Wie beschreibt man einen Kuss?

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Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon hioly » 17.08.2009, 20:58

Hallo!

Ich hätte da eine Frage: Wie beschreibt man einen Kuss? Ich weiß, die Frage klingt dumm, aber es fällt mir doch ziemlich schwer. Mein Problem ist, dass ich mich irgendwie schwer tue mehr zu schreiben als "er küsste sie". Und das ist irgendwie... zuwenig. Es soll ja romantisch wirken. Aber, sobald ich mehr schreibe, habe ich das Gefühl, dass es irgendwie gestellt und zu kitschig rüberkommt. Das größte Problem dabei ist, dass ich den Kuss nicht weglassen kann, weil er wirklich wichtig für die HANDLUNG ist. Kann mir bitte jemand helfen? Ich bin am verzweifeln...

Liebe Grüße hioly!
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Cherry18 » 17.08.2009, 21:06

ich würde es so beschreiben:

Er sah mir mit seinen grünen Augen tief in meine als er sich mir langsam nährte.
Ich merkte wie meine Lippen sich ohne wieder stand leicht öffneten, langsam schloss ich meine Augen und ließ passieren was passieren sollte.
Sein Atem streifte meine Lippen, innerlich war ich bereit, bereit für einen Kuss.
Als unsere Lippen nur noch wenige Millimeter auseinander waren spürte ich die wärme seiner Lippen auf meinen.
Sein Kopf war etwas geneigt, mein Mund öffnete sich stück für stück mehr, meine Zunge lipkoste langsam und zärtlich seine Lippen und auch er war nicht abgeneigt denn er benutzte nun auch seine Zunge und zusammen tantzen unseren Zungen einen leidenschaftlichen Tango.
Es war ein erlebniss als würde ein feuer tief in mir brennen und langsam nach außen dringen.
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Nanu » 17.08.2009, 21:09

Der Kuss an sich reicht ja auch nicht aus um es romantisch werden zu lassen. Zeige doch noch, wie er oder sie riecht. Wie sie Herzklopfen hat, wenn sie sich langsam näher kommen.
Alle Sinne einsetzen.
Vorsichtig berührten seine Lippen die ihren ODER Sanft fuhr sie mit ihrer Zungenspitze seine Lippen entlang, schmeckte dabei .... ODER Langsam kamen sie sich immer näher. Sie fühlte seinen warmen Atem und sein Duft vernebelte ihren Verstand. Irgendwie so.......

Verstehst was ich meine. Du musst nicht einfach schreiben....er küsste sie.
Der Horizont mancher Menschen ist so groß, dass eine Maus darüber springen könnte....
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon hioly » 17.08.2009, 22:09

Dankeschön
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Trish » 18.08.2009, 12:11

wow, toll beschrieben, von euch Beiden.
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Sasa » 21.03.2010, 20:28

ohh mein gott..
wie ihr es beschrieben habt... :)
ich hab richtig herzklopfen bekommen...schade das es nicht weiter geht...^^
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon muddle » 29.03.2010, 02:17

Ich habe nicht soviel Zeit weil ich jetzt ins Bett will aber ich würde es so beschreiben, und außerdem bin ich müde deswegen wird das jetzt wahscheinlich kein Picasso werden:

Ich blickte in seine grünen Augen den Schwung seiner Brauen, die hohen Wangenknochen.4
Meine Hand berührte seine strubbeligen braunen Haare und ohne es zu wollen, ohne das ich esändern konnte bewegten sich unsere gesichter aufeinader zu wie durch Wasser.
Seine lippen fühlten sich trocken an aber weich, ich öffnete meine Lippen um auch meine Zunge zum Spiel kommen zu lassen. Doch statt einer zarten erwiderung auf dieses Vorstoß spührte ich einen scharfen Schmerz als unsere Zähne mit einem ohrenbetäubenden Getöse aufeinander krachten. Ich glaubte ein Stück Zahn absplittern zu spühren, doch das machte nichts denn ich war hier, bei ihm, in seinen Armen.

