[Tragik]Worte Teil 2

Tragödien, Tragisches

[Tragik]Worte Teil 2

Beitragvon Anna T. » 16.10.2013, 23:15

Na wieder eingeschlafen über der Arbeit? Frustrierend nicht? Neuer Tag, neues Glück. Im Spiegel siehst du die Wahrheit. Unter der Dusche ist sie schon vergessen. Vergessen. Heute wieder ein Besuch im Laden? Du weißt, dass es Unsinn ist. Du weißt du tust es trotzdem. Traurig. Nicht?

Nein, heute nicht. Heute nur Arbeit. Volle Konzentration. Die Sonne scheint. Sie geht in den Garten. Da sich niemals jemand darum gekümmert hat, ist er Unkraut-bewachsen, nein überwuchert. In der Mitte ein morscher Baum. Tot. Daneben ein kleiner Teich, voller Algen. Ihr einzelner Stuhl ist dreckig. Sie setzt sich darauf,ihren Laptop hat sie auf den Knien.

Im Laden siehst du die zwei unverändert stehen. Alle beide. Noch immer. Aber, sie stehen noch. Das ist positiv. Und: Sie sind blau. Du schüttelst den Kopf darüber und verlässt den Laden, gehst Richtung Botanischer Garten. Spazieren. Denken. Wie soll es nur weiter gehen mit euch? Das ist doch kein Zustand. Jeden Tag der selbe Anblick. Er quält dich. Aber, du kannst nichts ändern. Du spürst Verzweiflung in dir aufsteigen. Richtige Verzweiflung. Der Wortstamm ist zweifeln. Durch Zirkumfigierung wird ein neues Wort deriviert. Lateinisch derivare „ableiten“. Nicht im Sinne von „wegleiten“, sondern von „entwickeln aus“ . Was entwickelt sich aus dem Zweifeln? Schwanken, torkeln, fallen. Anfühlen tut es sich nur scheiße. Hilflos bist du. Traurig. Zweifelnd.

Die Sonne brennt heiß, doch der Wind, der durch die Kleidung dringt ist eisig. Unter ihrem Pullover stellen sich die Härchen auf. Gänsehaut. Der Windzug streift ihre Brüste, ihr Nippel werden hart und fangen zu schmerzen an. Doch sie starrt weiter auf den Bildschirm. Eins vor, zwei zurück und wieder von vorn. Sie lässt den Laptop auf dem Stuhl stehen und flüchtet ins Haus. Hier ist es dunkel. Vor ihren Augen tanzen blaue Punkte, hat sie doch gerade noch in die Sonne gesehen. Hier ist die Sonne fern, so fern. Sie stellt den Fernseher an. Manchmal ist der Klang von Menschenstimmen ein Trost. Heute nicht.

Hilflos bist du. Traurig. Zweifelnd. Verzweifelnd an dir und deiner Unfähigkeit. Einsam in deinem Haus. Einsam in deinem Körper. Einsam in deiner Seele. Der Schmerz des Alleinseins nährt dich. Wie ein Kind an der Mutter Brust saugst du die Einsamkeit in dich hinein. Bis du übervoll davon bist und dir die Tränen wie Milch aus den Augen schießen. Und du läufst über. Mitten in deinem Zimmer läufst du über und du ertrinkst an deinen Tränen, mitten in deinem Wohnzimmer. Du schnappst nicht nach Luft. Du weißt, es ist besser so. Du willst ertrinken. Du öffnest den Mund und die Augen und lässt dich volllaufen.
Sie erwacht auf dem Sofa. Ein schmerzendes Piepen in ihrem Ohr hat sie geweckt. Um sie herum die Überreste der Sintflut.

Be afraid of the lame, they'll inherit your legs
Be afraid of the old, they'll inherit your souls
Be afraid of the cold, they'll inherit your blood
Après moi le deluge, after me comes the flood


(Regina Spektor)

Es ist Abend. Die Deadline endet in 24 Stunden. Sie wird es nicht schaffen, das weiß sie jetzt. Sie steht auf und geht in die Küche, dort kotzt sie in die Spüle. Mitten in ihrer Kotze liegt etwas. Es ist groß und es bewegt sich. Es pocht. Zieht sich zusammen und dehnt sich wieder. Sie greift danach und hält ihr Herz in der Hand. Es pocht noch immer. Immer schneller dehnt es sich und zieht sich zusammen. Es glitscht ihr aus der Hand und fällt auf den Boden. Ein dumpfes Klatschen beim Aufprall.

