Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

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Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

Wie gefällt dir der Völkerbogen?
Hast du ihn ausprobiert?
Wie hat es funktioniert?
Hast du Ergänzungsvorschläge?
Würdest du es ganz anders machen?

von © Jacky

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Hallo
Also ich habe mir letztens selber mal überlegt, was alles für Völker wichtig sein könnte und das mit deinem verglichen. Du hast einige Punkte erwähnt, dir mir nicht eingefallen sind und ein paar nicht. Vielleicht hast du sie auch anders formuliert und ich bin einfach nur zu blöd das zu erkennen :oops:
1. Was für Feste/Feiertage haben sie? Was machen sie, um sich zu unterhalten (Spiele veranstalten oder so)
2. Was haben sie für eine Regierung, welche Gesetze gelten (wenn sie wichtig sind), wer hat welche Rechte? Wie werden sie bei Verbrechen bestraft?
3.Fortpflanzung: Was wird wie vererbt (bei mir ist das wichtig, kann aber auch weggelassen werden)
4. Ernährung: Was essen sie? Sind sie Vegetarier oder ernähren sie sich von Licht oder sowas.
Das wars erst mal. Ich finde gut, dass du dir die Mühe gemacht hast, meiner war doch nicht ganz vollständig.
cassie

von © cassie

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Ich würde hier noch die Mentalität wichtig finden.

Ich finde ja schon als Deutsche die Franzosen, Amerikaner oder gar Asiaten im sozialen Zusammenleben völlig ungewohnt und seltsam... :mrgreen:

von © schreiberling

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
@Cassie,
also Feiertage etc. das hätte ich jetzt alles unter Vergangenheit in den Punkt Bräuche gepackt, Spiele gehört für mich zu Hobbies und Interessen.

Die Regierungsform passt ganz gut in Vergangenheit und den Unterpunkt Politik.

Den Punkt "Fortpflanzung" gibt es unter "Freunde und Familie", auch den Punkt "Essen" gibt es ganz Explizit unter "Vorlieben VS Abneigungen".

Wie sehr du die einzelnen Punkte ausbaust und ausschmückst, das hängt ganz stark davon ab, was es für ein Volk ist - vielleicht haben sie keinen Mund und essen deshalb gar nicht - und wie viel Kontakt deine Charaktere mit dieser Rasse im Verlauf der Geschichte haben. Es macht natürlich keinen Sinn, die Feiertage einer Rasse zu wissen, bei der du nur zufällig mal ein Mitglied von Weitem siehst. Wenn du eine Rasse aber auch noch in anderen Geschichten verwenden möchtest, dein Charakter eine ganze Woche dort verbringt und sie dann vergessen es an ihrem heiligsten und höchsten Feiertag ordentlich krachen zu lassen, könnte das irgendwann peinlich werden :ugeek:

Freut mich, dass dir mein Artikel sonst gefällt.

@schreiberling
Die Mentalität kannst du komplett unter den Punkt "Charaktermerkmale" packen.
Jacky hat geschrieben:Was sind so ganz typische Charaktermerkmale deines Volkes? Hierzu gehören Dinge, die wahr sind, Elfen sind grundsätzlich eher gelassen und meistens sehr Weise. Dazu gehören aber auch Vorurteile, die andere Völker ihnen gegenüber hegen.

Ergänzt wird das ganze durch die sozialen Punkte (Familie und Freunde) und die Motivation (Moral).

@Alle
In diesem Fall macht es auch Sinn, sich das Dokument anzugucken, weil ich nicht jeden kleinen Unterpunkt im Artikel erwähnt habe. Der Beitrag sollte vielmehr dazu dienen Die Punkte zu erläutern, die für sich genommen vielleicht unklar erscheinen.

Ganz liebe Grüße und vielen Dank für eure Anregungen, ich freue mich auf mehr
Jacky ;)

von © Jacky

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Hallo Jackie,

ich bin nicht ganz sicher, ob meine Anmerkungen zu einem "Völkerbogen" passen, oder ob sie nicht eher zu einem "Völker erschaffen Tutorial" gehören sollten. Sie lassen sich nämlich schlecht als Punkte einem Bogen fixieren.

