Zuerst war ich beim Lesen des Blog-Eintrags etwas skeptisch. Kann die Schneeflocken-Methode wirklich funktionieren?, habe ich mich gefragt. Ich habe bisher schon einige theoretische Bücher gelesen, was im Nachhinein ein Fehler war, wie ich inzwischen erkannt habe
Die vielen Theorien und die Sachen, die sich immer wiederholt und wiederholt haben, halfen mir nicht wirklich weiter und verwirrten mich leider nur
Aber heute habe ich die Schneeflocken-Methode ausprobiert und muss sagen, dass ich ziemlich positiv überrascht bin
Ich habe die beiden ersten Schritte der 10 Schritte befolgt und auf mein momentanes Projekt (über welches ich hier in der Schreibwerkstatt schon öfters geklagt und nachgedacht habe

und manchmal schon am Rande der Verzweiflung stand ...) angewendet.
Natürlich muss ich noch an den Sätzen arbeiten (perfekt sind sie noch lange nicht xD), aber jetzt scheint es so, als würden sich mir endlich neue Möglichkeiten eröffnen, als würde ich endlich die Schwierigkeit, Schwerpunkte zu setzen und zu verknüpfen, hinkriegen (natürlich liegt das nicht nur am Schneeflocken-Prinzip, ein wenig eigene Fantasie und viel zu viele Ideen meinerseits waren ja im Vorfeld schon da

).
Aber immerhin bin ich jetzt viel schlauer als noch vor einiger Zeit, wobei ich gar nicht so genau erklären kann, wie das jetzt so schnell passiert ist...
Ist die Schneeflocken-Methode gar eine Wunder-Methode?
Na ja, jedenfalls bin ich bis jetzt sehr begeistert davon und freue mich schon auf deine nächsten Blog-Einträge und Übersetzungen von Randy Ingermanson, Jacky!
(Bitte, mach schnell weiter!

)
Liebe Grüße,
Hachi