[Histo]Weihnachten ist die schönste Jahreszeit [2/2]-Weih.W

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[Histo]Weihnachten ist die schönste Jahreszeit [2/2]-Weih.W

Beitragvon monaluna » 19.12.2014, 13:18

Als wir zu unserem kleinen Haus zurück kamen, stieg dunkler Qualm aus dem Schornstein. Ich freute mich schon auf das knisternde Kaminfeuer, aber erst mal mussten wir den Baum durch die Tür bekommen. Zweifelnd maß ich mit den Augen die schmale Tür und die ausladenden Äste des Baumes. Vater schien es ähnlich zu gehen. „Den bekommen wir da niemals durch!“, murmelte er nachdenklich.
„Wenn ihr noch länger hier rumsteht, friert ihr fest. Und der Baum auch!“,sagte Christoph, der plötzlich neben mich getreten war. Er grinste, obwohl er ziemlich durchgefroren aussah.
„Na dann los, wir haben nur auf dich gewartet“, scherzte mein Vater und zusammen schafften die beiden es tatsächlich den Baum durch die Tür zu schieben.
Ich schob die zitternde Elsa hinein und schloss hinter mir die Tür. Mutter stand summend am Herd, Minna, meine kleine, erst zwei Jahre alte Schwester, saß auf der Eckbank neben dem Kamin und quietschte glücklich, als sie uns sah. Das prasselnde Feuer erwärmte den Raum rasend schnell, zudem hatte meine Mutter unzählige Kerzen aufgestellt. Es roch nach süßem Tee, Honigkuchen und Zimt. Mutter musterte uns, wie wir mit geröteten Wangen, steif gefrorenen Gliedern und blauen Lippen vor ihr standen und schüttelte den Kopf. „Ihr braucht alle eine heiße Tasse Tee. Und für euch, Mädchen, gibt es später ein heißes Bad!“ Ich zwinkerte Elsa zu, die die Augen verdrehte, denn Vater und Christoph bemühten sich, nicht zu grinsen, als meine Mutter ihnen mit ihrem Kochlöffel drohte, dass auch auf sie ein heißes Bad zukäme.
Wir stellten den Baum auf und klopften die letzten Schneereste von den Ästen. Ich kam nicht umhin ihn stolz zu betrachten. Seine grünen Nadeln glänzten im Licht, er stieß fast an die Zimmerdecke und die ausladenden Äste sahen aus wie ein besonders prächtiges Kleid. Christoph hatte derweil aus der Kommode die längliche Schachtel mit den Kerzen heraus geholt, die wir nur an Weihnachten benutzten. Es waren ganz besonders schöne Kerzen, schneeweiß mit Haltern, mit deren Hilfe man sie auf den Baum stecken konnte. Dann lief er zu seinem Bett, bückte sich und zog darunter etwas hervor. Er kam langsam zu uns zurück und hielt Elsa das schmale Kästchen hin. Sie griff zögernd danach. Elsa öffnete es mit zitternden Fingern und stieß einen kleinen Schrei aus, als sie die winzigen Figürchen entdeckte, die daran lagen. Sie waren so zart, so klein, dass meine Schwester sie nicht zu berühren wagte, aber dennoch so detailreich, dass sogar dem kleinen Engel rote Wangen gemalt worden waren. Außer dem kleinen Engel, gab es noch ein hölzernes Pferd, eine Tanne, einen Hirsch, Nüsse und Schneeflocken. „Hast du die gemacht?“, hauchte Elsa und blickte mit weit aufgerissenen Augen von den kleinen, geschnitzten Figuren zu ihrem Bruder und zurück. Ich sah, dass er verlegen war, als er schließlich erst mit den Schultern zuckte und dann nickte.
„Ja, erinnerst du dich an mein geschnitztes Pferd, das dir so gefallen hat? Als du es verloren hast, warst du so traurig, dass ich dachte, ich schnitze ein paar Figuren mehr, für unseren Baum, damit wir den schönsten im ganzen Dorf haben!“, sagte er schließlich und fing Elsa lächelnd auf, die sich schluchzend in seine Arme warf. Mein Vater trat neben mich und hielt mir eine Schüssel mit Honigkuchen und Äpfeln hin, die ich, den Duft tief einatmend, entgegen nahm und schließlich mit Christoph und der noch immer zutiefst glücklichen Elsa den Baum schmückte. Als wir fertig waren, klebten unsere Finger von den süßen Kuchen, einige hatte Elsa zwischendurch gegessen, wenn sie dachte, wir würden nicht hinsehen. Wir traten zurück und betrachteten den Baum, der wie ich fand, nie schöner ausgehen hatte.
„Wir haben den allerschönsten Baum von allen“, verkündete Elsa und strahlte über das ganze Gesicht. „Hopp, setzt euch an den Tisch, es gibt etwas zu Essen und dann geht ihr baden, Mädchen!“, rief meine Mutter, während sie Teller auf den Tisch stellte.
