Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Hier sind alle Wettbewerbe, die schon abgelaufen sind. Ihr könnt euch gerne weiterhin über sie unterhalten, Fragen stellen und Erfolge austauschen.

Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 03.11.2014, 23:27

Sie leben mitten unter uns, doch wir haben verlernt, sie zu sehen. Wir begegnen ihnen immer wieder, doch sie haben entschieden, sich zu tarnen.
Was, wenn all unsere Mythen und Legenden einen wahren Kern haben – oder sogar mehr? Wenn wir unsere Welt mit den verschiedensten phantastischen Wesen teilen, ohne es zu wissen?
Schneller, weiter, höher – wenn solche Wesen unter uns weilen, werden sie zweifelsohne seit jeher durch unser Fortschrittsbestreben bedroht, eingeengt, zurückgedrängt. Wasserwesen im römischen Reich verlieren durch den Bau von Aquädukten ihre Heimat. Ein Mönch, der sich an den heilenden Kräften der Einhörner bereichern will, rottet diese quasi völlig aus. Feuervögel können nicht mehr nisten, weil ihr Lebensraum einem modernen Fabrikgelände weichen muss.
Und was mag gar geschehen, wenn es der Menschheit gelingt, hinter den schützenden Schleier zu blicken? Oder sollte einigen Auserwählten sogar ein Blick gestattet werden?

Zusammen mit dem Verlag Torsten Low suchen Janika Hoffmann und Julia Beylouny phantastische Kurzgeschichten, die die Probleme phantastischer oder mythischer Wesen in unserer Welt thematisieren. In welchem Zeitalter die Geschichte spielt, ist freigestellt, jedoch sollte die Problematik von einzelnen Menschen oder der Menschheit allgemein ausgehen. Ebenfalls erlaubt ist es, wenn einzelne Menschen sich auf die Seite der bedrohten Wesen stellen, um ihnen zu helfen.
Einsendeschluss ist der 31.03.2015, später eingereichte Beiträge können nicht berücksichtigt werden.

Geschichten sollten eine Länge von 25.000 Zeichen nicht überschreiten. Pro Autor ist nur eine Einsendung gestattet. Diese wird bitte anonym als .doc oder .docx an antholowgie@verlag-torsten-low.de geschickt. Die Mail sollte als Betreff den Ausschreibungstitel tragen, Kurzvita, Name und gegebenenfalls Pseudonym werden bitte als zweite Datei mit dem Namen „Infos [Beitragstitel]“ eingereicht.
Erotische sowie gewaltverherrlichende oder hetzerische Beiträge sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eingesendete Geschichten dürfen bislang weder online noch als Print veröffentlicht sein. Beiträge müssen selbst verfasst und frei von Rechten Dritter sein.

Aus allen eingesendeten Beiträgen werden die Herausgeberinnen und der Verlag gemeinsam die Geschichten nach Qualität und passendem Gesamtbild der Anthologie auswählen. Diese Geschichten werden lektoriert und als Printbuch im Verlag Torsten Low veröffentlicht. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung einer Einreichung, ebenso bedeutet eine Absage nicht, dass die Geschichte nicht gefallen hat. Bei dem Ausschreibungstitel handelt es sich um einen Arbeitstitel.
Mit der Teilnahme erklären die AutorInnen sich mit allen Aspekten der Ausschreibung einverstanden.

Teilnahme und Veröffentlichung sind selbstverständlich kostenlos, für die AutorInnen entstehen keine weiteren Verpflichtungen. Als Honorar werden 5% vom Verkaufspreis ausgezahlt, welches per Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten AutorInnen aufgeteilt wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Fragen können an antholowgie@verlag-torsten-low.de gesendet werden.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Gotraskhalana » 05.11.2014, 01:26

Ich habe dazu eine Frage: Was bedeutet "Kurzvita", wenn man unter einem Pseudonym schreibt?
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 05.11.2014, 08:11

Dasselbe, was es auch bedeutet, wenn du unter Realnamen schreibst: Was hast du bereits veröffentlicht und was möchtest du von dir dem Leser preisgeben. Halt ein Mini-Lebenslauf.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Darken » 05.11.2014, 15:28

Ich versuch es nochmal mit meiner neuen Geschichte. Vielleicht habe ich ja beim dritten Mal Glück :XD:
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt !

