[Liebe]Verwirrung auf dem Weihnachtsmarkt 2/2 -Weihnachtswb

Liebe, Romantik, Sehnsucht

[Liebe]Verwirrung auf dem Weihnachtsmarkt 2/2 -Weihnachtswb

Beitragvon Dimadora » 11.12.2014, 15:44

nun endlich habe ich genügend Kommentare um Euch auch den 2ten Teil zu präsentieren. Vielleicht löst sich da hier und da eine ANmerkung und Frage auf, viel Spaß beim lesen und Kommentieren.

Er war so - Isabel musste schlucken um die Trockenheit Ihrer Kehle zu bekämpfen. Das war Er! Er, der ihr jeden Tag über den Weg lief, immer an der gleichen Ecke bei der Universität. Jeden Morgen wenn Sie zur Universität ging und auch abends wenn Sie heim lief, er war irgendwie immer da. Er, den Sie jeden Tag mit einem überbreiten Lächeln, kopfnickend Grüßte, um ihm dann vorsichtig nachzuschauen. Oh was war das für ein Leckerbissen, mindestens 1,90 groß, wenn nicht größer, einem geflochtenen Kinnbart, Glatze und trotz der einsetzenden Kälte trug er einen bodenlangen schwarzen Bondagerock mit offenem Ledermantel darüber, wo auf Hüfthöhe seitlich ein Met-Horn herausragte. Und dann dieser Duft, den er verströmte, Moschus mit einem Hauch Vanille mit dieser gewissen Prise an Mann. Oh, es muss ein Traum sein, dachte Isabel. Er kam lächelnd auf Sie zu und hielt Ihr die Tasche entgegen. „Hast Du fallen lassen, als Du ausgerutscht bist“ klingelte es in Ihren Ohren. „Fallen gelassen? Ausgerutscht? Oh!“ Gleich war der Polizist zur Stelle und wollte ihm Handschellen anlegen. Nun meldete sich die Verkäuferin vom Mandelstand zu Wort „Entschuldigen Sie bitte, Herr Polizist, aber der junge Mann spricht die Wahrheit. Das Fräulein wurde angerempelt und rutschte aus. Als Sie versuchte mit den Armen das Gleichgewicht wieder zu erlangen, machte sich Ihre Handtasche selbstständig und landete etwas abseits. Wo der junge Mann sich nach Ihr bückte um Sie aufzuheben. Gleichzeitig lief der kleine Mann hier (und Sie wies auf den kleinen Jungen der sich an seine Mutter klammerte) in Ihn hinein und fiel hin, weil er sich wohl nach seiner Mutter umdrehte und dabei weiter auf meinen Stand zulief.“ „Entschuldigung“ kam stotternd über die Lippen des kleinen Jungen, er schaute zu seiner Mutter auf und fragte „Bekomm ich trotzdem Mandeln, Mama?“ Diese lächelte ihn an, zog seine Mütze wieder über beide Ohren, verabschiedete sich und ging, mit der Verkäuferin, zurück zum Mandelstand, wo er seine Tüte gebrannte Mandeln bekam. Denn auch die Verkäuferin wurde durch Nachfragen an den Polizisten nun nicht mehr benötigt und konnte sich wieder Ihrer Arbeit widmen. Nun standen nur noch der Polizist und er vor Ihr. Isabel hatte langsam Ihr inneres Gleichgewicht wiedererlangt und entschuldigte sich ihrerseits bei dem Polizisten, für die falsche Verdächtigung des Diebstahles. Dieser grummelte nun noch mehr über diese vermaledeiten Gothikfreaks und Friedhofsschänder und ging ohne ein Abschiedswort davon. Er, der sich mittlerweile neben Sie gesetzt hatte, lächelte Sie noch immer an. „Ähm - Hallo und Danke. Wegen der Tasche, Du weißt schon.“ kam ganz leise über Isabels Lippen. „Hallo“ klingelte es zurück. „Endlich hab ich die Chance mit Dir ins Gespräch zu kommen. Ich bin Christian.“ Er streckte Ihr Seine Hand entgegen, ergriff die Ihre und zog Sie auf die Füße. „Wollen wir einen Met trinken gehen?“ Isabel nickte nur und ließ sich von Ihm Richtung Innere Klostergasse führen. Bis Sie dort ankamen waren Sie schon tief ins Gespräch versunken, erstanden beide Ihren wohlverdienten Met und setzten sich zum Lagerfeuer. Wo Sie sich lange, viel lachend und mit ein paar mehr als nur einem Met den Rest vom Abend unterhielten. Isabel wusste, der nächste Punkt Ihres Lebensplanes hatte Sie soeben erreicht. Sie hatte Ihn gefunden, Christian, den Mann mit dem Sie den Rest vom Leben verbringen wollte und sollte.
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Re: Verwirrung auf dem Weihnachtsmarkt 2/2 -Weihnachtswettbe

