Wie du deinen Leser fesselst - Der erste Satz

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Wie du deinen Leser fesselst - Der erste Satz

Beitragvon Jacky » 05.02.2008, 10:13

Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Wie du deinen Leser fesselst - Der erste Satz

Was ist der Beste erste Satz, den du je gelesen oder selbst geschrieben hast, oder der Schlechteste?
Wie beginnst du deine Geschichten?
Du hast in jedem Augenblick die Freiheit zu entscheiden was wichtig ist und wie du darauf reagierst.

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Beitragvon Lilly9583 » 13.04.2008, 15:29

Hallo!
Also ich finde den ersten Satz total wichtig, weil er gleich die Stimmung wiederspiegelt, die am Anfang herrschen soll.
Aber es ist nicht der allererste Satz der zählt. Es können auch die ersten zwei oder drei Sätze sein.

Mein eigenster liebster erster Absatz:
Die Sonne brannte wie Feuer vom Himmel, keine Wolke war zu sehen. Es war inmitten in der Prärie, nirgendwo ein Baum oder Strauch, kein Wasser, keine Erhebung oder Mulde, nur meilenweit dürres Grasland und ein mit Staub überzogener junger Mann schlurfte alleine und unbewaffnet durch diese verdammte Ödnis.

Da kommen doch wohl direkt Fragen auf... warum und wer?

Oder so:
Der Krieg war gerade vorüber. Für die meisten spielte es überhaupt keine Rolle, dass die Gegenseite gewonnen hatte, waren sie doch unendlich froh, dass es nun vorüber war und endlich nach Hause konnten. Doch selten fanden die Heimkehrer ihr Zuhause so vor, wie sie es verlassen hatten, wenn sie überhaupt heimkehrten. Während viele Männer und Söhne der Familien unterwegs gewesen waren, sind andere durch das Land gezogen und haben überfallen und geplündert.

Noch ein Beipiel:
Es waren Schreie, die Anna in dieser Nacht aus dem Schlaf rissen. Es ging alles so schnell. Die Tür flog auf und eine dunkle Gestalt stand in ihrem Zimmer.


Durch die ersten Sätze wird der Leser zumindest in meinen Geschichten immer sofort die Stimmung geschubst.
Gruß
Lilly
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Einleitungssätze

Beitragvon Seandy » 14.04.2008, 09:51

Hallo zusammen,
ich schreibe Kinderreime (moderne Fabeln) und darum ist es für mich ganz wichtig, schon im 1. Satz klar zu machen, um was es geht. Mehr noch: Ich muss direkt den Transfer vom jeweiligen Tier zum Thema, das es personifiziert, schaffen.

Hier ein paar Beispiele:

Ein kleiner Säufer ist die Mücke,
mit großem Durst und noch mehr Tücke.
...
Copyright © by: Sean-Andrew Kollak, 14.04.2008


Der Papagei denkt wenig nach,
er plappert einfach andre nach,
ist Praktikant bei einem Chef,
den er zur Antwort oft nachäfft.
...
Copyright © by: Sean-Andrew Kollak, 14.04.2008


Wie die Kinderreime weitergehen, lest ihr bitte auf meinem Reim-Blog.
http://kollak.blog.de

Über eure Kommentare würde ich mich sehr freuen.
Gruß Seandy
Ich schreibe lustige Reime für Kinder, veröffentliche diese auf http://www.Reimix.deund lese die Kinderreime an Schulen vor.
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Beitragvon freakingmuse » 02.05.2008, 16:32

Ich persönlich finde den ersten Satz nicht so wichtig, zumindest nicht bei meinen längeren Geschichten, da ist mir der letzte Satz viel wichtiger. Über einen "schlechten" Anfang komme ich eher hinweg als über ein schlechtes Ende. Die meisten Bücher, die mir sehr gut gefielen bestachen nicht wirklich durch einen glorreichen ersten Satz.
Spontan könnte ich nichtmal einen ersten Satz, der mich besonders begeistert hat nennen :oops:

Anders ist es aber wenn ich Kurzgeschichten schreibe, diese leben meistens von dem ersten Satz. Wenn ich eine KG schreibe, dann nur wegen dem ersten Satz, den ich plötzlich im Kopf hatte und der eine Geschichte mit sich zieht, die ich an diesem Punkt noch nicht kenne.
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Beitragvon Biene » 01.06.2008, 14:49

