So verschossen ...

Liebe, Hoffnung, Romantik

So verschossen ...

 
Hallo Zusammen,

dies ist mein erster Beitrag für die Dienstagsübung, eigentlich mein erstes Geschriebenes das ich in die Öffentlichkeit stelle, und ich bin mir nicht sicher ob ich
die Geschichte über "Sommersprossen" hier richtig positioniere.
Ich hoffe ihr vergebt mir und helft mir auf die Sprünge.

Voraus schicken möchte ich auch, dass ich mit der Rechtschreibung und Zeichensetzung ziemlich auf Kriegsfuß stehe. Ich bemühe mich, genau so wie der Duden in meinem Schreibprogramm, doch bin ich sicher, dass ich nicht alles erwischt haben werde. :cry:


> Himmel, ich kann das blöde Lied echt nicht mehr hören! < Energisch drehte sie das Autoradio aus. Seit Tagen spielten die verschiedensten Radiosender den Song
„Ich bin ja so verschossen in deine Sommersprossen“ rauf und runter. Andie von Natur aus rothaarig, mit leuchtend grünen Feenaugen, Kenner ihres hitzigen Temperaments sprachen eher von Koboldaugen, war reichlich mit Sommersprossen gesegnet. Seit dieses Lied die Runde machte, wurde sie mindestens dreimal am Tag damit beschallt. Sei es durch das Radio oder nette Kommilitonen. Das sie Maschinenbau studierte, als einzige Frau in ihrem Kurs, war sie somit immer beliebtes Opfer für ihre Mitstudenten. Selbst völlig Fremde schmetternden ihr beim Einkaufen im Supermarkt das Teil in die Ohren. Argh…