Beitragvon snoopylein90 » 12.12.2014, 23:20

Hallo nochmal,

hier musste ich feststellen, dass du zum Thema Absätze noch nichts verändert hast. Es ist wirklich anstrengend einen Text so zu lesen. Bitte setze doch immer einen neuen Absatz, wenn du von einer Person zur anderen wechselst oder jemand anderes spricht.

Dimadora hat geschrieben:
Er war so - Isabel musste schlucken um die Trockenheit Ihrer Kehle zu bekämpfen. Das war Er! Er (Das ist mir zu viel Er auf einem Haufen) , der ihr jeden Tag über den Weg lief, immer an der gleichen Ecke bei der Universität. Jeden Morgen wenn Sie zur Universität (hier hast du auch zweimal jeden und zweimal Universität. Besser du machst einen Satz daraus.) ging und auch abends wenn Sie heim lief, er war irgendwie immer da.
NEUER ABSATZ Er, den Sie jeden Tag mit einem überbreiten Lächeln, kopfnickend G(g)rüßte, um ihm dann vorsichtig nachzuschauen. Oh was war das für ein Leckerbissen, mindestens 1,90 groß, wenn nicht größer, einem geflochtenen Kinnbart, Glatze und trotz der einsetzenden Kälte trug er einen bodenlangen schwarzen Bondagerock mit offenem Ledermantel darüber, wo auf Hüfthöhe seitlich ein Met-Horn herausragte.
NEUER ABSATZ Und dann dieser Duft, den er verströmte, Moschus mit einem Hauch Vanille mit dieser gewissen Prise an Mann. Oh, es muss ein Traum sein, dachte Isabel.
NEUER ABSATZ Er kam lächelnd auf Sie zu und hielt Ihr die Tasche entgegen. „Hast Du fallen lassen, als Du ausgerutscht bist“ klingelte es in Ihren Ohren (Hier hätte ich gern erfahren wie seine Stimme klingt). „Fallen gelassen? Ausgerutscht? Oh!“
NEUER ABSATZ Gleich war der Polizist zur Stelle und wollte ihm Handschellen anlegen.(Finde ich auch wieder unrealistisch, nicht jeder der eines DIebstahls bezichtigt wird muss gleich gefesselt werden. Er wirkt ja nicht aggressiv)
NEUER ABSATZ Nun meldete sich die Verkäuferin vom Mandelstand zu Wort (DOPPELPUNKT) „Entschuldigen Sie bitte, Herr Polizist, aber der junge Mann spricht die Wahrheit. (Hier fehlen mir ein bisschen die Gesten der Frau oder die Reaktionen der anderen. Sonst wirkt es so als ob alle nur dastehen.)Das Fräulein wurde angerempelt und rutschte aus. Als Sie versuchte mit den Armen das Gleichgewicht wieder zu erlangen, machte sich Ihre Handtasche selbstständig und landete etwas abseits. Wo der junge Mann sich nach Ihr bückte um Sie aufzuheben. Gleichzeitig lief der kleine Mann hier (hier einfach den Dialog unterbrechen mit ...) (und Sie wies auf den kleinen Jungen der sich an seine Mutter klammerte)(hier fortfahren mit "...) in Ihn hinein und fiel hin, weil er sich wohl nach seiner Mutter umdrehte und dabei weiter auf meinen Stand zulief.“
