracht hat. Die neongelb markierten Begriffe scheinen sie höhnisch anzugrinsen. Verzweifelt versucht sie einen roten Faden zu erkennen. Ihre Gedanken drehen sich im Kreis. Der Sekundenzeiger ihrer Armbanduhr tickt unaufhörlich weiter. Sie wippt mit dem linken Fuß auf und ab. Ihren Kugelschreiber dreht sie zwischen den Fingern ihrer rechten Hand. Sie schüttelt den Kopf.

"Sarah, Sie sind dran!", ertönt eine ihr vertraute Stimme. Entgeistert blickt sie zur Tür. Wie in Trance nimmt sie Text und Notizen mit und verlässt den Raum. Sie geht den Flur entlang. Noch nie kam ihr der Flur so lang und menschenleer vor. Sie betritt das Zimmer am Ende des Ganges. Die Gespräche verstummen. Alle schauen Sarah an. Sie setzt sich auf den für sie bereitgestellten Stuhl und legt ihre Notizen auf den Tisch.
"Sie sehen sehr blass aus. Fühlen Sie sich dennoch prüfungsfähig?"
"Ja", entgegnet Sarah teilnahmslos.
"Nun, beginnen Sie bitte mit der Zusammenfassung des Textes und beantworten Sie anschließend die unten aufgeführten Fragen. Danach werden meine Kollegen und ich noch genauer nachhaken."
"Im Text geht es um Menschen, die bei einem Erdbeben verschüttet wurden und darum, dass andere Personen dazu aufgerufen werden, für diese zu spenden. Es soll-"
"Wir sind hier nicht in Politik!", unterbricht sie der in einen dunklen Anzug gekleidete Mann, der rechts von ihr sitzt und den Prüfungsvorsitz inne hat. "Kommen Sie bitte auf das eigentliche Thema zu sprechen."
"Es geht um Nächstenliebe", entgegent Sarah.
"Sehr interessant", murmelt der Protokollant.
"Wenn Sie meinen", merkt der Prüfungsvorsitzende schnippisch an.
Sarah ist verwirrt. "Worum geht es denn dann?", fragt sie halblaut.
"Genau das möchten wir von Ihnen wissen. Fahren Sie bitte fort.", meint ihr Prüfer. Er nickt ihr aufmunternd zu.
"Gut", meint sie. Sarah atmet tief durch und erklärt erneut: "Meines Erachtens geht es in dem Text um Nächstenliebe. Es geht sowohl um das Dreifachgebot der Liebe als auch um den Auftrag, welchen Gott den Menschen von allem Anfang an gegeben hat: 'Homo homini deus est.' Hierdurch wird deutlich, dass -"

"Einen Moment!", unterbricht sie ihr Prüfungsvorsitzender erneut. "Sie können hier nicht Schöpfung und Theodizee miteinander in Verbindung bringen. Zumindest nicht an dieser Stelle. Stehen Sie jetzt auf der Seite Feuerbachs oder Holzmüllers? Und überhaupt - machen wir ein Gedankenexperiment und verlegen das Ganze nach Bosnien. Wieso lässt Gott es zu, dass einem zweijährigen Kind dort der Kopf abgehackt wird?"
Fieberhaft denkt Sarah nach: "Welche Frage soll ich zuerst beantworten? Wieso spielt mein Prüfungsvorsitzender auf Srebrenica an? Ist das Leben des kleinen Kindes in seinen Augen mehr wert als das hunderter Chinesen oder will er mich nur in eine emotionale Fall locken?"
"Beantworten Sie bitte meine Fragen!", meint der Prüfungsvorsitzende bestimmt. Der Protokollant blickt seinen Nebenmann an und schüttelt sachte den Kopf.

Sie fasst sich ein Herz und spricht: "Wir Menschen können nicht erfassen, wieso Gott so etwas zulässt. Laut Kant stößt unsere Vernuft hier an ihre Grenzen. Im Gegensatz zu uns ist Gott allmächtig und allwissend, daher -"

"Aha!", sagt der Prüfungsvorsitzende laut. "Wenn Gott wirklich allmächtig wäre, wie sie gerade behauptet haben, dann würde er diese Grausamkeit verhindern. Die Macht dazu scheint er aber nicht zu haben. Wie würden Sie dies denn jetzt erklären? Gibt es Gott überhaupt, wenn er nicht allmächtig ist?"

