[Spannung]...verliefen sich im Wald 2/2

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[Spannung]...verliefen sich im Wald 2/2

Beitragvon Mentos7 » 13.07.2015, 16:00

Auf einmal sah ich etwas. Zuerst dachte ich, ich hätte es mir nur eingebildet. Vorsichtig schielte ich zu Johann, doch der hatte nichts bemerkt. Ich schaute noch einmal in die Richtung, und wirklich, da flackerte etwas, ein Feuer. Ein Waldbrand konnte es im Dezember ja kaum sein. Ich stieß Johann an und deutete in Richtung Feuer. Er sah lange hin, offenbar war er auch erst skeptisch. Aber dann leuchteten seine Augen und er wollte gleich losrennen. Ich konnte ihn gerade noch am Arm packen. ‚Warte noch!‘, flüsterte ich eindringlich. ‚Was ist das? Wer macht mitten im Winter ein Feuer im Wald?‘ Johann überlegte. ‚Ist doch egal‘, meinte er schließlich. ‚Pfadfinder vielleicht, oder irgendein Penner. Jedenfalls muss da ja wohl ein Mensch sein, und der wird uns schon nicht gleich auffressen, oder?‘
Ich wollte nicht als Feigling dastehen. Außerdem hatten wir sowieso keine große Wahl. Dennoch blieb ein seltsames Gefühl, eine Ahnung, dass es falsch wäre, dorthin zu gehen.
Das Feuer war weiter weg, als es ausgesehen hatte. Es war schon fast ganz dunkel, als wir ankamen. Es war nicht nur ein Feuer, daneben stand auch ein kleines Häuschen.“
Der Polizist sah Margarete skeptisch an. „Mit Pfefferkuchen dran oder was?“
„Sehr witzig. Nein, es war eigentlich auch kein Häuschen, es war eine Art alter Bauwagen, ohne Räder. Daneben brannte das Feuer, aber es war niemand zu sehen. Mein Herz pochte, mein Hals war ganz eng, und am liebsten wäre ich weggerannt. Aber es war schon zu spät, denn Johann war bereits die Metallstufen hochgestiegen und hatte an die Tür geklopft. Als hätte jemand darauf gewartet, wurde sie auch direkt geöffnet.
Der Mann sah eigentlich ganz normal aus, eher unscheinbar, aber er war mir gleich unheimlich. Noch ehe wir irgendetwas tun oder auch nur denken konnten, packte er meinen Bruder, drehte ihn blitzschnell um und nahm ihn in den Würgegriff. Jetzt erst sah ich, dass er eine Waffe hatte, eine Pistole. Johann sah nicht einmal ängstlich oder verzweifelt aus, sondern so überrascht, dass ich fast lachen musste. Der Mann sagte etwas zu mir, aber ich hörte ihn kaum, sah nur, dass sich seine Lippen bewegten. ‚Wird’s bald!‘, schrie er, und erst da merkte ich, dass er wohl zu mir gesprochen hatte. Er bedeutete mir, in den Wagen zu gehen.
Ich löste mich aus meiner Erstarrung und ging mechanisch die Stufen hinauf. Ich musste ganz dicht an ihm vorbei und spürte seinen warmen, lüsternen Atem. Er drückte sich mit Johann hinter mir durch die Tür und verschloss sie von innen. Ich musste meinen Bruder fesseln. Aber ich kenne mich mit Knoten aus, ich hab mal ein Buch darüber zum Geburtstag bekommen. Es gibt Knoten, die wirken fest, man kann sie aber leicht wieder lösen. Ich zwinkerte Johann unauffällig zu, und er verstand sofort. Der Mann prüfte den Knoten, zum Glück nicht sehr genau, und er hielt. Ich wusste, was jetzt kommen würde.
Er legte die Pistole auf den Tisch. Genauer, auf einen Briefumschlag auf dem Tisch. Auf dem Umschlag stand nur ein Wort – der Name meiner Stiefmutter. Seine Drohung, er würde meinen Bruder erschießen, wenn ich nicht mitmachte, nahm ich nur am Rande zur Kenntnis. Ich überlegte fieberhaft, was hier vorging. Dann war mir plötzlich alles klar.
Meine Stiefmutter hatte uns in den Wald gelockt, unter dem Vorwand, einen Weihnachtsbaum zu schlagen. Wir sollten im Wald warten und aufpassen, dass keiner käme. Damit wir glaubten, sie würde den Baum fällen, hatte sie das Holzscheit an den Ast gebunden. Das hat ja auch erst mal geklappt, und bis wir gemerkt haben, dass das keine Axt war, war sie längst über alle Berge. Ihr musste klar gewesen sein, dass wir uns verlaufen und früher oder später das Feuer finden würden. Selbst wenn nicht, wir hätten uns verraten. Es war ja sonst ganz still im Wald, dieser Mann hätte uns also leicht entdecken können. Im Umschlag musste das Geld gewesen sein.“
Margarete fasste sich flüchtig an die Stirn und nahm einen großen Schluck Wasser. Der Polizist sagte nichts, er sah jetzt nachdenklich aus. Der Spott von vorhin war verschwunden, stattdessen war eine Mischung aus Zorn und Mitleid in seine Augen getreten. Fast behutsam bat er Margarete, den Rest zu erzählen.
„Viel war nicht mehr. Johann wartete, bis der Kerl damit beschäftigt war, zu tun, was er tun wollte. Er ließ ihn aber nicht sehr weit kommen. Sobald er einigermaßen abgelenkt war, löste er vorsichtig den Knoten, griff sich die Pistole vom Tisch und zielte auf seinen Kopf. Ich duckte mich weg und er drückte ab. Ich hörte den Schuss gar nicht, weil wir beide gleichzeitig aufschrien. Er muss sofort tot gewesen sein.“
Margaretes Stimme war jetzt rauh und tonlos. Sie wollte noch einen Schluck Wasser nehmen, aber ihre Hand zitterte so sehr, dass sie das Glas wieder abstellen musste.
„An der Tür hing seine Jacke, darin fanden wir ein Handy. Und alles andere wissen Sie ja“, brachte sie noch heraus.
Der Polizist nickte. „Eine Frage noch. Was war in dem Umschlag?“
Wieder fasste sich Margarete kurz an die Stirn. „Er war leer“, murmelte sie. Der Polizist sah sie lange an, dann entspannte er sich und lehnte sich zurück. Er erklärte Margarete, wie es weitergehen würde. Die Stiefmutter hätten sie schon gefasst, sie würde gerade verhört. Es werde geprüft, ob der Mann und sie Teil eines Kinderschänderrings seien, möglicherweise könnten sie im großen Stil zuschlagen. Sie und ihr Bruder seien mit 13 und 9 ja sowieso nicht strafmündig, aber es würde auch ganz danach aussehen, als hätten sie nichts Unrechtes getan. Hier sah der Polizist Margarete noch einmal lange in die Augen. Margarete hielt den Atem an, bis der Polizist schließlich sagte: „Nun denn. Ich wünsche Euch alles Gute. Meine Kollegin bringt Euch jetzt nach Hause und bleibt bei Euch, bis unsere Psychologin da ist. Sie wird Dir und Deinem Bruder helfen, darüber hinwegzukommen. Aber ich bin mir sicher, Ihr schafft das.“
Margarete erwiderte nichts, was sollte man darauf auch sagen? Sie wollte gerade aufstehen, als der Polizist noch einmal ansetzte: „Euer Vater lebt von Hartz IV?“ Margarete nickte. Sie spürte das dicke Bündel in ihrer Hosentasche, das sie aus dem Briefumschlag genommen hatte.
„Na dann, frohe Weihnachten!“
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Re: ...verliefen sich im Wald 2/2