Ääääh also ich würde auf jeden fall den schwerpunkt auf die Gefühle setzen, auch wenn ich das jetzt nicht so gemacht habe... Man kann vieleicht mal sagen wie sich das Licht in den Augen spiegelte, aber man sollte dann auf jeden fall sagen was sie/er dabei empfinden.
Es weiß doch jeder (denk ich mal) wie sich ein Kuss anfühlt, wichtig sind die Gedanken dabei, ob man Angst hat es zu vermasseln, ob man sich selbst vollkommen sicher ist, ob der Andere Mundgeruch hat oder nicht, ob es überraschend kommt oder geplant ist, mit Hintergedanken oder ohne ich könnte die ganze Zeit so weiter machen.
Aber egal ich will ins Bett.
Gute Nacht.
Hoffe ich konnte weiterhelfen.
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Seraphine » 29.03.2010, 14:36

Hallo,

ich möchte hierzu gerne einmal Protest einlegen.
Als Leser, nicht als angehender Autorin, sondern schlicht weg und ergreifend als Leser.

Wollt ihr einen Kuss so beschrieben wirklich lesen?
Einen so wundervollen Moment, fast schon plastisch dargestellt?
So genau, ohne die Möglichkeit zu haben seiner eigenen Fantasie ein wenig Lauf zu lassen?

Ich möchte mich Nanu anschließen, die bereits schrieb, dass der Kuss alleine nicht zur Romantik reicht, sondern dass das Drumherum auch eine Rolle spielt.
Ich weiß nicht, ob hier der erste Kuss erwünscht ist, oder einfach nur ein Kuss. Denn der erste zwischen einem gerade zusammen kommendem Liebespaar ist noch einmal ein wenig mehr Gewichtung beigelegt, als der Gute-Nacht-Kuss eines Paars, das bereits zwei Jahre zusammen wohnt.
Aber gerade bei ersterem hast du vorher eine gewisse Spannung im Raum, man wird nervös, vielleicht auch wenig unsicher, das Herz schlägt einem bis zum Hals, die Hände werden vielleicht sogar feucht, die Schmetterlinge fliegen Looping nach Looping. Man riecht seinen gegenüber, spürt ihn, bevor er einen berührt, schmeckt ihn, bevor er einen küsst ...

Wenn du einen Kuss ausführlicher beschreiben möchtest lege hier deinen Auslegepunkt. Beschreibe keinen Kuss, wie eine Anleitung, dessen was es ist: ein wundervoller Moment.

Ich kann verstehen, dass dir ein "Er küsste sie" nicht ausreicht, je nach Situation wäre mir das als Leser auch zu wenig, aber die vorgeschlagenen Ideen, sind mir persönlich zu viel, viel zu viel.

Natürlich kann er seine Lippen erst sanft auf ihre legen; mit der Zunge ihre Unterlippe entlang zeichnen; ihre Zunge anstupsen und mit ihr in einem leidenschaftlichen Zungenspiel versinken ... aber manchmal ist ein wenig weniger ein wenig mehr *zwinker*

Greetz,
Fine
Glück ist ein Entschluss.
Was immer du willst, fang damit an!
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Tanya » 30.03.2010, 15:26

Seraphine hat geschrieben:Hallo,

ich möchte hierzu gerne einmal Protest einlegen.
Als Leser, nicht als angehender Autorin, sondern schlicht weg und ergreifend als Leser.

Wollt ihr einen Kuss so beschrieben wirklich lesen?
Einen so wundervollen Moment, fast schon plastisch dargestellt?
So genau, ohne die Möglichkeit zu haben seiner eigenen Fantasie ein wenig Lauf zu lassen?

Ich möchte mich Nanu anschließen, die bereits schrieb, dass der Kuss alleine nicht zur Romantik reicht, sondern dass das Drumherum auch eine Rolle spielt.
Ich weiß nicht, ob hier der erste Kuss erwünscht ist, oder einfach nur ein Kuss. Denn der erste zwischen einem gerade zusammen kommendem Liebespaar ist noch einmal ein wenig mehr Gewichtung beigelegt, als der Gute-Nacht-Kuss eines Paars, das bereits zwei Jahre zusammen wohnt.
Aber gerade bei ersterem hast du vorher eine gewisse Spannung im Raum, man wird nervös, vielleicht auch wenig unsicher, das Herz schlägt einem bis zum Hals, die Hände werden vielleicht sogar feucht, die Schmetterlinge fliegen Looping nach Looping. Man riecht seinen gegenüber, spürt ihn, bevor er einen berührt, schmeckt ihn, bevor er einen küsst ...