Sarah schluckt. "Wie soll ich eine Argumentation aufbauen, wenn er sie nach nicht einmal zwei Sätzen widerlegt?" Sie will ihm antworten, aber ihr Mund ist trocken; ihre Kehle ist wie zugeschnürt. "Ich weiß es nicht", sagt sie leise. Tränen schießen ihr in die Augen. Verzweifelt blickt sie ihren Prüfer an. Dieser zuckt nur hilflos mit den Schultern. Sarah schaut zu Boden und schweigt. Im Raum ist es totenstill.

Schließlich gibt der Protokollant gibt das Zeichen, dass die Zeit für die Prüfung abgelaufen ist. "Sie warten auf dem Flur. Dann rufen wir Sie rein und geben Ihnen das Ergebnis bekannt", sagt er knapp. Sarah nimmt ihre Notizen und steht auf. Ohne die Prüfungskommision eines weiteren Blickes zu würdigen geht sie auf den Flur. Sie schließt die Tür hinter sich und beginnt hemmungslos zu weinen. War die ganze Lernerei umsonst? Hatte sie sich vergeblich durch das schriftliche Mathematik-Abitur gekämpft, nur um kurz vor dem Ziel an Religion zu scheitern?
Langsam fängt sie sich wieder. Sie kann es nicht mehr ändern. Die Prüfung ist vorbei. Langsam normalisiert sich ihr Puls wieder. Ihre Anspannung lässt etwas nach.
Die Minuten, die sie auf dem Flur warten muss, fühlen sich wie Stunden an. Endlich öffnet ihr Prüfer die Tür und bittet sie zurück in den Prüfungsraum.
Rose*88
 
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Re: FÜ: Test // Die Gretchenfrage

Beitragvon DeutschFreak » 13.07.2013, 12:55

Hallo Rose*88!

So, dann will ich auch mal meine (hoffentlich konstruktive) Kritik abgeben ;)

Vorweg: Der Titel passt natürlich super und ich habe mehr auf inhaltlicher Basis ein bisschen was zu meckern, denn dein Stil, auch die Rechtschreibung gefällt mir ganz gut ;)

Rose*88 hat geschrieben:Sarahs Hände zittern. Ihr Herz klopft bis zum Hals. Nervös zupft sie an ihrem Halstuch. Ihr Puls rast. Sie reißt die Augen weit auf und dreht das vor ihr liegende Blatt um.
Sarah wird schlecht. Alles um sie herum beginnt sich zu drehen. "Was soll das?", fragt sie sich. Ihr Kopf ist leer. Sie kann keinen klaren Gedanken fassen. Minutenlang sitzt sie regungslos auf ihrem Stuhl und starrt den Text an..

Du beginnst super! Tolle Beschreibungen, schön erfasst und ich zum Beispiel erkenne mich sofort wieder :mrgreen:

Rose*88 hat geschrieben:stellt sich fortwährend die gleiche Frage "Was soll das?". .

Hier hätte ich mir gewünscht, zu erfahren, warum sie sich immer wieder diese Frage stellt. Hat sie das Thema nicht gelernt? Kam es nicht in den Unterrichtsinhalten vor? Hatte der Lehrer versprochen gehabt, dass genau das Thema nicht dran kommt? Fragt sie sich, zu welchem ihrer gelernten Themen das passen könnte und findet darauf keine Antwort?

Rose*88 hat geschrieben:Die neongelb markierten Begriffe scheinen sie höhnisch anzugrinsen..

Gute Metapher!

Rose*88 hat geschrieben:Sie schüttelt den Kopf. .
Das hast du weiter oben schon geschrieben, würde ich eventuell weglassen ;)

Rose*88 hat geschrieben: Sie geht den Flur entlang. Noch nie kam ihr der Flur so lang und menschenleer vor. Sie betritt das Zimmer am Ende des Ganges. Die Gespräche verstummen. Alle schauen Sarah an. Sie setzt sich auf den für sie bereitgestellten Stuhl und legt ihre Notizen auf den Tisch..

