Was willst du eigentlich erreichen?

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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon CrowOnTheRidge » 24.06.2011, 15:47

Oje....Ich glaube ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen "DAS will ich erreichen."
Ich denke, vielleicht habe ich nichts dass ich "erreichen" will. Es ist eher so, dass ich ja wenn ich schreibe selbst nicht genau weiß wohin die Reise geht. Ich schreibe also nicht nach der Motivation z.B. ein gesellschaftlich kritisches Thema jetzt aber anpacken zu wollen, um den Leuten damit was zu zeigen. :wink:
Das wäre glaube ich auch die verkehrte Motivation.
Wenn mir eine Geschichte in denn Sinn kommt, dann meist absolut zufällig.
Zur Zeit z.B. arbeite ich an "Artworld", der Geschichte zweier Geschwister die seelisch sagen wir mal "angegriffen" sind, und sich nur in der Kunst tatsächlich ausdrücken können. (mal grob gesagt)
Mit mir ist es ähnlich. Ich schreibe um auszudrücken was in mir ist, was ich sehe, was ich fühle, welchen Fragen ich nachgehe. Oft erkenne ich erst was ich tatsächlich schreibe, wenn das Werk vor mir liegt. Dann eröffnet sich mir, was da aus meiner Feder kam. Steuern kann ich es nicht. (und will das auch nicht)
Wahrscheinlich bin ich die Art Künstler die ihr Innerstes nach Aussen krempeln, und damit, ganz nebenbei, auch Dinge ansprechen und fabrizieren die heikle Sachen ansprechen, oder den Leuten was vermitteln.
Ich will also nichts erreichen, sondern mache es einfach.

lg
-Ana
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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon HiGHSOCiETYLADY » 02.07.2011, 12:35

Mein Ziel ist die Leser meiner Geschichte zum Mitleiden zu zwingen. Ich habe mir eine sehr tragische Geschichte in den Kopf gesetzt, jegliche positive Wendepunkte ausgeschlossen,
der Leser soll weinen, wenn die Protagonistin weint.
Ich bin nicht darauf aus etwas zu schaffen was Depressionen verursacht und es ist nicht meine Absicht den Leser leiden lassen zu müssen. Aus meiner Geschichte soll er etwas lernen und zwar ist es die Einsicht seiner Dummheiten und Fehler, die auch meine Protagonistin begeht.
Sich Ziele in den Kopf zu setzten ist schön und gut, wie z.B. eine steile Karriere ( in welchem Bereich auch immer) , aber er soll sich ebenfalls mit dem zufrieden geben, was er bis jetzt besitzt, denn rennt er nur seinen Träumen hinterher, verliert er auch das.
Ich weiß, eine sehr schwierige Aufgabe, jedermann wünscht sich nun einmal Geld und Habseeligkeiten, doch dies muss nicht immer heißen, dass man glücklich ist.
In meiner Geschichte geht es hauptsächlich um das perfekte Glück, dass sich meine Protagonistin ausmalt und es geht um sie Suche nach ihm, welches sie durch ihre Fehler und durch ihre Dummeiten nicht findet bzw. verliert.


Ich hoffe ihr habt jetzt kein schlechtes Bild von mir. :mrgreen:
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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon CrowOnTheRidge » 02.07.2011, 16:46

Zu diesem Thema habe ich vor kurzem sehr weise Worte gelesen. Sie stammen aus Stephan King`s "On Writing - A Memoir of the Craft".
Wortlaut-Garantie entfällt.

"Es geht bein Schreiben, wie bei jeder bildenden Kunst, nicht darum reich zu werden, Kontakte zu knüpfen, oder neue Freunde zu finden. Es geht darum sich selbst und andere Leute mit dem was man schreibt zu bereichern. Es geht darum glücklich zu sein. Glücklich zu sein."
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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon Joleen » 14.07.2011, 19:34

CrowOnTheRidge hat geschrieben:"Es geht bein Schreiben, wie bei jeder bildenden Kunst, nicht darum reich zu werden, Kontakte zu knüpfen, oder neue Freunde zu finden. Es geht darum sich selbst und andere Leute mit dem was man schreibt zu bereichern. Es geht darum glücklich zu sein. Glücklich zu sein."