Beitragvon Zikadenflüsterin » 19.07.2015, 23:20

Tadaaa~, Du hast mich motiviert, zu ende zu lesen. :)

Zunächst finde ich die ganze Grundidee gut und rund. Dann ist es so, dass ich mir bei ersten Teil dachte: "Wenn der Junge Johann ist dann muss das Mädchen Margarete heißen." und ich feiere, dass Du auch so gedacht hast. Das war sehr zufrieden stellend.

Vorsichtig schielte ich zu Johann, doch der hatte nichts bemerkt.

Wieso ist sie hier ihrem Bruder gegenüber vorsichtig? Das verstehe ich nicht. Eine andere Bedrohung ist nicht in der Nähe und die beiden sind doch offen miteinander. "Johann hatte nichts bemerkt." Würde denke ich reichen.

Ich schaute noch einmal in die Richtung, und wirklich, da flackerte etwas, ein Feuer.

Auf mich wirken diese nachgeschobenen Erklärungen künstlich um Aufmerksamkeit heischend, so kramphaft spannend sein sollend. Später hast Du nochmal so einen Satz:
Jetzt erst sah ich, dass er eine Waffe hatte, eine Pistole.

Zum Beispiel: "Und wirklich, da flackerte ein Feuer." Oder: "Jetzt erst sah ich die Pistole in seiner Hand."
Würden die Spannung nicht schmälern und dem Leser gut tun. Was ich schnell hintereinander auffassen kann ist vermutlich sogar noch spannender.

Ein Waldbrand konnte es im Dezember ja kaum sein.

Kann man streichen.