Es war ziemlich kalt im Obergeschoss nach dem Baden, sodass Elsa auf und ab hüpfte während sie ein altes Weihnachtslied summte, das Vater uns immer vorgesungen hatte. Ich überlegte kurz, dann zog ich ihr rotes Kleid, aus dem feinen Stoff mit den weißen Stickereien am Saum aus dem sperrigen Holzschrank im Zimmer unserer Eltern und half ihr es überzuziehen, was gar nicht so einfach war, weil sie so aufgeregt herum sprang. Dazu gab ich ihr dicke Strumpfhosen, die sie maulend über ihre Beine zerrte. Ich zog mir grinsend ebenfalls Strumpfhosen an und entschied mich für mein dunkelblaues Samtkleid mit weißer Spitze am Ausschnitt. Es war das schönste und beste Kleid, was ich besaß. „Lass uns endlich nach unten gehen, und nachgucken, was Mama und Papa vorbereitet haben!“, drängelte Elsa ungeduldig.
Ich musste lachen, als ich sah, wie sie schmollend ihr Gesicht verzog. Ich kniff ihr zart in die rosige Wange. „Du weißt doch, dass wir erst nach unten gehen, wenn das Glöckchen klingelt!“, flüsterte ich ihr zu. Elsa verdrehte die Augen. „Aber ich will das Christkind doch auch mal sehen!“, erwiderte sie und musterte Christoph genervt, der eben zur Tür herein trat. Er hatte sich sein Haar ordentlich gekämmt, trug ein helles Hemd und dunkle Hosen. Er musste ebenfalls lachen, als er Elsas Gesichtsausdruck sah. Er hob sie hoch und drehte sich so schnell mit ihr, dass mir schon vom Hinsehen schwindelig wurde. Elsa quickte vergnügt und ich lächelte Christoph dankbar zu, als er sie absetzte. „Heute gibt es aber nicht so viel vom Honigkuchen für dich, du bist ganz schön schwer geworden!“, sagte er und drohte Elsa spielerisch mit erhobenem Finger. „Bin ich gar nicht!“, protestierte sie und wollte noch etwas sagen, als wir es alle hörten. Das Glöckchen. Ein zarter Ton, der uns allen eine Gänsehaut bereitete, denn wir wussten, dass es jetzt losging. Meine kleine Schwester zögerte keine Sekunde, sondern stürzte aus dem Raum zur Treppe. Christoph und ich folgten ihr und als wir am Fuße der Treppe stehen blieben, stockte mir der Atem. Vor den Fenstern war es schon dämmrig und ich sah, dass es wieder angefangen hatte zu schneien. Das Feuer im Kamin prasselte, Kerzen, so viele, dass ich sie kaum zu zählen vermochte, flackerten sanft und selbst auf dem Weihnachtsbaum hatten unsere Eltern die Kerzen entzündet. Auf dem Tisch türmten sich Berge von Mamas ganz besonderem Honigkuchen, Plätzchen, Äpfeln und Nüssen. Es roch intensiv nach Holz, Harz und Zimt. Es war wundervoll. Meine Eltern standen nebeneinander, Vater hatte den Arm um Mutters Taille gelegt, die Minna auf dem Arm hatte und sich ein Lächeln nicht verkneifen konnte, als sie unsere strahlenden Gesichter sah. „Ich hab das Glöckchen gehört!“, flüsterte Elsa ehrfürchtig und biss sich auf die Lippe. Meine Eltern warfen sich einen Blick zu, dann traten sie beiseite, sodass wir den Baum in seiner vollen Pracht sehen konnten. Unter ihm lagen mehrere kleine Päckchen, die Elsa in noch größere Aufregung zu versetzten schienen. Christoph, Elsa und ich fassten uns an den Händen und sangen gemeinsam das liebste Weihnachtslied unserer Eltern, die gebannt lauschten.
Es wurde ein wunderbarer Abend, voller Gemütlichkeit und Freude. Wir aßen gemeinsam den saftigen Braten, lauschten dem Knistern des Feuers, sahen den Schneeflocken vor dem Fenster bei ihrem wilden Tanz zu und packten anschließend unsere Geschenke aus. Ich wusste, dass all die Geschenke bei weitem nicht so viel wert waren, wie meine wundervolle Familie. Ich glaube, dass Elsa das trotz ihres Alters ebenfalls verstanden hatte, denn als wir am Abend erschöpft in unserem Bett lagen und verstohlen an dem Honigkuchen knabberten, schmiegte sie sich in meine Arme und seufzte.
„Weihnachten ist die schönste Jahreszeit“, flüsterte sie müde „denn dann sind alle glücklich und nicht wegen der Geschenke, sondern weil wir alle zusammen sind!“
Dann schloss sie lächelnd ihre Augen und schlief sofort ein, den Lebkuchen noch in ihren Händen.
Zuletzt geändert von monaluna am 01.01.2015, 19:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Weihnachten ist die schönste Jahreszeit [2/2]-Weihnachts

Beitragvon Obeergine » 29.12.2014, 18:20

Liebe monaluna,

Ich habe mir deine Geschichte Weihnachten ist die schönste Jahreszeit, Teil 2 von 2 für meinen ersten Kommentar in diesem Forum herausgesucht. Also mach dir bitte nichts daraus, wenn dir etwas nicht gefällt was ich über deine Geschichte meine, ich bin nur ein Laie.

