Umgehen mit psychischem Druck

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Re: Umgehen mit psychischem Druck

Beitragvon Desperado » 15.10.2015, 17:08

Ich will damit nur sagen: je mehr er versucht die Mutter zu bequatschen, um so eher geht sie wieder auf die Barrikaden.
Still sein, schreiben und in ein paar Jahren ausziehen und sie mit dem Honorar irgendwann mal auf ein Abendessen einladen.
Das sagt mehr als 1000 Worte.
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Re: Umgehen mit psychischem Druck

Beitragvon Feuerfeder » 15.10.2015, 23:12

Gut, die Gefahr besteht, das ist wahr.
Aber darum würde ich trotzdem erst versuchen, das Ganze zumindest so weit zu besprechen, dass da ein Waffenstillstand erreicht werden kann.
Dann das Thema fallen zu lassen halte ich ebenfalls für die beste Lösung. Nur eben nicht vorher.
"Auf den Flügeln seiner Einbildungskraft verlässt der Mensch die engen Schranken der Gegenwart."
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Re: Umgehen mit psychischem Druck

Beitragvon Davebones » 16.10.2015, 01:00

Desperado hat geschrieben:
Davebones hat geschrieben:Ich versuche tatsächlich zur Zeit meine Mutter etwas mehr "Wissen" über das Schrieben zu bringen, ihr zu zeigen dass man davon sehr wohl leben kann und dass ich nicht verblendet bin.


Manchmal ist aber genau das der falsche Weg.
Handeln - nicht reden, dann bietest du keine Angriffsfläche und überzeugst irgendwann mit Resultaten wie einem Vertrag und den ersten tausend Euro. Momentan verpufft deine Energie in Konfrontation und Diskussion :|


Ich kann deine Argumentation verstehen, aber wie feuerfeder bereits sagte dauert das Monate oder gar Jahre. Ich lasse sie erstmal das Manuskript lesen, und hoffe dass sie mein (Hoffentlich vorhandenes) Talent erkennt. :D wobei dein Vorschlag mit dem Essen definitiv angewendet wird, wenn das Geld denn da ist. :mrgreen: Besonders interessant sei hier dass meine Tante einen Verlag für Fantasy-Romane hat. Sowas kann natürlich schneller zum Erfolg führen. Vitamin B und so.
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