Wenn du einen Kuss ausführlicher beschreiben möchtest lege hier deinen Auslegepunkt. Beschreibe keinen Kuss, wie eine Anleitung, dessen was es ist: ein wundervoller Moment.

Ich kann verstehen, dass dir ein "Er küsste sie" nicht ausreicht, je nach Situation wäre mir das als Leser auch zu wenig, aber die vorgeschlagenen Ideen, sind mir persönlich zu viel, viel zu viel.

Natürlich kann er seine Lippen erst sanft auf ihre legen; mit der Zunge ihre Unterlippe entlang zeichnen; ihre Zunge anstupsen und mit ihr in einem leidenschaftlichen Zungenspiel versinken ... aber manchmal ist ein wenig weniger ein wenig mehr *zwinker*

Greetz,
Fine


Ich unterstütze Seraphine Worte voll und ganz, allerdings wollte ich auch noch mal kurz auf die genaue Beschreibung eingehen.

Diejenigen von euch, die einen Kuss beschrieben habe, haben das wirklich gut gemacht. Keine Frage, schlecht geschrieben ist es nicht. Allerdings kommt es vielleicht eher auf den Inhalt der Geschichte an. Wenn es eher in die erotische Richtung gehen sollte, dann kann man sicherlich so etwas näher in der Form beschreiben, sollte aber an der Geschichte nichts erotisches sein, dann wird mir irgendwie der "Zauber" genommen, wenn ich eine solche Darstellung lese. Vor allem gefällt es mir nicht, dass oftmals so auf die Zunge eingegangen wird. Bei solchen Momenten ist es mit dem Zauber bei mir ganz vorbei. Immerhin erlebe ich den Kuss nicht am eigenen Leib, sondern lese ihn. ;)

Ich mochte das jetzt nicht nur als Leserin sagen, sondern auch als leidenschaftliche Schreiberin: Es wirkt viel besser, wenn man auf Gefühle oder Sinneseindrücke eingeht und die "Taten" dabei nicht allzu detalliert beschreibt. :)
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Lyfja » 31.03.2010, 23:37

Tanya hat geschrieben:Vor allem gefällt es mir nicht, dass oftmals so auf die Zunge eingegangen wird. Bei solchen Momenten ist es mit dem Zauber bei mir ganz vorbei. Immerhin erlebe ich den Kuss nicht am eigenen Leib, sondern lese ihn. ;)


Es kommt in der Tat auf die Art des Kusses an. Ich möchte mal provokativ sein, und einen Filmkuss beschreiben: Er sah ihr tief in die Augen, beide Blicke trafen sind und dann berührten seine Lippen die ihren und sie pressten sich aneinander (inkl. allem Drum- und Dran, mit Romantik und Geigen, wohlbemerkt). Als Leser: laaaaangweilig. Romantik ohne Erotik. Sehr steril. Wenn du genau das beschreiben möchtest/musst, weil es der Situation entspricht: OK.

Die Zunge ist ein sehr sinnliches Organ. Erst durch sie werden Nervenbahnen angeregt, die die Berührung erst dahin schießen lassen, wo die Handlung weitergehen wird, wenn es zugelassen wird. Warum nicht das Kind beim Namen nennen? Wir tun es nun mal genau so. Du musst nicht mehr als die Zungenspielereien beschreiben, um genau klarzumachen, dass es "woanders" ankommt.
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon Snowqueen » 01.04.2010, 01:19

Ich denke, es kommt auch auf die Personen an, mit denen du arbeitest. Ich denke, deine beiden Personen haben auch bestimmte Persönlichkeiten, und je nachdem küssen sie auch.

Ist er zum Beispiel romantisch? Das wird sich auch im Kuss widerspiegeln. Zumindest mir als Leser, würde es wichtig sein, dass er sich bei allem was er tut selbst treu bleibt. Ist er eher schüchtern und verschlossen? Dann sollte auch der Kuss eher verschlossen sein.
Vielleicht hat er sich aber auch in irgendeiner Art zurückgehalten und der Kuss ist so was wie die erste Explosion.
Ich hoffe, du verstehst, was ich damit sagen will? :-D
Wenn er eher ein stürmischer Typ ist, dann sollte auch der Kuss schnell gehen und diese verschönigenden Beschreibungen sind mehr oder weniger nicht so wichtig.

