Hallo Isga,
also wenn ich den Suchbegriff oben rechts in das Feld eingeben und dann auf Suche klicke, dann bekomme ich gleich
als zweites Ergebnis den richtigen Artikel. Denn die Suche durchsucht nicht nur die Überschriften, sondern den gesamten Text.
Wenn ich einen bestimmten Artikel von mir suche, dann gehe ich immer auf die
Archiv-Seite.
Ganz unten ist eine chronologische Liste aller Beiträge. Aber die alle durchzulesen ist mir meistens auch zu viel also nehme ich ein Wort das recht einzigartig ist und dann drücke ich Strg+F das öffnet eine Suchfunktion für die aktuelle Seite, je nachdem ist es ein kleines Fenster (IE) oder springt in die untere Ecke des Bildschirms in ein Eingabefeld (firefox) und dort Tippe ich dieses Wort ein z.B. "Rückblende" und über "weiter" oder F3 kann ich durch jedes Vorkommen dieses Wortes auf der Seite springen, so dass ich sehr bald das finde, was ich suche (dieses Strg+F fehlt mir mitlerweile richtig gehend wenn ich was in einem echten Buch aus Papier suche

)
Ach ja: Blöde Fragen gibt es nicht
Zu deiner Frage, ich muss gestehen, ich habe dein Problem noch nicht ganz erfasst, schreibe aber schon mal was mir bisher dazu eingefallen ist:
Wenn es sich um ein Tagebuch handelt, dann ist es selbsverständlich, dass du eigentlich nur in Rückblenden schreibst. Es kommt nun sehr auf deine Protagonistin an, wie du das ganze formulieren kannst.
Vom Standpunkt des Lesers aus betrachtet, möchte ich bei Dingen lieber dabei sein, deshalb würde ich es aktiv formulieren, du könntest sie es erzählen lassen als wäre der Leser dabei.
Nicht passiv:
Franz hat gesagt ich soll lieber was tun statt nur zu reden. Da hab ich ihn geschlagen und er war wütend.
Das ist passiv (passt aber unter Umständen zu einem Tagebucheintrag)
Sondern aktiv:
"Du bist so ein Idiot. Wieso kannst du Paula nicht in ruhe lassen. Sie kann nichts dafür dass sie fett ist" sagte ich
"Du kannst auch nur schwareln. Hast ja auch nur dabei gestanden" da hab ich ihm so eine gepfeffert, das es knallt. Er ist purpur rot angelaufen kann ich dir sagen (
vielleicht schreibt sie das Tagebuch so wie einen Brief an eine Freundin?) und einfach davon gestampft ...
Wenn du immer mit einem Datum anfängst und ab und zu ein paar Passagen über die Gedankten deiner Protagonistin schreibst, dann sollte klar sein, dass es sich um Tagebucheinträge handelt. Wie aktiv du den Rest schreibst und wie viel du
zeigst statt zu sagen bleibt dir (und deiner Protagonistin) überlassen.
Beantwortet das deine Frage?
Wenn nicht, einfach nochmal nachhacken. Wie schon gesagt, ich bin mir nicht ganz sicher ob ich dich richtig verstanden habe.
lg
Jacky
PS: Meine nächste Antwort wird ein wenig dauern, ich bin über das WE nicht da und habe auch kein Internet.