Das gefällt mir :wink:

Ich schreibe, weil das Schreiben mich befreit. ich bin der herr beim Schreiben. Wenn mir ein teil nicht gefällt: Weg damit. Ich kann mich verbessern. Ich kann entscheiden, wie jemand ist etc. Ich fühle mich wohl und wenn ich schreibe, denke ich gar nicht daran, was morgen ist. Es ist, als würde ich im Hier und Jetzt leben. In diesem Moment. Und für das Schreiben.

Natürlich wäre es klasse, wenn ich ein Buch von mir in den Händen halten könnte, aber zwingend ist es (momentan) nicht. :lol:

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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon emptyparchment » 06.08.2011, 20:39

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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon Julie » 09.08.2011, 09:00

Am Anfang habe ich nur geschrieben, damit ich auch was zum Lesen hab^^

Ich hab keine Ahnung, warum ich jetzt schreibe. Vielleicht, um etwas neues kennenzulernen. Oder meine eigenen Ideen zu entwickeln. Es macht mir halt einfach Spaß, und wenn einem etwas Spaß macht, sollte man's auch tun! :wink:
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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon Tschakky » 22.10.2011, 21:57

Hmm....
Ich schreibe, weil ich lesen liebe. Das ist der Grund, warum ich angefangen habe zu schreiben. Ich weiß gar nicht mehr, welches Buch es war, dass bei mir diese Erkenntnis ausgelöst hat. Aber es war einfach ein Buch, bei dem ich mitgefühlt habe, in das ich eintauchen konnte und bei dem ich einfach tottraurig gewesen war, als es vorbei war (auch wenn es vermutlich besser so war, da eine Fortsetzung den ersten Band vermutlich nur kaputt gemacht hätte). Und danach brauchte ich unbedingt ein neues Buch, um wieder versinken zu können.
Ich persönlich habe nur sehr wenige Bücher gelesen, die nicht dem Genre Fantasy angehören. Denn das ist nun mal meine Leidenschaft, seit meiner Kindheit (sprach die 14 jährige...) liebe ich es, mir andere Welten auszudenken. Ich habe mir oft vorgestellt, so ein Buchcharakter zu sein. Abenteuer.
Inzwischen tu ich das zwar nicht mehr, aber meine Fantasie kennt keine Grenzen und ich weiß, dass es Leute gibt, die sich nie so gefühlt haben. Vielleicht möchte ich schreiben, um wenigstens einer Person da draußen diese wunderbare Welt zu zeigen. Nur den Anstoß geben, der vielleicht eine neue Leidenschaft aufzeigt. Ich wollte für irgendeine Person da draußen die Autorin ihres Lieblingsbuches sein.
Unter anderem, damit ich das Gefühl hätte, irgendetwas erreicht zu haben, das gebe ich ja zu.
Ich bin von dem noch weit entfernt, das weiß ich.
Und ich weiß auch, dass es auch ohne meinen Beitrag schon genug Bücher auf dieser Welt gibt, aber es gäbe dann nicht mein Buch. Niemand könnte die Geschichte erzählen, die ich erzählen könnte. Denn jede Geschichte ist anders und das ist doch das schöne an Büchern. Und vielleicht wäre dann genau diese Geschichte die Geschichte, die in jemandes Leben fehlen würde. Für mich selber kann ich sagen, dass ich ein ganz anderer Mensch sein würde, hätte ich nie ein Buch in die Finger gekriegt. Ein Fantasy-Buch.
Deswegen werde ich dem Genre auch brav treu bleiben. Denn Fantasy ist es, was mich fasziniert und ich hoffe, ich kann etwas erschaffen, was auch einen Außenstehenden faszinieren kann.

Ich hoffe, ich habe mich gerade mit meiner Antwort nicht komplett im Sand verlaufen, passiert manchmal...