Huhu!
Ich muss hier dringend einen kleinen Einspruch zu der "Wetter"-Sache einlegen. Der erste Satz eines meiner absoluten Lieblingsbücher ("Tintenherz" von Cornelia Funke, eine einzige Hommage an das Lesen, ich liebe es) wurde dieses Jahr zum zweitbesten ersten Satz (hört sich wirklich dämlich an, weiß aber nicht wie ich es anders ausdrücken soll ;)) gekürt, und er beschreibt Wetter:

Es fiel Regen in dieser Nacht, ein feiner, wispernder Regen.
(Ich hoffe ich verstoße hiermit nicht gegen irgendwelche Nutzungsrechte, ich weise nochmal ausdrücklich darauf hin: Dieser Satz stammt aus der Feder von Cornelia Funke und keiner anderen!)

Was für ein schöner, formvollendeter Satz, und das, obwohl er nichts sagt außer "Es regnete".
*Ende des Einspruchs*
LG,
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Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern könntest?
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Beitragvon Jacky » 01.06.2008, 15:02

  1. Mit Wetter kann man Stimmung erzeugen.
  2. Mit Wetter kann man sogar sehr gut Stimmung erzeugen.
  3. Mit Wetter kann man ganz besonders einfach Stimmung erzeugen.
(1.) ist ein Grund, warum man damit eine Geschichte beginnen kann. Punkt (2.) und (3.) aber sind Gründe, warum viele Autoren auf dieses Mittel zurück greifen. Das hat wiederum zur Folge, dass es langweilig wird und das Lektoren solche Bücher gerne schnell zur Seite legen.

Natürlich gibt es Bücher die mit solchen ersten Sätzen beginne. Natürlich gibt es auch gute Bücher die so anfangen. Fakt ist aber, gerade weil es so ein einfaches Mittel ist, bedienen sich eben auch sehr häufig "schlechte" Autoren (was immer das genau bedeuten mag) dieses Mittels. Häufiger, als Autoren, die das nicht notwendig haben, weil sie es auch anders können.

Nicht jeder Autor der mit dem Wetter beginnt ist automatisch schlecht. (Verallgemeinerungen treffen sowieso nie zu ... moment war das jetzt eine?? :P)

Alles was ich zu sagen versuche ist: Fang nicht mit dem Wetter an, sondern zeig deinem Leser und dem Lektor, gleich im ersten Satz, dass du es auch anders kannst. Es wird noch genug Gelegenheiten in der Geschichte geben, wo du auf das Wetter zurück kommen kannst ;)

Außerdem ist das ja auch nur ein guter Rat und kein göttliches Dogma.

Klar soweit? 8)
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Beitragvon freakingmuse » 01.06.2008, 15:40

In meinem Schreibbücherregal (doofes Wort ^^) steht ein Snoopybuch, das heißt "Schriftsteller werden ist nicht schwer..."
In diesem Buch will Snoopy Schriftsteller werden und er beginnt JEDE seiner Geschichten mit einer Form von "Es war eine dunkle und stürmische Nacht" und wundert sich warum er immer abgelehnt wird
Irgendwie musste ich da gerade dran denken :roll:

Bild
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Beitragvon Momo » 02.06.2008, 22:37

Der erste Satz?

Der Kaiser war auf der richtigen Fährte.

Welch' Narr er doch war.

Auf dem ersten Blick schien die Sache glasklar.

Es gibt unendlich viel Möglichkeiten, nur:
neu muß der Satz sein
und er muß eine Frage aufwerfen
(Welche Fährte? Warum ein Narr? Welche Sache - und der zweite Blick?

also auf keinen Fall so abgedroschene Langweiler :wink: , wie:
Er schaute auf die Uhr.
Rot erhob sich die Sonne am Horizont.
Das kleine Mädchen wohnte am Ende der Straße.

Zum Vergleich, was man daraus machen könnte:
Bis auf diesen Tag wußte niemand, daß am Ende der Straße das kleine Mädchen wohnte.

Versteht ihr? Nun haben wir gleich zwei Fragen. Warum wußte es niemand und was passierte an diesem Tag?


