SmithOfSilence hat geschrieben:Man kann auch, anstelle die Hinweise selbst zu verstecken, die Bedeutung der Hinweise verstecken.
Eine weitere Möglichkeit wäre es den Hinweis zu nennen, jedoch nicht wie dieser zu deuten ist. Bei Sherlock Holmes war dies öfter der Fall. Die Figur des Holmes konnte aus Hinweisen auf Menschen auf eine Art schließen, welche die meisten Leser nicht beherschen. Sie konnten es aber versuchen, was Spannung erzeugt, ohne die Hinweise zu verstecken oder deren Bedeutung in der Geschichte vorab zu werten.
Ein Beispiel wären hier z.B. Spuren im Match, die beschrieben werden, sowieso das Holmes bereits vermutet wer diese Spuren hinterlassen hat, dem Leser jedoch gegenüber die Lösung nicht genannt wird. Der Leser kann selbst zu den richtigen schlüssen kommen, wird es aber eher nicht. Da die Auflösung jedoch meist nachvollziehbar ist, und man auch bereits ahnte das man auf der richtigen Spur ist, fühlt man sich nicht betrogen. Man war eben nur nicht schlau genug.