Jedes Volk, das man entwickelt, muss eine gewisse Autarkie zu den anderen Völkern haben. Schließlich muss es eine Zeit gegeben haben, in denen die Völker einander nicht kannten, und in denen der Austausch zwischen ihnen begrenzt war. Daher sind bestimmte, gängige Kombinationen eigentlich nicht glaubwürdig. Etwa, wenn es eine starke Arbeitsteilung zwischen den Völkern gibt. Zwerge werden oft als die großen Bergbauern dargestellt. Es muss aber auch zwergische Landwirte geben, sonst würden die Minenarbeiter verhungern, es muss auch zwergische Heiler geben, weil nicht immer Elfen verfügbar sind, wenn es ein Minenunglück gibt. Genauso müssen die Elfen selbst über Bergwerke und Schmiede verfügen, wenn sie Metallwaffen benutzen sollen, die sich nennenswert von denen der Zwerge unterscheiden. Wenn Zwerge primär auf Hämmer oder Äxte stehen können Elfen, die selbst keine Metallverarbeitung betreiben, von den Zwergen nur zwergische Waffentypen beziehen. Außerdem würden (gerade die als gierig geltenden) Zwerge den Elfen nicht beibringen, wie man selbst Metall verarbeitet, ihnen Erz verkaufen und auf diese Weise ihr Waffenmonopol gefährden. In China galt es lange Zeit als Hochverrat, Ausländern irgendetwas über die Produktion von Seide zu erzählen. Denen wurden nur die fertigen Tücher verkauft; das chinesische Seidenmonopol hat über Jahrhunderte gehalten. Langer Rede kurzer Sinn: Manche Traditionen haben infrastrukturelle Voraussetzungen, die man nicht vernachlässigen sollte. Elfen, die Erz von Zwergen beziehen müssen, und damit ihren ganz eigenen Stil an Metallverarbeitung entwickeln sind unglaubwürdig, weil sie ihre Technik von den Zwergen abschauen müssen. Und wer immer nur Äxte sieht, kommt nicht so leicht auf die Idee, dass man aus Metall auch Säbel oder Dolche machen kann. Zumal die schwieriger herzustellen sind als Äxte.
Nochmal etwas allgemeiner: Kultur hat materielle Voraussetzungen, die im Fantasybereich oft ausgeblendet werden, was zu Völkern führt, die schon in ihrer Grundanlage vorne und hinten unstimmig sind.

Deshalb wäre es vielleicht ganz gut, einem solchen Bogen noch ein paar Fragen zu den materiellen Bedingungen unter denen das Volk lebt, hinzu zu fügen, so dass auch die systematisiert werden und glaubwürdig bleiben.

Gruß

Anby

von © anby77

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Ich seh schon, ich muss doch noch einen Kurs dazu schreiben :P

Jedes Volk, das man entwickelt, muss eine gewisse Autarkie zu den anderen Völkern haben.

Die Frage ist ein bisschen philosophisch und gehört hier eigentlich nicht her, aber: müssen sie das? (alle autark sein)

Wenn sie etwa zeitgleich entstanden sind, könnte sich auch sofort eine Art Symbiose entwickelt haben (könnte, nicht müsste in jedem Fall, es geht mir gerade nur um die Möglichkeit an sich).

Bei allem Anderen stimme ich dir bedingungslos zu.

Zwerge werden oft als die großen Bergbauern dargestellt. Es muss aber auch zwergische Landwirte geben, sonst würden die Minenarbeiter verhungern, es muss auch zwergische Heiler geben, weil nicht immer Elfen verfügbar sind, wenn es ein Minenunglück gibt.

Ich hab ehrlich nicht gemeint, dass alle Zwerge Bergarbeiter sind. Weil ich genau dieses Beispiel auch hatte, möchte ich fragen: hat das so geklungen?

Falls ja würde ich das nämlich noch ändern.