Schläfst du noch? Du musst arbeiten. Du musst endlich tun, was zu tun ist. Die Uhr tickt, lauter immer lauter. Du weißt das Buch ist der Schlüssel.

Sie steht auf und geht zum Fenster. Der Mond steht nun am Himmel. Rund, voll und hell. Sie fühlt sich klein in ihrem Körper. Das Haar fällt ihr ins Gesicht und stört sie. Sie schafft es nicht die Hand zu heben und es hinter die Ohren zu streichen. Jede Bewegung schmerzt sie. In der Küche flackert die Neonröhre, als sie sie einschaltet. Ihre nackten Füße spüren die Kälte der Fliesen. Überdeutlich. Sie hält das Buch in ihrer Hand. Auch als sie sich ein Glas Wasser nimmt und eine Aspirin hält sie es noch fest und tut alles mit nur einer Hand. Wenn sie es loslässt, ist sie verloren.

Der Schlüssel zu deiner Seele. Warst du schon immer, wer du jetzt bist? Hast du das Buch geschrieben oder es dich? Worte, geschrieben auf deine Seele. Mit dem Messer in dein Fleisch eingeritzt. Für immer. Ich sage dir,wie die Geschichte ausgeht: Du hast Angst. Angst vor dem Versagen. Angst, das Buch niemals fertig zu schreiben. In der Küche schüttest du alles in dich rein, was du finden kannst. Bier, Wein, Wodka, Gin... Immer mehr und mehr. Der Boden unter deinen Füßen schwankt. Schwanken, torkeln, fallen. Du landest auf dem Boden, dein Kopf schlägt hart auf die Platten auf. Es knackt und splittert, der Knochen bohrt sich in dein Hirn. Deine Augen sind offen, dahinter ist es schon Nacht.

Sie geht, das Buch in der Hand, in ihren Garten. Sie wirft es und es schwimmt. Das Wasser löst die Seiten auf. Die Buchstaben verschwinden. Sie macht Licht in ihrem Haus und geht die Stufen zu ihrem Schlafzimmer hinauf. Sie legt sich ins Bett. Morgen ruft sie ihren Verleger an. Sie wird nicht mehr schreiben. Nie mehr.

Ende, nicht wie „Tod“, sondern wie „Abschluss“.
Anna T.
 
Beiträge: 40
Registriert: 27.07.2008, 22:24

Re: Worte Teil 2

Beitragvon Kaethe » 17.10.2013, 13:48

Hallo Anna,

danke für deine Geschichte. Es hat mir Freude gemacht, sie zu lesen. Mir gefällt die Idee des Buches, das das Lebens der Protagonistin zu beschreiben scheint. Für mich hat sich da schnell eine Spannung aufgebaut und ich wollte gerne wissen, was es damit auf sich hat. Habe mich an die unendliche Geschichte erinnert gefühlt - auch wenn es da ja Seiten braucht, bis der Bezug zwischen Leser und Buch sichtbar wird.

Mir gefällt die Selbstverachtung, die durch das Buch zu der Protagonistin spricht. Ein Mensch, der sich selbst dabei beobachtet, in eine beginnende oder schon vertraute (?) Sucht zu rutschen. Mir war nicht ganz deutlich, was das Hauptthema deiner Geschichte ist. Der Alkoholmissbrauch nimmt sehr viel Raum ein und doch scheint der Konflikt mit dem (nicht)geschriebenen Buch das eigentliche Thema zu sein.

Insgesamt gab es einige Stellen, die mich beim Lesen ins Stolpern brachten. Ich geh einfach mal quer durch.


Seiten etwas verfärbt, als hätte es jemand in der Badewanne gelesen


Das Bild finde ich an sich schön, allerdings fällt es bei ins Leere. Wenn ich an Bücher denke, die in der Badewanne gelesen sind, dann sind die Seiten unten wellig, vielleicht ist der Einband aufgeweicht, aber verfärbt? Verfärbte Seiten verbinde ich mit Lesen mit dreckigen Fingern oder mit einer umgeschütteten Kaffeetasse. Aber eben nicht mit der Badewanne – aber nun ja, wie bei allem nur meine Gedanken.