LG
Tschakky
Zuletzt geändert von Tschakky am 13.11.2011, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon Mireya » 25.10.2011, 18:03

Warum schreibe ich?
Für mich gibt es nicht einen einzigen Grund, mit dem ich diese Frage beantworten könnte.
Zum einen schreibe ich nur für mich: Weil ich Ideen habe, die geschrieben werden wollen, weil ich gerne lese und Worte für magisch halte, weil ich es liebe, in Fantasywelten einzutauchen, weil ich mich selbst durch das Schreiben weiterentwickle...
Aber natürlich möchte ich auch irgendwie meine Leser erreichen (auch wenn das Thema "Veröffentlichung" noch meilenweit entfernt ist :wink: ). Wenn jemand mein Buch liest, dann möchte ich, dass er die Geschichte fühlt, ich möchte seine Emotionen wecken und ihn aus seiner Welt in meine ziehen. Und ich möchte auch, dass er nachdenkt - jaja, dieses umstrittene Wort^^ - über die Welt und sich selbst, über seine Ziele und Ansichten... Also: Ich möchte die Leser unterhalten, auf eine Art und Weise, die sie das Buch nicht sofort vergessen lässt. (Auch wenn das natürlich ganz schön viel verlangt ist :wink:).

Aber weil ich in den euren Beiträgen so vieles gelesen habe, dem ich mit ganzem Herzen zustimmen kann, hier noch ein paar Zitate, die mich beeindruckt haben:
zickzack hat geschrieben:Das niederschreiben, was mir auf der Seele brennt, was ich nicht aussprechen kann

emptyparchment hat geschrieben:Mich ständig weiterzuentwickeln.

Livina hat geschrieben: Ich möchte die Menschen auf die kleinen Wunder dieser Welt hinweisen und sie dazu bringen zu erkennen, dass nichts unbedingt so sein muss, wie es scheint oder wie man sagt. :wink:

amityforever_ hat geschrieben: Wir schreiben, um zu träumen (:


Irrlicht hat geschrieben:Wieso ich schreibe? Eine sehr schwierige Frage, weil sie nicht mit einem einzigen Satz zu beantworten ist. Ich kann nicht einfach sagen, weil es mir Spaß macht. Es gab schließlich auch Tage, an denen ich mein Hobby verflucht habe. Ich kann nicht sagen, weil ich Leute begeistern oder belehren möchte. Ich habe mit dem Schreiben angefangen wie wahrscheinlich viele andere hier auch, für mich selbst, weil ich es wollte und nicht damit Menschen irgendwann in weiter Zukunft einmal meine Geschichten lesen.
Nein, ich glaube die ehrlichste Antwort, die ich dazu geben kann ist, weil ich nicht anders kann. Geschichten drängen sich mir geradezu auf, nagen sich an mir fest und lassen mich nicht mehr los bis ich mich ihnen zuwende. Das kann nun in Form einer Zeichnung oder ein paar Seiten geschriebener Wörte geschehen. Fakt ist, dass wenn ich über einen längeren Zeitraum hianus weder male oder schreibe, ich immer unruhiger werde, unkonzentrierte, bis ich irgendwann an gar nichts anderes mehr denken an.

Sternenglitzer hat geschrieben:Was fasziniert mich nun so daran? Meine Geschichten und Charaktere sind erst nur in meinem Kopf. Wie ein Kino spielen sie sich vor meinem inneren Auge ab, zusammen mit sämtlichen Gefühlen, die man sich nur denken kann. Dieses zu Papier zu bringen mit der Absicht im Leser ebenfalls so ein Kino zu erzeugen, ist eine Herausforderung. Und die macht mir Spaß! Außerdem erfüllt es mich mit Zufriedenheit, meine Gefühle oder meine Einstellungen zu einer Sache in Worte zu fassen. Dadurch wird mir selbst manches klarer.
Geschriebene Worte haben etwas Magisches, sofern sie einen Menschen berühren. Sie lassen die Phantasie lebendig werden und nehmen den Leser mit auf eine Reise in andere Welten, lassen ihn Abenteuer erleben oder eine rührende Liebesgeschichte. Er wird dort Freunden begegnen - und Feinden. Und wenn ich es durch meine Worte schaffe, ihn zum lachen zu bringen, zum weinen oder vor Angst zu zittern, dann habe ich wohl ein gutes Buch geschrieben!