Erst einmal möchte ich dir sagen, dass mir dein Schreibstil generell gefällt, denn er ist sehr anschaulich. Auch deine Wortwahl und deine liebevollen Beschreibungen gefallen mir stellenweise sehr gut. Ich habe auch den ersten Teil deiner Geschichte gelesen, um mir einen Überblick über die handelnden Personen zu verschaffen.

Der erste Teil ist sehr gut, im zweiten Teil sind dir einige Flüchtigkeitsfehler in den Text hineingerutscht.

Folgendes ist mir aufgefallen:

Ich schob die zitternde Elsa hinter und schloss hinter mir die Tür.

Hast du vielleicht „hinein“ gemeint?

Die kleine Minna hast du im ersten Teil noch nicht eingeführt, dies könntest du hier gut tun. Vorschlag: Meine kleine 2-jährige Schwester Minna saß auf der Eckbank usw.

Jetzt kommt ein Rechtschreibfehler, da ist wohl ein e zu viel:
„Ihr brauchte alle eine heiße Tasse Tee.


Dann der lange Satz:
Ich zwinkerte Elsa zu, die die Augen verdrehte und Vater und Christoph bemühten sich, nicht zu grinsen, als meine Mutter ihnen mit ihrem Kochlöffel drohte, dass auch auf sie ein heißes Bad zukäme.
Ich schlage dir vor, dieses und durch ein denn zu ersetzen, das erklärt warum Elsa die Augen verdrehte.
Dann eine Wiederholung:
Christoph hatte derweil aus der Kommode die längliche Schachtel mit den Kerzen heraus geholt, die wir nur an Weihnachten heraus holten.

Hier muss der Plural hin:
Es waren ganz besonders schöne Kerzen, schneeweiß mit Haltern, mit dem man sie auf den Baum stecken konnte.

Mein Vorschlag: ...schneeweiß mit Haltern, mit deren Hilfe man sie/diese am Baum befestigen konnte.

Dann trat er an sein Bett, bückte sich und zog darunter etwas hervor.

Wo kommt denn plötzlich dieses Bett her? Die Kinder befinden sich doch im Wohnzimmer?! Und wenn ich richtig verstanden habe, befindet sich das Kinderzimmer oben.

bückte sich und zog darunter etwas hervor. Er richtete sich auf und hielt es Elsa hin. Sie griff zögernd danach. Elsa öffnete diese mit zitternden Fingern und stieß einen kleinen Schrei aus, als sie die winzigen Figürchen entdeckte, die daran lagen

Hier ist immer nur von etwas und es die Rede, aber nicht das es eine Schachtel ist. Die Figürchen liegen wohl darin.

Sie waren so zart, so klein, dass ich sie nicht zu berühren wagte, aber dennoch so detailreich, dass dem kleinen Engel sogar rote Wangen gemalt worden waren.

Vorschlag: ersetze doch hier ich durch Elsa, da von ihr die ganze Zeit die Rede ist und das plötzlich auftauchende ich den Leser verwirrt. Das sogar würde ich verschieben: ...dass sogar dem kleinen Engel rote Wangen gemalt worden waren.

Jetzt kommt ein ziemlich langer Schachtelsatz:
„Ja, dir hat mein geschnitztes Pferd letztes Jahr so gefallen und als du es verloren hast, warst du so traurig, dass ich dachte, ich schnitze ein paar Figuren mehr, für unseren Baum, damit wir den schönsten im ganzen Dorf haben!“, sagte er schließlich und fing Elsa lächelnd auf, die sich schluchzend in seine Arme warf.

Ich schlage vor ihn zu trennen. Erinnerst du dich noch an mein geschnitztes Holzpferd vom letzten Jahr, das dir so gefallen hat? Als du es verloren hast, warst du so traurig, da dachte ich, ich schnitze dieses Jahr ein paar Figuren mehr... usw.

„Hopp, setzt euch an den Tisch, es gibt etwas zu Essen und dann geht ihr baden, Mädchen!“

Wer spricht hier? Ich nehme an der Vater. Du könntest es zur Verdeutlichung aber dazuschreiben, das tut dem Zusammenhang gut.