So long
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Justin » 05.11.2014, 22:01

Welche Altersgruppe wird angesprochen? Ich hätte eine Geschichte für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren.
You can observe a lot just by watching.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon ESchen » 06.11.2014, 14:12

Hallo treogen

Ich arbeite momentan an einem Roman, der sich mit der gleichen Thematik beschäftigt wie deine Ausschreibung.
Wenn ich eine KG einreiche, die im gleichen Universum spielt wie der Roman (Berührungen mit Charakteren, Schauplätzen, Thematik, etc.) und sie veröffentlicht wird, könnte ich da Probleme kriegen, wenn ich den Roman bei einem anderen Verlag veröffentlichen will? Wäre er dann nicht frei von Rechten Dritter, weil ich eine KG veröffentlicht habe, die im gleichen Universum spielt?

Ich möchte den Roman dadurch nicht "verbrauchen".

Vielen Dank für deine Antwort im Voraus.

Liebe Grüsse
ESchen
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 10.11.2014, 22:39

@Justin: Wir sind ein Verlag, der explizit Phantastik für Jugendliche und Erwachsene herausgibt. Für ebendiese Zielgruppe ist auch diese Anthologie konzipiert. Wäre also eher ab 12 Jahre, eher ab 14 Jahre aufwärts.

@ESchen: Wenn ein Verlag deinen Roman haben will - und der der 1. Teil ist -, wird er nur fragen, ob der Roman oder Auszüge daraus bereits woanders erschienen sind. Was ja nicht ist, also kein Problem.
Wenn du eine eigenständige KG aus denselben Universum woanders veröffentlichst, dann wird ihn das nicht stören.
Es könnte höchstens sein, dass ein Sonderfall eintritt. Es könnte sein, dass der Verlag möchte, dass du ihn in Zukunft alles exklusiv zuerst anbietest. Wenn ich bei der Auswertung recht lange bräuchte, du in der Zwischenzeit schon deinen Roman an den Mann bekommen hast und der diese Klausel hat, dann müsstest du eventuell die Geschichte zurückziehen. Allerdings habe ich von einer solchen Klausel nur in Zusammenhang mit einen Roman gehört (nicht in Zusammenhang mit KGs).
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Jewe » 12.11.2014, 14:30

Ich hätte sehr viel Lust, wieder mitzumachen. Allerdings fällt mir bisher nichts Schlaues zum vorgegebenen Thema ein.

Ich finde die Vorgabe auch ein bisschen Schwammig. Geht das nur mir so? So frage ich mich zum Beispiel, ob es nur bekannte Fabelwesen sein dürfen oder nicht. Und was genau ihr unter "Probleme in unserer Welt" versteht.

Was ich mir auch wünschen würde, wäre wenn man am Ende für seine Einsendung etwas Feedback bekommen könnte. Mir ist natürlich bewusst, dass ihr das bei 200+ Einsendungen unmöglich leisten könnt.

Aber vielleicht könnte man ja sagen: Die ersten 10 Gewinner nehmen wir ins Buch auf, die nächsten 10 bekommen als "Trostpreis" vielleicht eine kurze Kritik. So könnte man aus einer Ablehnung etwas lehrreiches für sich gewinnen, weil man professionelles Feedback bekommt.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 12.11.2014, 21:28

Für solche Detailfragen würde ich bitten, direkt die angegebene EMail zu benutzen.
Allerdings ist es mit dem "schwammig" so eine Sache. In den Moment, wenn man zu konkret wird - so unsere Erfahrung, springt plötzlich über die Hälfte auf den Zug auf. Es ist wie mit den Hinweis, nicht an den rosaroten Elefanten zu denken - es wird quasi unmöglich, NICHT daran zu denken.

Jewe hat geschrieben:Was ich mir auch wünschen würde, wäre wenn man am Ende für seine Einsendung etwas Feedback bekommen könnte.