Wichtig ist aber: eine Frage, die Interesse weckt!
Bspl: Ein Fremder kam auf mich zu.
Klar steckt da eine Frage drin: Welcher Fremde?
Aber wen interessiert das, Fremde sehe ich jeden Tag! :?
Statt dessen:
Nie kamen hier irgendwelche Fremden vorbei, bis auf den Tag, als Marie diesen Brief bekam.

Es sind natürlich nur einfache Beispiele, aber ich wollte nur mal das Prinzip zeigen. :roll:



lg Momo :D
Wenn du wissen möchtest, was das Universum ist, dann untersuche nicht, wie es aussieht, sondern, wie man es herstellt.
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Beitragvon Marion Baccarra » 12.10.2008, 12:36

Hallo zusammen.

Ich finde der erste und der letzte Satz müssen absolut fesseld sein.

Wobei der erste Satz ja am wichtigsten ist. Wir wollen den Leser ja bei der Stange halten, und weder Langweilen, noch ermüden.

Mit dem ersten Satz, versuche ich den Leser neugierig zu machen...

Der Leser sollte sofort in die Geschichte eintauchen.

Auch der letzte Satz hat einen hohen Stellenwert.

Die Frage für uns bedeutet doch immer..mit welchem Gefühl will ich den Leser entlassen!

Über wen soll der Leser wütend sein, oder überrascht, wenn er meine Zeilen aus der Hand legt.

Will ich das er weint..lacht..stinkesauer wird..nachdenklich oder was??

Das sind meine Gedanken.

Marion :wink:

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Der erste Satz . . .

Beitragvon Gin » 18.12.2008, 19:23

Hallo,

wie freakingmuse finde ich den ersten Satz für eine Geschichte nicht zwangsläufig so elementar, weil er halt nichts anderes ist als halt der erste Satz. Und egal, wie gut er ist, wenn die Geschichte nicht gut geschrieben oder durchdacht ist, nützt der Anfang auch nichts, dann leg ich das Buch oder die Story halt nicht nach fünf Zeilen sondern erst nach fünf Seiten weg.

Aber um die ursprüngliche Frage zu beantworten, mein Lieblingsanfang einer Geschichte besteht eigentlich aus mehreren kurzen Sätzen:

"Sie wollte ihm weh tun.
Er wusste es.
Sie wollte ihm wirklich weh tun.
Er wusste nur nicht, warum?
. . . Und warum seine innere Stimme selbst in seinen eigenen Ohren irgendwie hysterisch klang, wusste er auch nicht."


Das ist der Anfang von "Tactics", einer Mailingring-Story von Lyen. Ich möchte sicherheitshalber darauf hinweisen, dass diese Anfangszeilen aus ihrer, nicht aus meiner Feder stammen.

LG, Gin
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Beitragvon Feuergold » 15.02.2009, 23:25

Ahoi,

ich finde, es kommt nicht absolut auf den ersten Satz an, sondern darauf, dass die ersten paar Absätze, halt die erste Seite insgesamt, den Leser fesseln. Denn wenn es erst auf z. B. der vierten Seite fesselnd wird, hat man kaum Chancen, dass die Geschichte gelesen wird, denn die meisten schauen nur auf die höchstens ersten 2 bis 3 Seiten, sind die nicht fesselnd, wird das Buch weggelegt, und dann ist es egal, wie toll der letzte Satz ist, denn soweit kommt der Leser erst gar nicht.

Die ersten 2 bis höchstens 3 Seiten müssen den Leser berühren, ihn ansprechen, ihn animieren, weiter zu lesen.
Der letzte Satz nützt also nur dann, wenn der Anfang den Leser animieren kann, weiter zu lesen. Nur weil der letzte Satz fesselnd ist, wird niemand eine Geschichte lesen, die auf der ersten Strecke nicht ansprechend ist, nicht zum Weiterlesen animiert.

Ein guter Schluss dagegen kann, wenn der Anfang zum Weiterlesen animiert hat, soweit zu lesen, den Leser davon überzeugen, eine weitere Geschichte des Autors zu lesen. Es muss alles in sich stimmig sein. Nur ein guter Anfang und ein guter Schluss mit viel Langeweile dazwischen ist auch nichts.