Tschakky hat geschrieben: Ich schreibe, weil ich lesen liebe. ... Ich persönlich habe nur sehr wenige Bücher gelesen, die nicht dem Genre Fantasy angehören. Denn das ist nun mal meine Leidenschaft, seit meiner Kindheit (sprach die 14 jährige...) liebe ich es, mir andere Welten auszudenken. Ich habe mir oft vorgestellt, so ein Buchcharakter zu sein. Abenteuer.
Inzwischen tu ich das war nicht mehr, aber meine Fantasie kennt keine Grenzen und ich weiß, dass es Leute gibt, die sich nie so gefühlt haben. Vielleicht möchte ich schreiben, um wenigstens einer Person da draußen diese wunderbare Welt zu zeigen. Nur den Anstoß geben, der vielleicht eine neue Leidenschaft aufzeigt. Ich wollte für irgendeine Person da draußen die Autorin ihres Lieblingsbuches sein.
Unter anderem, damit ich das Gefühl hätte, irgendetwas erreicht zu haben, das gebe ich ja zu.
Ich bin von dem noch weit entfernt, das weiß ich.
Und ich weiß auch, dass es auch ohne meinen Beitrag schon genug Bücher auf dieser Welt gibt, aber es gäbe dann nicht mein Buch. Niemand könnte die Geschichte erzählen, die ich erzählen könnte. Denn jede Geschichte ist anders und das ist doch das schöne an Büchern. Und vielleicht wäre dann genau diese Geschichte die Geschichte, die in jemandes Leben fehlen würde. Für mich selber kann ich sagen, dass ich ein ganz anderer Mensch sein würde, hätte ich nie ein Buch in die Finger gekriegt. Ein Fantasy-Buch.
Deswegen werde ich dem Genre auch brav treu bleiben. Denn Fantasy ist es, was mich fasziniert und ich hoffe, ich kann etwas erschaffen, was auch einen Außenstehenden faszinieren kann.
Immer nach dem Motto:
Auch wenn es eigentlich unmöglich ist, ist es noch möglich.
(Stefan Effenberg)
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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon Samira-Jessica » 24.07.2015, 17:54

Es gibt Tage, da scrolle ich einfach so durch die Welt des Internet, durch Foren und Blogs, und lese.
Heute ist irgendwie wieder so ein Tag (Momentan ist es leider so heiß, finde ich, dass man es kaum draußen aushält) und da bin ich auf dieses Thema hier gestoßen.

Beim Lesen kam mir der Gedanke, dass ich mir genau darum schon mal Gedanken gemacht habe. Vor einem Jahr habe ich mir überlegt, was eine Geschichte alles an Bausteine braucht und bin zu dem Schluss gekommen, dass die drei Wichtigsten wohl folgende sind:

I. Die Handlung
II. Die Charaktere
III. Das Ziel, das man mit seiner Geschichte erreichen will.


Ich hab auch noch einen Entwurf zu meinen Überlegungen gespeichtert ... :roll:

Aber wenn ich mir jetzt noch einmal so diese Frage Was will ich mit meiner Geschichte erreichen? so ansehe, fällt mir eigentlich nichts ein, außer den Dingen, die wohl jeder Autor mit seiner Geschichte erreichen möchte:

- Die Leser fesseln,
- Spannung erzeugen,
- Konflikte, die zu lösen die Charaktere haben, einbauen,
- dann natürlich ausdrucksstarke Charaktere sowie Handlung und ein ansprechendes Setting.

... und gerade stelle ich mir die Frage: Muss man denn etwas erreichen wollen, mit seiner Geschichte? Genügt nicht einfach der Spaß am Schreiben und eine gut ausgebügelte Geschichte? Und: Ist nicht auch hier eher der Weg das Ziel?
Schöne Grüße Samira-Jessica
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Re: Was willst du eigentlich erreichen?

Beitragvon Julestrel » 24.07.2015, 20:42

Genügt nicht einfach der Spaß am Schreiben und eine gut ausgebügelte Geschichte?

Aber das ist doch auch ein Ziel. Es ist doch egal, ob ich mit meiner Geschichte eine Veröffentlichung, ein handwerkliches Meisterwerk oder einfach nur Spaß für mich erreichen will. Ziele müssen doch nicht gleich so "groß" sein :)


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