Ob und wie viel Feedback geliefert wird, liegt tatsächlich im Ermessen der Herausgeber.
Denn ganz ehrlich: Das lesen der 200+ Einsendungen ist zwar für die meisten Teilnehmer der offensichtlichste, aber eigentlich der einfachste Teil des Ganzen. Zu den Aufgaben des Herausgebers gehört aber noch viel mehr. Und nicht alles ist so schön, wie 20 von 200 Geschichten auswählen.
Da müssen Gimmicks geplant sein, dazu passende Promiautoren angesprochen werden, bis zuletzt Autorenfragen beantwortet werden und normalerweise sofort nach Einsendeschluss die berühmten "Wie lange dauert es eigentlich noch"-Fragen abgehandelt werden. Cover, Klappentext, Pre-Lektorat, Werbungsvorbereitung, Lesungsvorbereitung, Fahnenkorrektur, Probedruck - bei all diesen Stationen sind die Herausgeber mit an Bord.
Deswegen kann ich es absolut verstehen, wenn man nicht unbedingt Rückmeldungen schicken mag. Noch dazu, wenn manche wirklich schwer fällt. Denn wie soll man es begründen, dass man von 2 annähernd gleichguten eine Geschichte kicken muss, während die andere reindarf. Diese Situation ist sogar recht häufig.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Jewe » 13.11.2014, 02:28

treogen hat geschrieben:Allerdings ist es mit dem "schwammig" so eine Sache. In den Moment, wenn man zu konkret wird - so unsere Erfahrung, springt plötzlich über die Hälfte auf den Zug auf. Es ist wie mit den Hinweis, nicht an den rosaroten Elefanten zu denken - es wird quasi unmöglich, NICHT daran zu denken.


Klar, das verstehe ich natürlich... Ah, jetzt hab ich's! Ich werd eine Geschichte über einen rosaroten Elefanten machen, der als Lektor in einem Kleinverlag sein täglich Brot verdienen muss und dort für das Aussieben der grottenschlechten Manuskripte verantwortlich ist. :mrgreen:

Denn wie soll man es begründen, dass man von 2 annähernd gleichguten eine Geschichte kicken muss, während die andere reindarf. Diese Situation ist sogar recht häufig.


Genau so: Sorry, wir haben deine Geschichte nicht mehr aufnehmen können, weil im Buch kein Platz mehr dafür war.

Die meisten Teilnehmer haben wirklich überhaupt keine Ahnung, ob ihr Beitrag so grottig war, dass der Lektor sie schon nach fünf Zeilen weggeklickt hat, oder ob er sie wenigstens zu Ende gelesen hat. Zu erfahren, dass man nur an der Zahl der vorhandenen "Programmplätze" gescheitert ist, könnte für manchen Nachwuchsautoren schon ein Sieg sein.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon treogen » 13.11.2014, 08:22

Jewe hat geschrieben:Die meisten Teilnehmer haben wirklich überhaupt keine Ahnung, ob ihr Beitrag so grottig war, dass der Lektor sie schon nach fünf Zeilen weggeklickt hat, oder ob er sie wenigstens zu Ende gelesen hat. Zu erfahren, dass man nur an der Zahl der vorhandenen "Programmplätze" gescheitert ist, könnte für manchen Nachwuchsautoren schon ein Sieg sein.


Ich verstehe schon, worum es dir geht. Wäre mir ja selbst nicht anders gegangen.
Aber wie gesagt: Ich überlasse es den Herausgebern.
Es ist zum einen ein (entschuldige den Ausdruck) Arschvoll Arbeit, wenn man 200 Absagen sachlich begründen will.
Zum anderen habe ich ja vor längerer Zeit schon im Verlagsgeplauder geschrieben, warum ich (ich ganz persönlich) meine Absagen nicht mehr begründe (zur Erinnerung: http://verlorene-werke.blogspot.de/2010/02/aus-dem-verlagsleben-geplaudert.html - da sind vier harmlose dabei. Und ich hätte noch mehr, will sie aber nicht öffentlich äußern, weil sie teilweise richtig krank sind - ich will ja niemanden auf dumme Gedanken bringen. Ich sag nur: rosaroter Elefant). Und ich verstehe jeden Herausgeber, der sich selbst da aus der Schusslinie nehmen will.
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Jewe » 13.11.2014, 18:55

Von der Seite habe ich es bisher nicht betrachtet. Das kann sicher sehr anstrengend werden, wenn die Leute das Feedback dann als Ermutigung auffassen, mit dem Verleger zu diskutieren und nicht locker lassen wollen. :roll:

Es war auch nur so eine Idee. Danke für den Link und die Klarstellung. :)
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon G_Lhorgrun » 14.11.2014, 15:19

Spiele mal wieder mit dem Gedanken eine Geschichte einzusenden und werde es wahrscheinlich wieder nicht tun weil ich Absagen nicht sonderlich mag :) , oder weil die Geschichte auf mich noch unfertig wirkt (wie eigentlich immer).