Was ich (wieder als Leser) wichtig finde, ist die Reaktion auf den Kuss. Hätte sie zum Beispiel damit gerechnet, dass er diesen Schritt wagen würde? (falls es der erste Kuss ist).
Ist sie glücklich, überrascht, unsicher? Je nachdem, wie sie darauf reagiert, ist auch die Erwiderung des Kusses.
Wichtig sind vielleicht eher die Gefühle der beiden als der Kuss an sich. Ein Kuss, ist ein Kuss, aber das, was er auslöst, fände ich persönlich so viel wichtiger.

Um den Kuss zu beschreiben, musst du ausdrücken, was er / sie dabei alles tut.
Nährt er sich ihr langsam? Sieht er ihr tief in die Augen? Versinkt sie darin? Wird alles andere plötzlich nebensächlich und die Welt dreht sich nur noch um die beiden oder bleibt für sie stehen?
Dann musst du auch beschreiben, wie der Kuss ist. Sanft, stürmisch, leidenschaftlich, verschlossen, etc.
Eigentlich sind dir da keine Grenzen gesetzt :-)

Ich hoffe, dass ich dir helfen konnte. :-)
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon fairytale_961 » 19.08.2011, 02:16

Snowqueen hat geschrieben:Ich denke, es kommt auch auf die Personen an, mit denen du arbeitest. Ich denke, deine beiden Personen haben auch bestimmte Persönlichkeiten, und je nachdem küssen sie auch.

Ich finde, dass das stimmt, dazu kommt aber auch noch, dass es zur Situation passen sollte. Also haben die beiden sich lange nicht gesehen... Ist es ein alltäglicher Kuss... usw. Insgesammt sehe ich das so, dass du nicht zu viel verraten solltest. Wie schon erwähnt solltest du die Sinne spielen lassen. Aber auch, was die Person in diesem Moment empfindet. Natürlich reicht ein einfaches Er küsste sie nicht aus. Beschreibe, wie sich die Lippen auufeinander anfühlen. Der Leser sollte die Möglichkeit haben der Phantasie freien lauf zu lassen und in der Scene zu versinken... Hier ein Beispiel von mir, es soll ein erster Kuss sein:
Langsam sekte sich sein Kopf. Ich atmete tief ein, war mir sicher, was jetzt passieren würde. Sein Körpergeruch - ich mochte ihn, er war zwar stark, aber nicht zu Dominant - ströhmte in meine Nase. Seine leicht geöffneten Lippen waren jetzt ganz nah an meinen und ich spürte die Hitze, die von ihm ausging. Mein Herz schlug schneller. Nervosität kochte in mir hoch und übermannte meinen Verstand. Dieser Moment war etwas ganz besonderes, das was ich mir immer gewünscht hatte. Ich schloss meine Augen und dann berührten sich unsere Lippen. Seine waren warm und weich auf meinen - nur ganz sanft und dennoch hatten sie genug Wirkung. Meine Hand, die ich in seinen Nacken gelegt hatte, fingen an zu zittern. Mein Herz, rannte grade den Maraton seines Lebens. Er war es der mich küsste. Dieser wundervolle Mann. Die Person, die ich tief in meinem Inneren immer geliebt hatte. Es war ein langer zärtlicher Kuss, der meine Liebe zu ihm wachsen ließ - ein Moment den ich mir in meinen Träumen schon so oft vorgestellt hatte. Jetzt war er realität. Unsere Lippen lösten sich wieder und ich sah hoch direkt in seine Augen. Die wunderschönsten dieser Welt.

Ich hoffe ich konnte es jetzt einigermaßen umsetzen, bin nämlich echt müde und kurz davor ein zu schlafen... :wink:
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Re: Wie beschreibt man einen Kuss?

Beitragvon canis-lupus-niger » 22.08.2011, 00:09

Eine Gegenfrage: Wie empfindest Du bei einem Kuss?
Versuche DAS zu vermitteln, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Die technischen Details sind nicht so wichtig.
Herzklopfen,
Nähe,
der Wunsch, dass es nie aufhören möge,
BEGEHREN!
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