Hi!
Bis jetzt bräuchte ich keine Selbstdisziplin in Bezug auf das Schreiben, eher das Gegenteil ein losreißen davon.

Wenn ich nicht aufpassen würde, würde ich 24 Stunden an dem PC sitzen und meine Geschichten tippen. Vielleicht lieg es daran, dass es noch etwas Neues für mich ist, weil ich erst meine zweite Story schreibe und der Suchteffekt noch anhält.
Wobei es gab schon Kapiteln an die ich mich etwas zwingen musste sich da dran zu setzten. Weil sie nicht so spannend waren, aber hinein mussten um die Geschichte/Handlung voranzubringen oder weil ich mal wieder nicht weiter kam - mir einfach die Worte fehlten eine Szene zufriedenstellend darzulegen. Wie ein verschleiß, wo einem immer dieselben Vokabeln im Kopf schwirren.

Dann lese ich immer Bücher oder Geschichten andere Hobbyautoren im Internet und damit löst sich der Knoten auch wieder. Zudem erweitere ich mein Wortschatz hierdurch.
Außerdem kann ich nichts in Ruhe lassen oder an die Seite legen was unfertig ist. Also treibt mich die innere Unruhe oder Ehrgeiz(wie man es auch nennt) fortwährend Angefangenes zu ende zu bringen. Das war schon immer so, egal was ich angepackt habe. Liegt wohl auch an meinem übertriebenen Perfektionismus.
Gruß
Saphir