Sie stellte ihren roten Flitzer den sie liebevoll Kugelblitz nannte schwungvoll auf den Parkplatz der Uni ab. Der VW Beatle hatte mächtig was unter der Haube, da sie in jeder freien Minute in der Werkstatt ihres Vaters daran herum bastelte. Er war tiefer gelegt und lief wie auf Schienen durch die Kurven. Mit knapp 150 PS und fast keinem Gewicht musste er das auch, um bei ihrem rasanten Fahrstil in der Spur zubleiben. Sie sprang aus dem Wagen, schnappte sich den roten Rucksack vom Beifahrersitz und lief schon während sie den Wagen noch mit der Fernbedienung verriegelte los. Wie immer war sie spät dran. Sie schoss durch die Eingangstür der altehrwürdigen Hallen und stürmte die Treppe in den ersten Stock hinauf. Mit Schwung preschte sie um die Kurve … wham… fand sie sich auf ihren vier Buchstaben wieder. Neben sich, hörte sie ein leises Stöhnen, dass sich zu einem kreativen Fluch steigerte.
> Schleppen Sie da Ziegelsteine mit sich herum? < Mit einer Hand rieb er sich den Bauch während er mit der anderen anklagend auf ihren Rücksack deutete. Andie brauchte noch einen Moment bis sich ihr Blick wieder klar gestellt hatte. Ihr Opfer saß genau wie sie auf den Boden. Neben ihm lagen verstreut einige Bücher und Unmengen loser Blätter, die er wohl so unter dem Arm getragen hatte. Seine volles schwarzes Haar wirkte zerzaust.
> Nein Bücher, was gewichtsmäßig aber so ziemlich auf das gleiche raus kommt. Hören Sie es tut mir leid, es war meine Schuld. Haben Sie sich was getan? < Sie rappelte sich auf und fing an seine Bücher einzusammeln.
Er starrte sie an, sein Herz machte einen Purzelbaum, sie sah aus wie eine Waldelfe. groß, sportlich mit einer Haut wie Alabaster. Die wilden roten Locken fielen ihr bis auf die Schultern. Als er nicht antwortete schaute sie zu ihm hinunter und ihre grünen Augen fingen an zu funkeln. Nein nicht schon wieder.
> Wagen Sie es nicht, < knurrte sie ihn an. Ich kann es nicht mehr hören. < Er stand langsam auf während er sich Hose und Hemd abklopfte.
> Was, was soll ich nicht wagen? , erst rennen Sie mich über den Haufen und jetzt drohen Sie mir noch. Er hatte sich zur seiner vollen Größe aufgerichtet und überragte Andie mit ihren 1,77 Meter Größe noch um einen Kopf.
> Das mit dem blöden Lied. < Fragend sah er sie an. Sie wurde rot. Gott hatte sie wirklich das einzige männliche Wesen auf die Matte geschickt das sich nicht bemüßigt füllte, sie aufgrund dieses Gesangesergusses anzumachen.
> Vergessen Sie es, kann ich das irgendwie wieder gut machen? < Sie deutete auf das Chaos am Boden. Er machte ein betrübtes Gesicht.
> Oh je, das wird Tage dauern bis ich das wieder alles richtig sortiert habe. Er biss sich in die Wange um nicht zu grinsen als er ihr erschrockenes Gesicht sah. Er schaffte es tatsächlich einen niedergeschlagen Eindruck zu machen. Um nichts auf der Welt wollte er dieses elfenhafte Wesen ohne eine Aussicht auf ein Wiedersehen davon kommen lassen. Normalerweise war es nicht die Art des 29 jährigen Jungprofessors für Literatur, sich mit Studentinnen zu verabreden, aber hier konnte er einfach nicht anders. Seine dunklen, seelenvollen Augen blickten resigniert auf sein verstreutes Eigentum. > Ich muss bis morgen alles wieder in Ordnung haben, der ganze Tag ist aber schon mit Vorlesungen verbucht und Nachtmittags habe ich Sprechtag für die Anliegen meiner Studenten. < Resigniert fuchtelte er mit den Armen rum.
> Sie sind Professor? < Fragte sie ihn erstaunt. Er trug eine ausgewaschene Jeans, ein sportliches Hemd und Turnschuhe. Nun wenn sie an ihre Professoren dachte war sie froh, dass diese so ganz ihrem Klischee eines Uni Dozenten entsprachen, anders als der attraktive Mann der vor ihr stand und sie mit schokoladenfarbenen Augen traurig anschaute. Der Bursche würde sie mehr als ihr lieb war von ihren Studien ablenken. Sein Blick erinnerte sie an einen Berner Sennerhund denn sie als Kind hatte, niemand konnte ihm widerstehen. Bevor ihr Hirn registrierte was sie tat, purzelnden die Worte schon aus ihrem Mund.
> Wie wäre es wenn ich Ihnen heute Abend helfe? Wir könnten uns in der Bibliothek treffen? <
> Ich weiß nicht <, zierte er sich kurz, > die Bibliothek schließt heute bereits um 21 Uhr. Ob die Zeit reicht? < Er riss die Augen auf, so als wäre ihm gerade die rettende Idee gekommen. > Wie wäre es mit dem kleinen Bistro am Eck, das ist Dienstags nie was los und auch jede Menge Platz. Das könnte gehen <, er setzte ein freudiges Strahlen auf, > dann würden wir es bestimmt hin bekommen und ich hätte morgen wieder alles so wie ich es benötige. < Andie froh helfen zu können und ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen, nickte.
> Ja gut, ist Sieben Uhr Okay? , ich habe vorher noch was zu erledigen. < Eifrig nickte er.
> Ja passt sehr gut. < Er bückte sich und raffte seine Sachen zusammen, als er sich wieder aufrichtete drückte sie ihm noch den Rest in den Arm. > Sie stieß einen Entsetzensschrei aus, als sie einen Blick auf die Uhr warf. > Verdammt <, jetzt war sie definitiv zu spät. > Ich muss los, also um sieben <, rief sie ihm zu und sprintete los.
> Ja um sieben rief er ihr nach und marschierte mit einem breiten Grinsen im Gesicht in Richtung seines Büros. Auf den ganzen Weg summte er. “Ich bin ja so verschossen, in deine Sommersprossen…“

von kleebladl

Re: So verschossen ...

 
Hallo Kleebladl
- mal schauen was die Kriterien für die Story waren?
Liebesgeschichte? Erfüllt.
Ohne Kitsch? Na ja.. so halb :lol: Aber es ist auch schwer eine Liebesgeschichte ohne Kitsch zu schreiben, von daher sei es dir verziehen. Es ist ja auch nur ganz wenig, und rührt eigentlich schon allein daher, dass es eine Professor/Studenten-Beziehung ist und dem Prof die Sommersprossen auffallen.
Thema Sommersprossen. Getroffen, denke ich.

