Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Hier sind alle Wettbewerbe, die schon abgelaufen sind. Ihr könnt euch gerne weiterhin über sie unterhalten, Fragen stellen und Erfolge austauschen.

Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 14.11.2014, 22:58

G_Lhorgrun hat geschrieben:Wenn ich diese aber doch einsenden sollte, dann würde ich mich darüber freuen wenn in der Absage ein Hinweis darauf wäre warum die Geschichte nicht angenommen wurde und ob ich weiterhin Geschichten einschicken kann oder mir lieber ein anderes Hobby zulegen sollte.


Du solltest dein Hobby tatsächlich nicht von einer Anthologieausschreibung abhängig machen.
Bei durchschnittlich 200-300 Einsendungen und gleichzeitig nur 20 genommenen Beiträgen liegt die Chance bei nicht mal 10%.
Es ist ganz normal, dass da auch gute Geschichten auf der Strecke bleiben MÜSSEN - ist auch ganz einfach eine Frage der Vielfalt, die das fertige Buch haben soll.
Nimm einfach mal das Beispiel mit den rosaroten Elefanten. Wenn jetzt 50 Leute meinen, eine Geschichte mit einem rosaroten Elefanten schreiben zu müssen, dann sollte jeden klar sein, dass wir nie und nimmer mehr als 1-2 dieser Geschichten bringen können und die restlichen 48-49 Geschichten ablehnen müssen. Ganz einfach, weil es noch mehr "Hinter dem Schleier" gibt, unabhängig vom rosaroten Elefanten.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Damelo » 21.11.2014, 14:29

treogen hat geschrieben:Fragen können an antholowgie@verlag-torsten-low.de gesendet werden.



Hat sich da ein Tippfehler eingeschlichen, oder ist die Mailadresse tatsächlich mit "w"?
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon blackheaven » 21.11.2014, 15:40

Wirklich mit W, weil es eine Anspielung auf das Low im Verlagsnamen ist ;)
I don’t care.
I’m writing.
You’re not.
End of story.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Damelo » 22.11.2014, 12:47

Vielen Dank! :)
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon NomDePlume » 03.12.2014, 18:58

treogen hat geschrieben:
Geschichten sollten eine Länge von 25.000 Zeichen nicht überschreiten.

(...)

Als Honorar werden 5% vom Verkaufspreis ausgezahlt, welches per Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten AutorInnen aufgeteilt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Zwei kleine Fragen:

1.) Gibt es eine vorgeschriebene Mindestlänge für den Text?

2.) D.h., 5% des Verkaufspreises werden unter allen Autoren aufgeteilt, aber nicht so, dass jeder Autor einen gleichen Anteil bekommt, sonder so, dass der Autor mit der längsten Geschichte auch am meisten Kohle kriegt?
(Nicht, dass es mir um's Geld geht, ich frage mich nur, ob ich es richtig verstanden habe.)
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 03.12.2014, 21:54

NomDePlume hat geschrieben:1.) Gibt es eine vorgeschriebene Mindestlänge für den Text?


Keine Mindestlänge, nein.

NomDePlume hat geschrieben:2.) D.h., 5% des Verkaufspreises werden unter allen Autoren aufgeteilt, aber nicht so, dass jeder Autor einen gleichen Anteil bekommt, sonder so, dass der Autor mit der längsten Geschichte auch am meisten Kohle kriegt?


Das ist korrekt.
Ist bei Anthologien - wenn sie denn überhaupt ein Honorar zahlen (was ja mittlerweile recht selten geworden ist) - ein recht übliches Modell.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon NomDePlume » 05.12.2014, 22:40

Oh, das war keine Kritik, nur rein aus Interesse gefragt. Danke!
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 06.12.2014, 12:13

NomDePlume hat geschrieben:Oh, das war keine Kritik, nur rein aus Interesse gefragt. Danke!


Hab ich auch nicht so aufgefasst.
Tatsächlich finde ich das Modell auch nicht wirklich gut. Die Länge sagt gar nichts über die Qualität aus.
Gut - jene, die nur um Platz zu schinden eine Geschichte künstlich verlängern, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit eh nicht angenommen.