NEUER ABSATZ „Entschuldigung“ (KOMMA) kam stotternd über die Lippen des kleinen Jungen,(PUNKT) er schaute zu seiner Mutter auf und fragte(DOPPELPUNKT) „Bekomm ich trotzdem Mandeln, Mama?“
NEUER ABSATZ Diese lächelte ihn an, zog seine Mütze wieder über beide Ohren, verabschiedete sich und ging, mit der Verkäuferin, zurück zum Mandelstand, wo er seine Tüte gebrannte Mandeln bekam (würde ich streichen, sonst hast du Mandeln doppelt.). Denn auch die Verkäuferin wurde durch Nachfragen an den Polizisten nun nicht mehr benötigt und konnte sich wieder Ihrer Arbeit widmen.(würde ich ganz streichen. Ist nicht wichtig für die Geschichte)
NEUER ABSATZ Nun standen nur noch der Polizist und er(ihr heimlicher Schwarm) vor Ihr(ISabel). Isabel (Sie) hatte langsam Ihr inneres Gleichgewicht wiedererlangt und entschuldigte sich ihrerseits bei dem Polizisten, für die falsche Verdächtigung des Diebstahles.
Dieser grummelte nun noch mehr über diese vermaledeiten Gothikfreaks und Friedhofsschänder und ging ohne ein Abschiedswort davon. (Schreibe das aktiv. Also was brummelt der Polizist genau)
NEUER ABSATZ Er, der sich mittlerweile neben Sie gesetzt hatte, lächelte Sie noch immer an.
NEUER ABSATZ„Ähm - Hallo und Danke. Wegen der Tasche, Du weißt schon.(PUNKT WEG)“(KOMMA) kam ganz leise über Isabels Lippen.
„Hallo“(KOMMA) klingelte es zurück (ich frage mich gerade wie sich klingeln anhört). „Endlich hab ich die Chance mit Dir ins Gespräch zu kommen. Ich bin Christian.“ Er streckte I(i)hr S(s)eine Hand entgegen, ergriff die Ihre und zog Sie auf die Füße. „Wollen wir einen Met trinken gehen?“
NEUER ABSATZ Isabel nickte nur und ließ sich von Ihm Richtung Innere Klostergasse führen. Bis Sie dort ankamen waren Sie schon tief ins Gespräch versunken, erstanden beide Ihren wohlverdienten Met und setzten sich zum Lagerfeuer.(KOMMA ODER DEN SATZ ANDERS ANFANGEN) Wo Sie sich lange, viel lachend und mit ein paar mehr als nur einem Met den Rest vom Abend unterhielten.
NEUER ABSATZ Isabel wusste, der nächste Punkt Ihres Lebensplanes hatte Sie soeben erreicht. Sie hatte Ihn gefunden, Christian, den Mann mit dem Sie den Rest vom Leben verbringen wollte und sollte.


Also ich muss ehrlich sagen so viel Auflösung hat der zweite Teil nicht gebracht. Ich merke doch ob mich jemand schubst oder ob ich ausgerutscht bin. Das kannst du nicht erst so spät auflösen. Dann finde ich es immernoch too much, dass zuerst die Punkerin falsch verdächtigt wird aufgrund ihrer Kleidung, dann Isabel eine Gothik Braut ist und der Mann ihres Herzens ebenso dieser Branche angehört und auch noch falsch verdächtigt wird.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

lg snoopy
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