Nun unabhängig von den Kriterien: Ganz niedliche Geschichte, allerdings gibt es tatsächlich einige Lese-Stolperfallen. Wie wäre es mit anderen Anführungszeichen? "Gänsefüßchen" sind unauffälliger wirken aber besser. Vor allem solltest du sie direkt an den Inhalt kleben ("Gänsefüßchen" nicht " Gänsefüßchen "). Das ist besser für den Überblick, vor allem wenn der Inhalt sonst ohne die Anführungsstriche in die nächste Zeile rutschen könnte, wenn du verstehst was ich meine.

Andie von Natur aus rothaarig, mit leuchtend grünen Feenaugen, Kenner ihres hitzigen Temperaments sprachen eher von Koboldaugen, war reichlich mit Sommersprossen gesegnet.

Andie, von Natur aus rothaarig und mit leuchtend grünen Feenaugen (Kenner ihres hitzigen Temperaments sprachen eher von "Koboldaugen"), war reichlich mit Sommersprossen gesegnet.

Oder statt der Klammer auch Gedankenstriche, aber möglichst etwas, was die ganze Sache übersichtlich gestaltet.
Seit Tagen...
Seit dieses Lied...

Versuch einen anderen Satzanfang. Zum Beispiel:
Bereits seit Tagen spielten...


Das sie Maschinenbau studierte, als einzige Frau in ihrem Kurs, war sie somit immer beliebtes Opfer für ihre Mitstudenten.

Da sie als einzige Frau in ihrem Kurs Maschinenbau studierte, war sie immer...

Wenn du den Einschub gleich unterbringst wirkt es übersichtlicher. Und entweder "da" oder "somit" sonst ist es eine Begründung zu viel.

Sie stellte ihren roten Flitzer den sie liebevoll Kugelblitz nannte schwungvoll auf den Parkplatz der Uni ab.

Sie stellte ihren roten Flitzer, den sie liebevoll "Kugelblitz" nannte, schwungvoll auf den Parkplatz der Uni ab.


...schwungvoll auf den Parkplatz der Uni ab. [...] Mit Schwung...
Ich weiß, es ist ein ganzer Absatz dazwischen und die Wörter sind auch nicht gleich, ich bin dennoch darüber gestolpert, denn irgendwie ist "Schwung" so ein.. einprägsames Wort. Ich habe mir sofort gedacht "Hey, das kam doch eben erst vor!?" Versuch auch hier ein anderes Wort zu finden.
...geschickt auf den Parkplatz der Uni ab.



...usw.
Hoffe, ich konnte dir etwas helfen. Sei nicht zu niedergeschlagen, es sind ja alles kleine Fehlerchen. Du kannst mir eine PN schicken, wenn du deine nächste Story veröffentlichst, ich schau sie mir dann gerne an. :)

von Pimthida

Re: So verschossen ...

 
Hallo Pimthida,

da hast Du dir aber schon sehr viel Arbeit mit deiner Antwort aufgehalst.
Vielen Dank für Deinen Kommentar und die sehr wertvollen Bemerkungen und Verbesserungsvorschläge.

Zu den " statt > , sehe immer dieses Zeichen in den Büchern die ich lese wenn es sich um einen Dialog handelt. Ab und zu auch >> dachte das wäre richtig so.

Ich bin Dir sehr dankbar für Deine Hilfe. Selber sieht man ja oft den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Lg
Kleebladl

von kleebladl

Re: So verschossen ...

 
Hallo!

Nur ganz kurz, weil ich noch was erledigen muss :)

Du denkst an Guillemets (französische Anführungszeichen). Die setzt man allerdings so:

In Mac:

alt+Q= «
alt+shift+Q= »

Windows (das habe ich als Mac-User nur aus dem Netz kopiert und konnte es nicht ausprobieren, aber ich denke, es stimmt schon :) ):

Alt + 0187= »
Alt+ 0171= «

Es gibt übrigens »deutsche Guillemets« und « französiche Guillemets »

Alternativ könntest Du in Word die Sprache auch auf französisch einstellen, dann müssten sie automatisch gesetzt werden, oder Du schaust mal bei "einfügen" und dann "Symbole", ob sie da stecken.