Es war nicht nur ein Feuer, daneben stand auch ein kleines Häuschen.

Da in den vorherigen Sätzen schon soviel Feuer hier, Feuer da vorkommt, würde ich das Feuer hier mal rauseditieren und anders formulieren. "Dort stand auch ein Häuschen." würde reichen. Dem Leser kann man die Erinnerungsspanne zutrauen, hier noch den Kontext zu behalten. In einem späteren, wiederum nicht so weit entfernten Satz, ist mir das noch deutlicher aufgefallen:

Daneben brannte das Feuer, aber es war niemand zu sehen.

Noch mehr Feuer. Ich dachte wirklich: "Ja OK, wir wissen jetzt langsam, dass da ein Feuer ist." :D "In der Umgebung war niemand zu sehen." Ginge auch. Oder vielleicht wenn Du davor das Feuer wegnimmst, kannst Du es hier auch lassen, wenn Dir der Kontrast "Feuer aber niemand zu sehen, der es pflegt" für die Stimmung sehr wichtig ist.

Mein Herz pochte, mein Hals war ganz eng, und am liebsten wäre ich weg gerannt.

Gut beschrieben. Ich denke "Am liebsten wäre ich wieder weg gerannt." würde mehr nach Kindererzählung klingen. Frag aber nicht, warum. ^^°

Als hätte jemand darauf gewartet, wurde sie auch direkt geöffnet.

Ich würde den Anfang besser nicht so formulieren, denn es ist ja kein Schein. Derjenige hat tatsächlich gewartet. "Sofort wurde sie geöffnet." oder "Schon beim ersten Klopfen öffnete sie sich." vielleicht. Es macht auch auf die Unmittelbarkeit aufmerksam, aber nicht so offensichtlich das Ende vorweg nehmend.

Der Mann sah eigentlich ganz normal aus, eher unscheinbar, aber er war mir gleich unheimlich.

Kann ich mir nichts drunter vorstellen. Ich würde mich als Leser freuen, Deine Version von jemand normal Unscheinbarem beschrieben zu bekommen. Es ist doch nicht für jeden gleich.
Bei mir würde es so klingen, wenn ich mal meine Phantasie anschmeiße:
"Ein schmächtiger, aschblonder Mann mit Stoppelbart stand da." und vielleicht denkst Du jetzt schon: Nein, der sieht doch ganz anders aus. Das wollte ich nur zeigen. Mehr als ein Satz Beschreibung wäre hier aber auch nicht sehr kindlich, zumal das wichtigere jetzt erst kommt.

Noch ehe wir irgendetwas tun oder auch nur denken konnten, packte er meinen Bruder, drehte ihn blitzschnell um und nahm ihn in den Würgegriff.

So viel Innenleben. Nachdem ich jetzt zu Ede gelesen habe verstehe ich ja auch die Erzählsituation. Und Deine Erzählerin ist so schriftlich. Niemand würde das so ausführlich erzählen. Versuch Dich noch einmal in Deinen Character rein zu versetzen. Für mich müsste es eher sein wie: "Er hat gleich meinen Bruder gegriffen und wollte ihn erwürgen. Ich konnte gar nichts mehr machen!" Das Mädchen hat eine furchtbare Situation hinter sich und muss alles beim Erzählen nochmal erleben. Sie ist die große Schwester und sie hätte doch besser aufpassen müssen.
Auch war in dem Satz wieder die sich seltsam anfühlende Wir-Perspektive auf das Innenleben. Das Mädchen kann doch nicht wissen, ob der Bruder nicht noch etwas gedacht hat in dem Moment.

Der Mann sagte etwas zu mir, aber ich hörte ihn kaum, sah nur, dass sich seine Lippen bewegten. ‚Wird’s bald!‘, schrie er, und erst da merkte ich, dass er wohl zu mir gesprochen hatte.

Logikfehler. Laut Erzählung hatte sie auch während des Sprechens schon gemerkt, dass zu ihr gesprochen wurde. Das heißt am Besten wird das erste "zu mir" einfach gestrichen. Und hier fehlt ausnahmsweise mal die Empfindung. Ein Kind würde vielleicht sagen "Er hat dann was gesagt, aber vor Schreck hab ich erst gar nicht richtig zugehört." Oder "~ vor Schreck hab ich es nicht verstanden."
"Ich hörte ihn kaum", ohne dass Du den Leser in ihren Schrecken mitnimmst, könnte auch dazu führen, dass man ein bisschen verwirrt ist und denkt: "Ist sie auf einmal schwerhörig?"
Den Teil mit dem Lachen finde ich übrigens im Gegensatz zu Hurri glaubhaft. Es ist eine normale Menschliche Reaktion, bei einem Schock zu lachen.

spürte seinen warmen, lüsternen Atem.