Ich meinte das eher so in der symbiotischen Funktion, wie ich das oben schonmal angesprochen habe. Selbst, wenn die sich nicht von Anfang an eingestellt hat, besteht doch die Möglichkeit einer Entwicklung (eben weil nicht jeder "gleich viel" Erz und Seide usw. hat). Vielleicht so in der Richtung, wie Russland unser Öllieferant ist, trotzdem arbeiten nicht alle Russen an den Pipelines und auf den Ölfeldern. Und diese Rolle kann natürlich - je nachdem in Verbindung mit welchem Land man sie betrachtet - variieren.

Eben weil nicht jedes Volk unbedingt so eine Funktion hat, habe ich als Alternative den "Lieblingsberuf" angeführt, vielleicht auch eher den angesehensten Beruf. Selbst wenn ein Volk mit keinem anderen Land Handel treibt oder sonst irgendwie interagiert, gibt es immer einen Berufszweig, der besonders angesehen ist. In einer Wüste wären das sicher die Wasserbeschaffer, trotzdem muss es auch Bauern und Ärzte geben, Menschen die Häuser bauen ...

Meine Lieblingsgeschichte:
Jemand fragt den Müllmann des Empire State Buildings, wie er seinen Beruf so findet, und welchen Beruf in diesem Haus er am liebsten machen würde.
Er überlegt gar nicht lange und sagt, er würde seinen Job am liebsten machen und der wäre genauso wichtig, wie der der ganz hohen Tiere, denn ohne ihn würden die alle sehr bald im Müll versacken. Deshalb würde er niemals einen anderen Job haben wollen, weil er ein sehr wichtiger Teil im großen Ganzen ist, ohne den der Rest nicht funktioniert.

lg
Jacky ;)

von © Jacky

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Hallo Jacky,

das mit den Zwergen war ein bewusst überspitztes Beispiel, um darauf aufmerksam zu machen, was passieren, wenn man die materiellen Grundlagen nicht beachtet. Du hast das zwar implizit in Deinen Erklärungen zu dem Völkerbogen mit drin, aber auf dem Bogen selbst, kann man diese materielle Seite leicht vernachlässigen. Deshalb wollte ich noch mal auf die materiellen Aspekte hinweisen.

Dass mit dem gewissen Grad an Autarkie ist vielleicht etwas off-topic, aber keineswegs rein philosophisch, sondern es hat ganz konkrete Auswirkungen. Hier die Erklärung in Kurzform: Wenn zwei Völker eine Symbiose mit einander eingehen, in der das eine Volk nicht mehr ohne das andere kann passiert eines von zwei Dingen: Entweder sie verschmelzen kulturell und in Sachen Identitätsgefühl zu einem großen Volk (so wie das deutsche Volk aus einer Verschmelzung von Sachsen, Preußen, Bayern, Badenern, Württembergern und was da sonst so alles kreucht und fleucht entstanden ist; es gibt aber weniger freiwillige Beispiele: etwa die weitgehende Assimilation von Ureinwohnern durch Kolonialmächte wie in Amerika oder Australien). Oder es gelingt ihnen nicht, eine gemeinsame Identität zu entwickeln, dann zerstreiten sie sich früher oder später und versuchen, in ihre alte Autarkie wieder herzustellen (friedlich, wie Tschechien und die Slowakei oder kriegerisch wie in Jugoslawien; bei solchen Gelgenheiten können übrigens ganze Völker ausgelöscht werden). Wenn ein Volk als langfristig eigenständig bleiben soll, muss es über ein gewisses Maß an materieller und kulturelle Autarkie verfügen.
Die über bloße Handelsbeziehungen hinausgehende "Symbiose" zweier getrennt zu begreifender Völker ist allenfalls eine Übergangsphase, aber kein Dauerzustand.