Soviel dazu erst mal. Deine Geschichte werde ich mir später noch durchlesen :)

Bis dahin liebe Grüße,
gori

von gori

Re: So verschossen ...

 
Hallo Gori,

vielen Dank. Habe gerade in Papyrus, dem Program mit dem ich Zuhause seit kurzem arbeite, mal nachgeschaut. Es gibt da tatsächlich die Option (Anführungszeichen Automatik) dort kann ich die Taste > die ich bisher für Dialoge benutzt habe, mit diesem Zeichen » das Du netterweise als Guillemets für mich identifiziert hast, belegen.
Der Text wurde in Word erstellt, hatte dort wo ich schrieb leider kein Papyrus, hätte aber auch damit die falschen Zeichen benutzt.

Danke für Deinen Hinweis.

Lg
Kleebladl

von kleebladl

Re: So verschossen ...

 
So, jetzt aber :)

Ich habe Deinen Erstling gelesen. Nette Geschichte, kein schlechter Einstand. Es isr schon so, dass es eine typische Liebesgeschichte ist. Aber das ist nicht besonders dramatisch.

Du hast allerdings, wie schon von meiner Vorschreiberin erwähnt, noch einige Problemchen. Die Anführungszeichen sind da das Eine, das weißt Du ja schon. Aber ich gehe jetzt mal den Text durch. Kann sein, dass ich da was wiederhole, das schon erwähnt worden ist. Dann einfach ignorieren :)

Andie von Natur aus rothaarig, mit leuchtend grünen Feenaugen, Kenner ihres hitzigen Temperaments sprachen eher von Koboldaugen, war reichlich mit Sommersprossen gesegnet.


Da könntest Du zwei Sätze draus machen. Grundsätzlich sind kürzere Sätze in Geschichten eh schöner. Wenn Du es so lässt, muss es so aussehen:

Andie, von Natur aus rothaarig, mit leuchtend grünen Feenaugen, Kenner ihres hitzigen Temperaments sprachen eher von Koboldaugen, war reichlich mit Sommersprossen gesegnet.


Das sie Maschinenbau studierte, als einzige Frau in ihrem Kurs, war sie somit immer beliebtes Opfer für ihre Mitstudenten.


Da ...

Argh…


Sowas würde ich vermeiden. Ich finde, das verleit Texten immer so eine unfreiwillige Komik.


Sie stellte ihren roten Flitzer, den sie liebevoll Kugelblitz nannte, schwungvoll auf den Parkplatz der Uni ab.


und lief schon, während sie den Wagen noch mit der Fernbedienung verriegelte, los.


… wham…


Die Sache mit der unfreiwilligen Komik wieder :wink:

Neben sich, hörte sie ein leises Stöhnen, dass sich zu einem kreativen Fluch steigerte.


... ein leises Stöhnen, das sich ...

Mit einer Hand rieb er sich den Bauch, während er mit der anderen anklagend auf ihren Rücksack deutete.

Seine volles schwarzes Haar wirkte zerzaust.


Sein volles ...

Wieso schreibst Du nicht einfach, dass es zerzaust war? Das liest sich irgendwie besser als das "wirkte".

Hören Sie, es tut mir leid,


Er starrte sie an, sein Herz machte einen Purzelbaum, sie sah aus wie eine Waldelfe. groß (Groß), sportlich, mit einer Haut wie Alabaster. Die wilden roten Locken fielen ihr bis auf die Schultern. Als er nicht antwortete, schaute sie zu ihm hinunter und ihre grünen Augen fingen an zu funkeln. Nein, nicht schon wieder.


Hier wechselst Du auf einmal die Perspektive (und mit dem letzten Satz wieder). Sowas vermeidet man besser.

> Wagen Sie es nicht, < knurrte sie ihn an. Ich kann es nicht mehr hören. < Er stand langsam auf während er sich Hose und Hemd abklopfte.



"Wagen Sie es nicht", knurrte sie ihn an. "Ich kann es nicht mehr hören."
Er stand langsam auf während er sich Hose und Hemd abklopfte.