Empfand ich hier auch als zu sehr mit dem Zaunpfahl und die Handlung vowegnehmend. Mit dem Gedanken: "Oh nein, auf einmal ein lüsternder Atem, da wird doch jetzt nicht noch eine Vergewaltigungssituation folgen?" Mehr Eindruck macht die Situation denke ich, wenn man sie nicht schon vorher durch bestimmte Adjektive auf den Präsentierteller dargereicht bekommt. Für den Leser währe es dann ein Schock, wie auch für das Mädchen. Ein junges Mädchen würde vermutlich auch nicht lüstern sagen. Und wenn genau darüber nachdenke, wenn man so etwas im Nachhinein überhaupt erzählen kann, dann doch eher über Ekel. Also vielleicht ein "abstoßender" Atem.

Hurri hat auch
Johann wartete, bis der Kerl damit beschäftigt war, zu tun, was er tun wollte

kritisiert. Ich habe das als Ausdruck dafür genommen, dass sie darüber natürlich schwer sprechen kann. Dass sie es überhaupt kann, ist schon bemerkenswert.

Aber es gibt noch ein Stelle, die ich nicht so richtig verstanden habe:
Ich duckte mich weg und er drückte ab.

Also: der Unscheinbare hatte die Pistole weggelegt. Wenn sie nicht unmittelbar bedroht wird, wird sich Margarete doch wohl mit Klauen und Zähnen wehren. Dann müsste der Unscheibare sie zu Boden halten. So habe ich es mit vorgestellt. Dann ist da aber viel zu viel Gedränge, als dass man sicher auf nur einen Menschen zielen könnte. Und Du hast das auch gemerkt, denn Du hast sie wegducken lassen. Nur wie, dachte ich, wenn sie festgehalten wird? Da fehlt mir dann doch auch eine genauere Beschreibung des Zwanges den der Mann ausgeübt hat.
Dass er sofort tot war ohne ein Zucken konnte ich auch nicht abnehmen. Wenn sie dass nicht ganauer erzählen kann nach dem Schock ,wäre es natürlich verständlich. Vielleicht könntest Du auch vorher aufhören à la "'Ich hab den Schuss gar nicht gehört weil wir beide laut geschrien haben...'. und sie verstummte."

Margaretes Stimme war jetzt rau und tonlos. Sie wollte noch einen Schluck Wasser nehmen, aber ihre Hand zitterte so sehr, dass sie das Glas wieder abstellen musste. 

Wieder sehr schön beschrieben. Man kann sich gut hinein versetzen.

Das mit dem Kinderschänderring ist ein bisschen Dick aufgetragen. Ich denke man könnte es ohne Verlust streichen. Dann würde die Geschichte, zumindest für mein Empfinden, auch ruhiger und mit mehr Nachhall ausklingen.
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Re: [Spannung]...verliefen sich im Wald 2/2

Beitragvon YingNi » 12.08.2015, 18:17

Dann will ich dir mal eine zweite Meinung geben:

Ein Waldbrand konnte es im Dezember ja kaum sein.

Geschmackssache, aber ich mag dieses füllende "ja" nicht, warum nicht "wohl" oder ganz weglassen?

Das Feuer war weiter weg, als es ausgesehen hatte. Es war schon fast ganz dunkel, als wir ankamen. Es war nicht nur ein Feuer, daneben stand auch ein kleines Häuschen.“

Der Weg zum Feuer war weiter entfernt als es anfänglich den Anschein gemacht hatte.
Danach fängst du beide Sätze mit "Es war" an, das würde ich umformulieren. Als wir endlich ankamen, war es schon fast dunkel geworden. Doch schließlich fanden wir nicht nur ein Feuer vor, sondern auch ein Häuschen.

Als hätte jemand darauf gewartet, wurde sie auch direkt geöffnet.

"Sie öffnete sich sofort, so als hätte jemand darauf gewartet." finde ich schöner :)

Der Mann sah eigentlich ganz normal aus

Welcher Mann?

Der Mann sagte etwas zu mir, aber ich hörte ihn kaum

Warum war nichts zu hören? Eine kleine Erklärung wäre nett ;)

warmen, lüsternen Atem

lüsternen Atem klingt nicht gut. :mrgreen:

rauh und tonlos

rau und tonlos

Das wäre es schon fast. Ich bin zwischendurch mal beim Lesen ins Stocken gekommen durch ein paar Zeitsprünge, das müsstest du dir dahingehend vielleicht nochmal ansehen.

Zu der Befragung an sich wundert mich etwas, dass der Polizist die Kinder ganz alleine befragt hat, ist das nicht unüblich?

So fertig, viel Erfolg weiterhin :)
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