Außerdem enthält die Vorstellung einer quasi-symbiotischen Arbeitsteilung zwischen mehreren Völkern noch eine weitere Gefahr: Eine solche Arbeitsteilung funktioniert nur, wenn man 'natürliche' Vorlieben, Abneigungen, Stärken, Schwächen und Eignungen postuliert. Das kann man aber nur tun, wenn man Stereotype im Hinterkopf hat. Die kann man verschleiern, wenn man an die Darstellung von Individuen geht, bei der Darstellung des Volkes dagegen, wird man sie nie ganz los. Selbst wenn man zum Beispiel von den stereotypen Elfen, die einem aus jedem Fantasybuch entgegen springen will, bewusst abweichen will, ersetzt man lediglich eine Stereotype durch eine andere, vielleicht weniger gängige.
Wenn man während der Designphase darauf verzichtet, ein Volk in einen symbiotischen und arbeitsteiligen Kontext mit anderen Völkern einzubetten, wird das Volk individueller und man ist freier, wenn man Kultur und Folklore eines Volkes entwirft. Der Platz, den ein Volk im Kontext mit anderen Völkern hat, ergibt sich aus den materiellen Lebensbedigungen und seiner Kultur.

Gruß

Anby

von © anby77

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Huhu

Der Bogen ist sehr gut, vorallem um einen Überblick zu erhalten. Aber ich muss sagen, ich würde ihn nicht benutzen.
Er lässt sich zwar gut mit Stichwörtern und Fakten füllen, aber für mich ist das nichts. Solche Details entwickeln sich bei mir nach und nach. Es ist wie das Schleifen eines Diamanten. Ich habe eine grobe Vorstellung der Form, ich weiß um seine Bedeutung in einem Schmuckstück, doch die wahre Schönheit mit all ihren Fehlern zeigt sich erst bei der Bearbeitung. Und selbst dann zwänge ich sie nicht in eine Tabellenform, sondern ich behalte so viel wie Möglich im Gedächtnis.

Nun wird sich der Eine oder Andere vielleicht denken, dass ich so wohl kaum alle Details behalten kann, aber das muss ich auch garnicht. Meine Methode ist Folgende:
Wenn ich bestimmte Rassen entwickel, so denke ich mir erst einen Repräsentanten aus. Keinen Archetypen, sondern eine Person, die durchaus als Charakter in meiner Geschichte verwendbar ist. Da sie in der Regel auch einer der Protagonisten oder zumindest eine sehr wichtige Figur ist, widme ich ihr viel Aufmerksamkeit, um sie in meinem Kopf lebendig werden zu lassen und sie erlangt dem entsprechend eine Komplexizität, die sich auf viele weniger bedeutsame Personen aufteilen lässt. Dieser Muttercharakter ist der einzige halbwegs konstante Faktor einer Rasse.
Doch selbst den notiere ich nicht. Es ist mehr wie ein persönlicher Eindruck, den man von einem sehr guten Freund hat. Aber es ist nur eine Person und die Menge an Informationen bleibt übersichtlich.
Möchte ich nun "Kinder" erschaffen, dient dieser Charakter als Vorlage. Ich verteile seine Eigenschaften sinnvoll und füge für jedes Individuum weitere hinzu. Diese Abkömmlinge sind dann meistens kleine Fische und kommen gerade häufig genug vor, dass man sie als lebendig empfindet und dass sie ihren Zweck in der Story erfüllen.

Problematisch wird diese Methode erst, wenn es sehr viele (10+) sehr wichtige Figuren gibt. Entweder versuche ich sie dann anhand von glaubwürdigen Ähnlichkeiten zu verbinden, oder ich muss in den für mich sehr sauren Apfel beißen und doch gezielt planen. Allerdings gibt es kaum etwas, das ich mehr hasse.

von © Foxy

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Hi Jacky,
ich finde den Völkerbogen wirklich toll. :D
Er ist perfekt für Leute den es so geht wie mir. Ich kann mir einfach nichts merken. Ich muss mir alles was mir gerade zu einem Volk einfällt sofort Notieren.
Ich bin sehr froh das du den Völkerbogen gemacht hast, er hilft mir einen Überblick zu behalten. Das nicht alle Aspekte aufgeliste waren hat mich nicht groß gestört, es ist ja nicht schwer nachhaltig noch welche einzufügen, wenn mann sie braucht.
Er ist mir wirklich eine große Hilfe, danke.

von © Safier

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Mir gefällt der Völkerbogen sehr gut. Erst wenn man ihn versucht auszufüllen, merkt man eigentlich wie schwierig so etwas ist. Man muss sich wirklich alles gut überlegen und sein Volk kennen, v.a. wenn es ein Fantasyvolk ist oder sogar eines mit einer selber erfundenen Rasse!