Gruß Feuergold
Nur, wer das ganze Spektrum seiner Sprache kennt, kann in dieser Sprache Gedichte schreiben; das aber heißt, daß ich die volle Bedeutung von Worten wie "heilignüchtern" einerseits und "Massenvergasung" andererseits kennen muß. Frank Geerk
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Re: Wie du deinen Leser fesselst - Der erste Satz

Beitragvon Raven_ » 12.08.2009, 14:11

Der beste Buchanfang den ich je gelesen habe:

In gewisser weise ist es ein idealer Ort für einen Toten.
einen Toten, nicht eine Leiche - Leiche ist zu makaber, zu endgültig.


Das ist aus: Sohn der Dunkelheit von Naeem Murr (blöder deutscher Titel, weil Unpassend, original Titel: The Boy)

Ich fand den beim Lesen so genial das sich mir das eingeprägt hat und natürlich will man wissen wie es weiter geht. Wer ist der Tote? Warum ist der Tot? Muss es mir leid tun das der Tod ist? Hat er es verdient?
Du bist der einzige Mensch, von dem ich Abschied nehmen möchte, wenn ich sterbe, weil nur dann das, was ich meinen Leben nenne einen Sinn ergibt - 'Call Me By Your' Name - Andre Aciman

And how high can you fly with broken wings - Amazing by Aerosmith
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Re: Wie du deinen Leser fesselst - Der erste Satz

Beitragvon Silithiel » 12.08.2009, 15:39

Hallo!

Ich finde den ersten Satz schon wichtig. Aber ich finde, er muss nicht außergewöhnlich im Sinne von neu sein.
Ich weiß leider kein Beispiel aus Büchern, die ich gelesen habe. Aber ich gebe mal eine Probe meiner eigenen Arbeit.

Finde ich gut:

"Es heißt, man kann an jeder Situation etwas Positives finden. Also auch an dieser, in der ich gelangweilt im Auto sitze, durch den grauen Regen nichts erkenne und mich frage, an welchem Ort der Hölle wir uns gerade befinden. In Ödehausen? Denn so stelle ich mir die Hölle vor, nichtssagend, trist, und man möchte vor Langeweile leben, um wieder von der Welt gefickt zu werden. Ist doch so."

(Wetterbeschreibung :lol: )

Finde ich schlecht:

"Die neue Wohnung war fantastisch. Voller Licht, stilsicheren Möbeln und viel Platz. Ein Balkon erlaubte es, frische Luft zu schnappen, ohne die Wohnung zu verlassen. Hochmoderne digitale Geräte standen im Wohnzimmer und in den Schlafzimmern. Sogar die Diele war weitläufig und schön anzusehen. Was wollte man mehr."

Ehrlich gesagt, denkt man sich da doch nur: langweilig!
„Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“ -Hartmut Eklöh
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Re: Wie du deinen Leser fesselst - Der erste Satz

Beitragvon Kabuki_Snowy » 12.08.2009, 16:02

Silithiel hat geschrieben:"Es heißt, man kann an jeder Situation etwas Positives finden. Also auch an dieser, in der ich gelangweilt im Auto sitze, durch den grauen Regen nichts erkenne und mich frage, an welchem Ort der Hölle wir uns gerade befinden. In Ödehausen? Denn so stelle ich mir die Hölle vor, nichtssagend, trist, und man möchte vor Langeweile leben, um wieder von der Welt gefickt zu werden. Ist doch so."


Diesen Satzanfang finde ich toll.
Ist der von dir? Gibt es eine Geschichte dazu?
Die Person die das denkt oder sagt, ist mir gleich symphatisch.
Schön.
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Re: Wie du deinen Leser fesselst - Der erste Satz

Beitragvon Silithiel » 12.08.2009, 19:09

Hallo!

Oh ja, dazu gibt es eine Geschichte... Eine etwas krasse, würde ich mal sagen. *lol* Aber mir gefällt sie, aufmüpfend und frech.

Aber ich glaube, da teilen sich die Meinungen echt. Ist außerdem ne Fanfiktion. Wenn dich das alles jetzt nicht abgeschreckt hast, kannst du hier vorbei schauen:
http://www.fanfiktion.de/s/4772eb8d0000235c06d00bbc

LG Silithiel
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