> Was, was soll ich nicht wagen? , erst rennen Sie mich über den Haufen und jetzt drohen Sie mir noch.



"Was? Was soll ich nicht wagen? Erst rennen Sie mich über den Haufen und jetzt drohen Sie mir noch."
Gott, hatte sie wirklich das einzige männliche Wesen auf die Matte geschickt, das sich nicht bemüßigt füllte (fühlte), sie aufgrund dieses Gesangesergusses anzumachen?


Um nichts auf der Welt wollte er dieses elfenhafte Wesen ohne eine Aussicht auf ein Wiedersehen davon kommen lassen.


davonkommen

Seine dunklen, seelenvollen Augen blickten resigniert auf sein verstreutes Eigentum. > Ich muss bis morgen alles wieder in Ordnung haben, der ganze Tag ist aber schon mit Vorlesungen verbucht und Nachtmittags habe ich Sprechtag für die Anliegen meiner Studenten. < Resigniert fuchtelte er mit den Armen rum.


Wortwiederholungen lesen sich nicht sehr schön.

Mit den Augen hast Du es aber wirklich, was? :)


> Sie sind Professor? <, Fragte (fragte) sie ihn erstaunt.


Fast vergessen; ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wieso die sich sofort siezen. Vor allem, weil man es dem Mann mit den tollen Augen nicht ansieht, das er Professor ist. Als ich noch zur Uni gegangen bin- lang, lang ist's her :oops: - haben wir uns alle geduzt :)
Nun, wenn sie an ihre Professoren dachte, war sie froh, dass diese so ganz ihrem Klischee eines Uni Dozenten entsprachen, anders als der attraktive Mann, der vor ihr stand und sie mit schokoladenfarbenen Augen traurig anschaute.


Sein Blick erinnerte sie an einen (den) Berner Sennerhund, denn (den) sie als Kind hatte (gehabt hatte)


> Wie wäre es, wenn ich Ihnen heute Abend helfe? Wir könnten uns in der Bibliothek treffen? <


> Wie wäre es mit dem kleinen Bistro am Eck? das (Da) ist Dienstags (dienstags) nie was los und auch jede Menge Platz. Das könnte gehen. < er (Er) setzte ein freudiges Strahlen auf. > dann (Dann) würden wir es bestimmt hin bekommen (hinbekommen) und ich hätte morgen wieder alles so wie ich es benötige. < Andie, froh helfen zu können und ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen, nickte.



> Ja gut, ist Sieben (sieben) Uhr Okay (okay)? ich (Ich) habe vorher noch was zu erledigen. <



> Ja, passt sehr gut. <


> Verdammt. <, jetzt (Jetzt) war sie definitiv zu spät. >



> Ja um sieben rief er ihr nach


"Ja, um sieben", rief er ihr nach ...


So, ich denke, das war alles, das mir spontan aufgefallen ist. Ich hoffe, Du steigst durch meine Korrekturen durch, ansonsten einfach nachfragen :)


Kleines Fazit; wie schon mal geschrieben, wechselst Du die Perspektive ab und an. Ich verstehe, warum Du das gemacht hast, aber das ist leider unschön. Es wäre auch schön, wenn man etwas mehr in Andies Sicht eintauchen könnten. Weniger dunkle Augen vielleicht, dafür etwas mehr Drumherum. Als Beispiel nur :)

Aber wie gesagt, insgesamt kein schlechter Einstieg. Trau Dich ruhig, mehr einzustellen, nur so kann man lernen, etc. . :)

Liebe Grüße,
gori

von gori

Re: So verschossen ...

 
Hallo Gori,

wow, da hast Du ja eine Nachtschicht eingelegt. :D
Vielen Dank für Deine Mühe.

Mit den Korrekturen komme ich soweit klar, nur das mit dem Perspektiven Wechsel,
das passiert völlig unbewusst und ich muss zu meiner Schande gestehen, das es mir auch nach Deinem Hinweis noch nicht auffällt wo es falsch wäre. :cry: Asche auf mein Haupt.

Ich finde es sehr nett dass Du Dir soviel Zeit genommen hast.

Dankeschön

Lg
Kleebladl

von kleebladl