Hier erkennt man ganz gut, dass deine Sätze heufig mit "sie" beginnen. An sich nicht ganz so schlimm, aber versuche ruhig öfters die Sätze so umzustellen, dass du nicht mit einem Sie anfangen musst, oder du verbindest die Sätze mit einem und. Allerdings fällt mir für dieses Beispiel auch keine bessere Lösung ein. :oops:

So, alles was jetzt kommt hat mich inhaltlich gesehen so ziemlich aufgeregt. Wie gesagt, dein Schreibstil ist gut, man kann sich alles super bildlich vorstellen. Du schaffst es gut Emotionenen rüberzubringen und man kann sich auch gut mit Sarah identifizieren. Aber bei dem was du jetzt alles schreibst, die Prüfung selbst, da konnte ich einfach nur noch mit dem Kopf schütteln. Es ist gut und spannend geschrieben, keine Frage, aber inhaltlich für mich eine Katastrophe. Ich weiß leider nicht wie alt du bist, oder ob du schon mal in einer mündlichen Prüfung(aufgrund des Fachs vermute ich auf Abitur) saßt, aber alles was du geschrieben hast, der Dialog zwischen Sarah und den Prüfungsleuten ist komplett unrealistisch. Ich meine, ich weiß ja nicht, ob du einen realistischen Text schreiben wolltest ;) Kann ja auch sein, dass du bewusst an der Wahrheit herumgeschraubt hast, umso mehr Dramatik herauszuholen. Aber wenn dem nicht so ist, so muss ich dich leider enttäuschen. Die gesamte Prüfung (alles davor und danach ist realistisch, es geht nur um die Prüfung/das Gespräch) hat absolut rein gar nichts mit der Realität zu tun. Außer vielleicht der erste und letzte Satz, als der Prüfungsmann ihr sagt, sie könne anfangen und die Zeit sei um. Auch das er sich zuvor noch nach ihrer Prüfungsfähigkeit erkundigt, finde ich gut ;) Aber alles dazwischen. nein. Da schüttelst mir den Kopf.
Normalerweise, wenn man von der Realität ausgeht (und ich hatte aufgrund des [schönen!]Anfangs eigentlich den Eindruck, das es schon ein realitätsgetreuer Text werden sollte) dürfen die Prüfungsleute nämlich gar nicht reden, geschweige denn dem Prüfling so böse kommen. Ein solch schnippischer und den Prüfling fertig machender Lehrer hätte zudem einen sehr schlechten Eindruck beim Direktor/Direktorin. Das heißt, klar. Er könnte durch missbilligende Blicke, Hand vor den Kopf schlagen, Stirn runzeln, Augen aufreißen signalisieren, das sie da vorne kompletten Müll erzählt. Auch ein "denken sie darüber nochmal nach" oder "glauben sie das wirklich?" wäre drin. Mehr aber auch nicht. Die dürfen nämlich gar nicht reden :D Erst in der zweiten Prüfungszeit, was ja je nach Schulform variieren kann, zb nach 10 Minuten oder auch einer Viertelstunde, dürfen die Lehrer Fragen stellen. Da du aber sofort im zweiten Satz den Lehrer den Prüfling unterbrechen lässt, kann also auch nicht davon die rede sein, dass du hier über den zweiten Prüfungsteil schreibst und den Ersten ausgelassen hast.
Aber selbst für den zweiten Prüfungsteil wäre das Verhalten des Prüfers doch mehr als nur unrealistisch. Klar, es gibt sie. Die bösen Lehrer, die den Schüler nur ins verderben reißen und sich daran ergötzten, wenn dieser Fehler macht. Aber in einer solchen Prüfungssituation werden selbst die recht zahm. Das heißt, klar, er kann streng nachfragen, schnippisch reagieren und die Augen verdrehen. Aber so wie du es darstellst, die ganze zeit über während des Gespräches zb ist es meiner Meinung nach too much.

Von daher werde ich jetzt nichts von dem Gespräch mehr markieren, denn das war meine Meinung dazu^^

Rose*88 hat geschrieben:Wieso lässt Gott es zu, dass einem zweijährigen Kind dort der Kopf abgehackt wird?"
"Wir Menschen können nicht erfassen, wieso Gott so etwas zulässt. Laut Kant stößt unsere Vernuft hier an ihre Grenzen. Im Gegensatz zu uns ist Gott allmächtig und allwissend, daher -"
"Wenn Gott wirklich allmächtig wäre, wie sie gerade behauptet haben, dann würde er diese Grausamkeit verhindern. Die Macht dazu scheint er aber nicht zu haben. Wie würden Sie dies denn jetzt erklären? Gibt es Gott überhaupt, wenn er nicht allmächtig ist?".
Das wiederum war ein echt gelungener Abschnitt des Gespräches. Auch wenn das man nur mit ganz viel Augendrücken dem zweiten Prüfungsteil zuordnen kann, so ist dieser fachlich nahezu spannend. Die Frage ist logisch, und das nachfragen bzw ihre Verstrickung ebenso (Wobei ich mich frage, warum sie sich darin so verstrickt, wenn sie so viel gelernt hat wie sie behauptet, müsste sie sich von so etwas nicht so leicht aus der bahn werfen lassen aber egal. Ich schweife ab) Wie du vielleicht merkst, bin ich was das Thema anbelangt nicht ganz objektiv, was daran liegt, das eines meiner Abiturfächer Religion war :XD: Von daher könnte ich dir jetzt fachlich zu den letzten fragen dieses Abschnittes 20 Seiten schreiben-war nämlich einer meiner Lieblingsthemen^^ Aber das lasse ich mal lieber :mrgreen:

