Von der Idee zum eigenen Buch

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Von der Idee zum eigenen Buch

 
Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Von der Idee zum eigenen Buch

Hast du schon eine Idee?
Wie weit bist du auf dem Weg zum eigenen Buch schon voran geschritten?
Welchen Tipp würdest du jemandem geben, der gerade erst anfängt?

von Jacky

 
Ideen hab ich zu Hauf, vielleicht sogar zu viele ...

Ich halte mich gerne am Anfang auf, entwickle Charaktere, plotte ein bisschen. Bis zum Ende des ersten Entwurfs habe ich es noch nie geschafft.
Aber ich glaube, das hängt viel damit zusammen, dass ich mich nie konkret auf eine Idee einschieße, ich hab viel zu viele Ideen aufeinmal und wenn ist es immer gleich ein riesengroßes Projekt.

Deshalb würde ich jemandem raten, der gerade anfängt, dass er sich erst Mal ein kleines Projekt vornehmen soll, eine Kurzgeschichte vielleicht. Sich aber genau so viel Arbeit machen soll, als wäre es ein Großprojekt, und dann das ganze zu Ende bringen. So richtig mit allem drum und dran, was du in deiner Liste aufgezählt hast.

Einfach nur um sagen zu können, das hab ich schonmal gemacht.

von Kim Possilbe

 
Hallo

Ich habe mich selbst immer wieder erschlagen gefühlt, von der größe meines Projektes.

Irgendwann hatte ich mich geistig verrannt.

Jetzt schreibe ich kleine Kindergeschichten..zum Einschlafen..zum Vorlesen.

Das klappt viel besser, weil es einfach übersichtlich bleibt.

Und..ein Ende ist abzusehen.

Also auch von mir der Tipp..am Anfang mit kleinen Geschichten zu beginnen

Marion

von Marion

 
Es ist auch immer eine gute Idee, sich einfach Teilziele zu setzen, das Projekt in schaffbare Brocken zu unterteilen, die nach und nach abgehakt werden können.

Neben der kleinen Liste die ich im Blogbeitrag zusammengestellt habe, wo der erste Entwurf sicher einen sehr großen Punkt darstellt, ist der Plot eine ziemlich gute Methode.

Dadurch bekommt die Geschichte Erstens von Anfang an Struktur und Zweitens gibt es so, kleine machbare Unterpunkte, die du abarbeiten kannst.

Ich war anfänglich total gegen einen Plot. Meiner Meinung nach fehlte dem Geschriebenen dadurch die Dynamik. Aber weil ich den Plot nur als einen Leitfaden und nicht als Dogma ansehe, kann ich mittlerweile gar nicht mehr ohne.

lg
Jacky ;)

von Jacky

 
PS: Noch etwas das mir gerade einfiel. Theoretisch könntest du einfach jedes Kapitel als eigene kleine Kurzgeschichte betrachten, die unabhängig vom Rest steht. Dadurch hast du wieder viele kleinere Projekte, die sich einfach besser erledigen lassen als "das Projekt Roman". Außerdem hat so jedes Kapitel sein eigenes Spannungspotential und reißt den Leser immer wieder von vorne mit.

Das wäre eine nette Umsetzung eurer beider Tipps mit dem Endziel doch ein großes Projekt zu vollenden, ohne dich unterwegs zu verlieren.

von Jacky

 
Hallo Jackie

Und die sind leicht zu schaffen.

Plötzlich hat man immer mehr und mehr geschaffen, als man dachte..

Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt(chen)

Liebe Grüße

Uuund Daaanke.. :)

Marion

von Marion