Wenn ich diese aber doch einsenden sollte, dann würde ich mich darüber freuen wenn in der Absage ein Hinweis darauf wäre warum die Geschichte nicht angenommen wurde und ob ich weiterhin Geschichten einschicken kann oder mir lieber ein anderes Hobby zulegen sollte.

Aber sicherlich kann man auch mit einer Standard Ablehnung leben und den Text hier in der Schreibwerkstatt ja ordentlich auf Herz und Nieren prüfen lassen. Normalerweise halten sich die Mitglieder hier im Forum ja nicht mit Kritik zurück.

Auch von mir ein Danke für den Link! Bin doch überrascht (eigentlich nicht) wie komisch die Menschen doch ticken.

Gruß
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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon magico » 14.11.2014, 16:18

G_Lhorgrun hat geschrieben:Wenn ich diese aber doch einsenden sollte, dann würde ich mich darüber freuen wenn in der Absage ein Hinweis darauf wäre warum die Geschichte nicht angenommen wurde und ob ich weiterhin Geschichten einschicken kann oder mir lieber ein anderes Hobby zulegen sollte.


Wie jedoch oben mehrfach erwähnt wurde, wirst du diese Information (aus den angeführten Gründen) eher nicht bekommen.
Neuester Artikel (30.11.): Das Gutmensch-Experiment: Ngana & Klaus

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Re: Verlag Torsten Low: Hinter dem Schleier [31.03.2015]

Beitragvon Schnuddel » 14.11.2014, 18:36

Hallo G_lhorgrun

wie magico bereits sagte, wirst du diese Begründung nicht bekommen. Von Torsten Low nicht, und auch von keinem anderen Verlag. Damit muss man umgehen lernen.

Aber sicherlich kann man auch mit einer Standard Ablehnung leben und den Text hier in der Schreibwerkstatt ja ordentlich auf Herz und Nieren prüfen lassen. Normalerweise halten sich die Mitglieder hier im Forum ja nicht mit Kritik zurück.

Aber bitte nicht öffentlich, sondern im geschlossenen Werke Forum, sonst ist der Text für eine Veröffentlichung verbrannt.

Wenn ich diese aber doch einsenden sollte, dann würde ich mich darüber freuen wenn in der Absage ein Hinweis darauf wäre warum die Geschichte nicht angenommen wurde

Dass ein Text nicht genommen wurde, heißt nicht zwangsläufig, dass er schlecht war. Er hat nur vielleicht nicht in die Antho gepasst, oder du hast das Thema verfehlt. :wink:
Ein Fehler, der am Anfang, oder auch später hin und wieder auftritt. Weiß ich aus Erfahrung. Du kannst nach der Ablehnung deinen Text doch an Leser deines Vertrauens schicken und fragen, warum er ihrer Meinung nach nicht genommen wurde. Wenn sie ihre Aufgabe ernst nehmen, wirst du da so manches Aha-Erlebnis haben. :lol:

, oder weil die Geschichte auf mich noch unfertig wirkt

Wo hab ich das kürzlich gelesen??? Es gibt keinen perfekten Text, es gibt nur eine Deadline. Der Text wird niemals fertig sein. Frag Sabrina. Der Text ist für dich selbst dann noch verbesserbar, wenn du ihn gedruckt in der Hand hältst und er in den Buchläden liegt. Irgendwann muss man sich trennen. Bleibt nur der Trost, dass man sich von Wettbewerb zu Wettbewerb steigern kann. :wink:

Also, wer nicht wagt, der nicht gewinnt. :wink:
Ich wünsche dir, dass du einen netten Betaleser findest, der dir im Vorfeld schon Tipps zu deinen Texten geben kann.

Liebe Grüße
Schnuddel
Was sich leicht liest, war harte Arbeit.
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