Jacky hat geschrieben:Ich seh schon, ich muss doch noch einen Kurs dazu schreiben :P


Wirst du das noch irgendwann tun? :D Ich denke es wäre sehr hilfreich, aber ich will natürlich keinen Stress machen. Wollte einfach mal nachfragen, ob du in dieser Richtung noch etwas machen wirst.
Dein Blog ist übrigens super! (Hast du bestimmt schon oft gehört, aber ich wollt's auch noch sagen :mrgreen: ) Ich schaue regelmässig vorbei.
GLG ION

von © ION

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Hi :)
Freut mich, dass dir mein Blog gefällt :flowers:

Es steht auf einer seeeeeeehr langen Liste und im Augenblick habe ich kaum Zeit Beiträge zu schreiben. Deshalb: Es ist angedacht, kann aber noch seeehr lange dauern :oops:

lg
Jacky ;)

von © Jacky

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Hallo Jacky,

also ich finde deinen Völkerbogen super, aber ein paar Fragen sind bei mir noch offen. Da ich gerade ein Fantasy-Buch plane, habe ich deinen Bogen direkt mal an zwei meiner Völker ausprobiert. Viele Sachen wurden geklärt, doch ich habe festgestellt, dass darin gar nicht genau vorkommt, wie es in einer Stadt des Volkes aussieht. Wie wird Post verschickt? Gibt es Polizei, Feuerwehr, usw.? Gibt es einen Sport den nur dieses Volk betreibt?

Vielleicht hast du die angesprochenen Punkte ja drin und ich konnte sie nur nicht zuordnen. :oops: Auf jeden Fall finde ich all deine Beiträge total toll und freue mich schon auf mehr.

Liebe Grüße
Eleyna

von © Eleyna

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Völker 'plane' ich in der Regel nicht. Meistens mache ich mir eine Karte von der wichtigsten Umgebung oder eventuell auch Verbindungen zu einer anderen Welt etc. Die Regeln, Bräuche und das alles drumherum entstehen dann im Laufe des Buches, damit ich möglichst 'freie Hand' habe und dafür nicht immer alles ändern muss ;).

von © Julie

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Julie hat geschrieben:Völker 'plane' ich in der Regel nicht. Meistens mache ich mir eine Karte von der wichtigsten Umgebung oder eventuell auch Verbindungen zu einer anderen Welt etc. Die Regeln, Bräuche und das alles drumherum entstehen dann im Laufe des Buches, damit ich möglichst 'freie Hand' habe und dafür nicht immer alles ändern muss ;).


Bei mir ist es auch so. Ich habe meistens eine Idee, wie die Völker aussehen könnten und wo sie leben aber der Rest ergibt sich im Laufe der Geschichte.

von © Saya

Re: Völker entwickeln - Die Wesen in deiner Welt

 
Ich finde den Völkerbogen ehrlich gesagt dürftig.
Das liegt vielleicht daran, dass ich die einzige bin, die daraus mehrere Fantasy-völker machen wollte. :roll:

Versteh mich nicht falsch: Für realistische emnschliche Völker ist das ideal. Mentalität und so weiter. Die Deutschen, die Amis, die Franzosen und meinetwegen das (ausgedachte) Atlantisvolk, auf das wir alle so sehnsüchtig warten.
Aber eben nicht für Fantasyvölker.
(Was daran liegt, dass du die Begriffe Volk und den übergeordneten Begriff Volkwesen ganz übel zusammen gemischt hast.)
Könntest du den vielleicht noch einmal überarbeiten und daraus zwei getrennte Bögen machen?

LG Moon, die deine Mühen echt zu schätzen weiß

von © Vollmondsekunde

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