Trotzdem ärgert es mich persönlich, wenn ich sehe, dass "Gotteskrieger" mit weniger als 9000 Anschlägen zu den eher kurzen gehört, aber meiner Meinung nach die beste und treffendste Geschichte der "Krieger"-Anthologie ist - und gleichzeitig eigentlich am schlechtesten honoriert wird.
Ich hab aber ehrlichgesagt noch keine wirklich vernünftige Lösung gefunden. Davon abgesehen - man darf keine falschen Vorstellungen über das Honorar haben - bei den Verkäufen, die Anthologien normalerweise haben, liegen die Unterschiede noch im Centbereich.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Maya11 » 01.01.2015, 21:35

Hallo liebe User,

ich hätte da ebenfalls noch einmal eine Frage zu der Ausschreibung. Ich finde das Thema echt schön, vor allem weil es einem so viel Freiraum lässt zu schreiben und gleichzeitig auf die heutigen Probleme aufmerksam macht.
Nur hätte ich mal eine Frage zu den Fabelwesen selbst. Und zwar habe ich mal auf irgendeiner Verlagshompage gelesen, und ich bin mir jetzt nicht sicher ob es die vom Verlag Tosten Low war, dass der Verlag keine Manuskripteinsendungen von Fantasyromanen mit Werwölfen, Vampiren, etc. wollte.
Nun wollte ich nur fragen ob das auch für diese Ausschreibung eventuell gilt? Wenn ja, wäre ich dankbar für eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,

Maya11 :)
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 02.01.2015, 08:55

Maya11 hat geschrieben:Nur hätte ich mal eine Frage zu den Fabelwesen selbst. Und zwar habe ich mal auf irgendeiner Verlagshompage gelesen, und ich bin mir jetzt nicht sicher ob es die vom Verlag Tosten Low war, dass der Verlag keine Manuskripteinsendungen von Fantasyromanen mit Werwölfen, Vampiren, etc. wollte.


Ich denke, das dürfte ein anderer Verlag gewesen sein.
Bei dieser Ausschreibung habe ich Werwölfe, Vampire und ähnliches explizit nicht ausgeschlossen. Hier passt es eh wie die Faust aufs Auge.
Also von daher - keine Scheu mit Vampi und Wolfi.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Alys » 02.01.2015, 17:38

Muss die Geschichte denn als klassische Kurzgeschichte mit Erzähler in der ersten oder dritten Person geschrieben sein?

Ich hätte da eventuell nämlich was, das das Thema ziemlich gut trifft (denke ich :D ). Allerdings ist die Geschichte praktisch komplett aus einem Dialog aufgebaut. Oder einem Monolog, je nachdem, wie man's auslegt.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 02.01.2015, 19:14

Alys hat geschrieben:Ich hätte da eventuell nämlich was, das das Thema ziemlich gut trifft (denke ich :D ). Allerdings ist die Geschichte praktisch komplett aus einem Dialog aufgebaut. Oder einem Monolog, je nachdem, wie man's auslegt.


Auch dahingehend gibt es keine Beschränkungen.
Allerdings - und das ist immer das Hauptproblem - es muss zu gefallen wissen.
Zuerst einmal den Herausgebern und dann auch noch mir.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Maya11 » 02.01.2015, 22:16

Vielen Dank für die Antwort.
LG
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Alys » 03.01.2015, 12:00

Danke für die Antwort. Dann werd' ich meine Geschichte mal ein wenig aufpolieren gehen... :D
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Alys » 12.01.2015, 14:18

treogen hat geschrieben:Geschichten sollten eine Länge von 25.000 Zeichen nicht überschreiten. Pro Autor ist nur eine Einsendung gestattet. Diese wird bitte anonym als .doc oder .docx an antholowgie@verlag-torsten-low.de geschickt. Die Mail sollte als Betreff den Ausschreibungstitel tragen, Kurzvita, Name und gegebenenfalls Pseudonym werden bitte als zweite Datei mit dem Namen „Infos [Beitragstitel]“ eingereicht.


Noch eine Frage, tut mir leid. :)

Was heißt "anonym einschicken"?

Heißt das, dass in meiner brav unformatiert auf Normseite eingereichten Geschichte mein Name nirgendwo (z.B. in der Kopfzeile) erscheinen soll?
Oder, dass ich die Geschichte auch nicht von meiner normalen Mailadresse einschicke, sondern mir besser vorher noch johndoe@whatever.com einrichten sollte?

Bitte entschuldige, dass ich nachfrage, mir ist die gleiche Aufforderung nämlich neulich bei einem anderen Wettbewerb begegnet und die fingen da tatsächlich an mit einem komplizierten System von wegen Text in einem Umschlag, darin verschlossen Infos zum Autor in zweitem Umschlag, alles in einen dritten Umschlag packen... Man treibt da also anscheinend teilweise beträchlichen Aufwand, daher die Frage, wie Ihr das mit Mails umgesetzt sehen möchtet.

LG Alys
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