Re: Was der Schweinezyklus mit deinem Genre gemeinsam hat
Puh, ich bin da auch nicht so bewandert, aber es gibt Liebesromane, Krimis, Dramen, öh, eben so Abenteuerromane wie die von Indy, Sci-Fi, Fantasy, historische Romane und dann eben noch alle möglichen Ratgeber und Sachbücher. Das war jetzt nicht alles, aber alles, was mir gerade eingefallen ist.
Außerdem können diese Genres gant nach Belieben durcheinandergeworfen werden. Ein bisschen Romantik ist in so gut wie jedem Roman drin.
Mein Hauptgenre ist der Liebesroman. Warum? Auf die Gefahr hin, dass das jetzt irgendwie merkwürdig klingt, es beflügelt meine Fantasie. Jahaa, die Hormone! Außerdem ist es etwas, von dem jeder - und, am wichtigsten, ich - träumt, und die menschliche Psyche ist so facettenreich, Emotionen wie Liebe und Hass können so nah beieinander liegen... Die Liebe ist so nah am Leben wie sonst nichts, und lässt gleichzeitig so viel Raum zu träumen. Das ist toll.
Das Problem ist natürlich, nicht hoffnungslos im Kitsch zu versinken. Deswegen macht die Liebesgeschichte auch nur einen Teil meines aktuellen Projektes aus. Ich würde es als Mischung zwischen Fantasy, "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" und eben Romanze beschreiben. Vor allem mit der Prostitution-Drogen-Straßenkinder-Thematik bilde ich, denke ich, einen recht guten gegenpol zu den Lioebesszenen. Außerdem ist meine Protagonistin gar nicht der Typ dazu, sich einem Kerl Liebesschwüre hauchend hinzugeben, und er hat ihre Eltern umgebracht und sollte eigentlich auch sie töten. Vom dem her sollte sich der Kitsch in Grenzen halten.
Na, was würde ich so jemandem schon raten? Schreib das, was dir am besten liegt, so erzielst du das bestmöglichste Ergebnis.
LG,
Biene
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Biene