Jetzt kommen einige Stellen die ich allerliebst und süß finde, diese wollte ich dir natürlich nicht vorenthalten.

Dazu gab ich ihr dicke Strumpfhosen, die sie maulend über ihre Beine zerrte.


Ich kniff ihr zart in die rosige Wange. „Du weißt doch, dass wir erst nach unten gehen, wenn das Glöckchen klingelt!“, flüsterte ich ihr zu. Elsa verdrehte die Augen. „Aber ich will das Christkind doch auch mal sehen!“, erwiderte sie und musterte Christoph genervt, der eben zur Tür herein trat.


Nun ein Rechtschreibfehler: vom Hinsehen wird groß geschrieben
Er hob sie hoch und drehte sich so schnell mit ihr, dass mir schon vom hinsehen schwindelig wurde.


Das Glöckchen. Ein zarter Ton, der uns allen eine Gänsehaut bereitete, denn wir alle wussten, dass es jetzt losging.

Das zweite alle kannst du hier weglassen, so vermeidest du die Wiederholung.

Und hier ist ein "n" zuviel:
Christoph und ich folgten ihr und als wir am Fuße der Treppen stehen blieben, stockte mir der Atem.


Nun noch drei winzige Flüchtigkeitsfehler:
1.
„Ich hab das Glöckchen gehört!“, flüsterte Elsa ehrfürchtig und biss ich auf die Lippe.


Entschuldige, die Äpfel und Nüsse häufen sich für meinen Geschmach etwas zu oft:
Auf dem Tisch türmten sich Berge von Mamas ganz besonderem Honigkuchen, Plätzchen, Äpfeln und Nüssen.

Meine Eltern warfen sich einen Blick zu, dann traten sie beiseite, sodass wir den Baum in seiner vollen Pracht sehen konnten. Unter ihm lagen kleine Päckchen und Teller mit Äpfeln und Nüssen.


Nur ein Vorschlag: Vielleicht könntest du das Lied hier benennen. Das wäre finde ich ein schönes Detail.
Christoph, Elsa und ich fassten uns an den Händen und sangen gemeinsam das liebste Weihnachtslied unserer Eltern, die gebannt lauschten.


2.
Es wurde ein wunderbarer Abend, voller Gemütlichkeit und Freude. Wir aßen gemeinsam den saftigen Braten, lauschten dem Knistern des Feuers, sahen den Schneeflocken vor dem ??? bei ihrem wilden Tanz zu und packten anschließend unsere Geschenke aus.

Ich glaube hier fehlt einfach nur das Fenster.

3.
„Weihnachten ist die schönste Jahreszeit“, flüsterte sie müde „denn dann sind alle glücklich und nicht wegen der Geschenken, sondern weil wir alle zusammen sind!“

Hier ist ein "n" zuviel. Das ist bestimmt das "n" das dir zuvor im Text entlaufen war :lol:
Verzeihung, es war vorhin ein "e" gewesen. Scheint wohl Buchstabenwandertag heute zu sein :lol:

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir deine Geschichte gut gefallen hat, weil sie Wärme und Liebe zwischen den Mitgliedern dieser Familie an einem besonderen Weihnachtsfest transportiert.

Mach` weiter so, es grüßt dich herzlich Christine
Obeergine
 
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Re: Weihnachten ist die schönste Jahreszeit [2/2]-Weihnachts

Beitragvon monaluna » 01.01.2015, 19:39

Hallo liebe Obeergine (Christine :))

ich bin sehr froh, dass du ausgerechnet meinen Text heraus gesucht hast! Ich kann gar nicht fassen, wie viele kleine Fehler man selber übersieht, wenn man drüber liest...:D
Vielen, vielen Dank für deinen wirklich konstruktiven Kommentar! Danke, dass du der Buchstabenwanderung Einhalt geboten hast! :D
Ich habe die von dir angesprochenen Flüchtigkeitsfehler oder Details entsprechend geändert!

Schließlich noch zur Erklärung :
Ich habe den Text für den internen Weihnachtswettbewerb geschrieben und musste am Ende mit Schrecken feststellen, dass ich weit über die angeforderte Zeichenzahl hinaus geschrieben habe...leider musste ich schöne Details und Szenen massiv kürzen oder ganz weglassen und hab dabei anscheinend auch Zusammenhänge oder Buchstaben gelöscht :D
Und das Bett, unter dem Christoph das Kästchen hervorholt steht wirklich im Wohnzimmer. Die drei haben ihre Betten in einer Ecke des Wohnzimmers stehen, weil dort auch der Kamin steht. Das Zimmer der Eltern ist das im Obergeschoss :)

Und ich freue mich sehr, dass ich ein gewisses Gefühl transportieren konnte! :)
Liebe Grüße monaluna
monaluna
 
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