Rose*88 hat geschrieben:Sarah nimmt ihre Notizen und steht auf. Ohne die Prüfungskommision eines weiteren Blickes zu würdigen geht sie auf den Flur. Sie schließt die Tür hinter sich und beginnt hemmungslos zu weinen. War die ganze Lernerei umsonst? Hatte sie sich vergeblich durch das schriftliche Mathematik-Abitur gekämpft, nur um kurz vor dem Ziel an Religion zu scheitern?
Langsam fängt sie sich wieder. Sie kann es nicht mehr ändern. Die Prüfung ist vorbei. Langsam normalisiert sich ihr Puls wieder. Ihre Anspannung lässt etwas nach.
Die Minuten, die sie auf dem Flur warten muss, fühlen sich wie Stunden an. Endlich öffnet ihr Prüfer die Tür und bittet sie zurück in den Prüfungsraum.


Dieser letzte Abschnitt ist wieder super! Du beschreibst toll die Gefühle und Emotionen und bringst es auf den Punkt. Auch das offene Ende ist super. Auch wenn man natürlich wissen will, ob sie wirklich so dermaßen versagt hat :twisted: Was ich mich jetzt auch frage: ist sie die einzige, die geprüft werden muss? Weil ansonsten könnten man diesbezüglich auch noch tolle Gedankengänge einbauen ;) "Bin ich jetzt die Schlechteste? Nein, ich wollte Maja doch unbedingt schlagen! Hatten die anderen leichtere Themen als ich?" usw :D

Naja, ich hoffe du kannst mit meiner Meinung etwas anfangen, auch wenn sie nur inhaltlich ist. Wie gesagt, bis auf das Gespräch alles top. :wink:

Liebe Grüße
Deutschfreak

Edit: Wenn ich richtig gerechnet und gelesen habe, dann hast du vor sechs Jahren dein Abitur gemacht. Somit verwirrt mich der Verlauf des Gesprächs umso mehr.
DeutschFreak
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Re: FÜ: Test // Die Gretchenfrage

Beitragvon HappyGirl » 23.07.2013, 12:09

Hallo :)

Auch ich möchte etwas zu deiner Kurzgeschichte schreiben ;)
Ich finde sie sehr gelungen.

Ich habe bereits die andere Kritik gelesen, und kann dem nicht sehr viel hinzufügen.

Zu dem Punkt, wie so eine Prüfung aussieht, kann ich leider nichts sagen, da ich mein Abitur erst in ein paar Jahren mache ;) Aber trotzdem schien mir der Ablauf total realistisch und ich habe mir darüber keine weiteren Gedanken gemacht.

Als ich angefangen habe zu lesen, kam ich erst ein paar mal ins stocken. Auch ich habe mich gefragt, wieso sich dein Prota so oft die Frage stellt "Was soll das?"
Ich muss auch zugeben, dass ich am Anfang nicht gedacht habe, dass es ihr so "schlecht" geht, wegen der Prüfung. Auf Grund der sich wiederholenden Frage "Was soll das?" habe ich zunächst gedacht, dass ihr das Thema so nahe geht. Dass sie sich immer wieder diese Frage stellt, weil sie das Thema zu schrecklich findet und lieber einen anderen Text haben möchte.
An sich finde ich es super, etwas in der Geschichte zu haben, das sich (zumindest am Anfang) immer wiederholt. Allerdings solltest du dir dann nochmal überlegen, ob du eine andere Frage nimmst, oder diese Frage erklärst und beschreibst was es damit auf sich hat.

Viel mehr habe ich eigentlich gar nicht zu meckern. Die Argumente, die du von beiden Seiten (Prüfer und Schülerin) darstellst, sind alle super und auch logisch und, dass der Prüfer immer wieder unterbricht und du dies auch deutlich machst, hilft einem sich besser in deinen Prota hinein zu versetzen.

Ein Daumen nach oben also von mir,
Deine HappyGirl ;)
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