Sie schaut neben sich, um sicher zu gehen, dass niemand hier heimlich ihr Haar streift, oder ihre Schulter berührt. Der Gedanke lässt sie schaudern. Sie hasst diese ach so zufälligen Berührungen fremder Menschen, die glauben man halte es tatsächlich für ein Versehen.


Hier ist es für mich der Grund ihres Schauderns nicht ganz stimmig. Ich hätte erwartet, dass es sie Schaudert, dass jemand plötzlich neben ihr steht (bis hierher weiß der Leser ja noch nicht, dass sie sich in der Straßenbahn befindet). Aber Ihr Schaudern bezieht sich auf diese zufälligen Berührungen. Vielleicht könnte man hier schon erwähnen, dass sie in der Straßenbahn sitzt?

Es ist nur ein Buch, von irgendwem über irgendwen, denkt sie.


Es wundert mich, dass sie sich so wenig mit dem Buch beschäftigt. Also, sie ist so fasziniert davon, aber sie schaut nicht mal wie der Titel heißt oder wie der Autor/in? Wäre es nicht wahrscheinlicher, dass sie das Buch sehr genau untersucht? Hier liegt für mich persönlich auch die größte Unstimmigkeit der Geschichte: Warum liest sie das Buch nicht in einem Rutsch durch? Das fragt dich hier eine, die bei Büchern immer die letzten drei Seiten zuerst liest und es ist mir ein absolutes Rätsel, warum es hier immer nur so Mini-Ausschnitte gibt, wenn sie doch ihr Leben darin wiederfindet.

Eine tiefe Furche mitten durch die Stelle, an der steht: Wieder alles dunkel. Der nächste Tag ist schon in vollem Gange, als sie die Augen aufschlägt. Ihr Kopf tut ihr weh, nicht weil sie zu viel getrunken hätte; vom unbequem Liegen.

An dieser Stelle ist mir nicht klar, bis wohin das Zitat aus dem Buch geht.

. Auf ihrer Wange ein weißer Streifen getrockneten Speichels


Das konnte ich mir nicht vorstellen. Also, wie es dazugekommen ist, weil der Speichel doch nach untern läuft oder wie lag ihr Kopf?

Nein, heute nicht. Heute nur Arbeit. Volle Konzentration.

Ich verstehe nicht, ob sie noch eine andere Arbeit hat. Mir scheint, dass "Arbeit" sowohl die Arbeit an einem Buch ist, als auch die Arbeit als Angestellte. Manchmal redest du auch von Job. Mir ist nicht immer klar, was gerade gemeint ist.

Sie schafft es nicht die Hand zu heben und es hinter die Ohren zu streichen. Jede Bewegung schmerzt sie. In der Küche flackert die Neonröhre, als sie sie einschaltet.

Sie schafft es nicht, ihre Haare hinter das Ohr zu streifen, geht aber in die Küche?

Im Laden siehst du die zwei unverändert stehen.

Wer sind die zwei? Vielleicht fehlt mir der regelmäßige Alkoholkonsum um zu verstehen, worum es geht?

Der Kampf, den sie mit dem Buch am Ende ausficht, gefällt mir sehr gut.
Auch als sie sich ein Glas Wasser nimmt und eine Aspirin hält sie es noch fest und tut alles mit nur einer Hand. Wenn sie es loslässt, ist sie verloren.

Hier ist für mich wieder diese Nähe zwischen Alkoholsucht und Buchschreiben sehr dicht. Auch eine Sucht kann wie eine Stütze wirken, wie der letzte Strohhalm, der einen noch am Leben erhält.

Das Ende klingt für mich unter dem Strich positiv. Sie schafft es, sich von dem Buch zu trennen und von ihrem Anspruch, eines zu schreiben. Damit geht sie - aus meiner Sicht - einen Schritt weg von ihrer Selbstzerstörung. Weil die Geschichte aber unter "Traurige Geschichte" eingeordnet ist, bin ich mir nicht sicher, ob ich es richtig verstehe.

Sie wirft es

Kann es sein, dass hier ein Wort fehlt? Vielleicht der Gartenteich?

Ende, nicht wie „Tod“, sondern wie „Abschluss“.


Das gefällt mir. Wie auch die Male davor, bei denen über die verschiedenen Bedeutungsebenen von Wörtern nachgedacht wird. Es passt zu dem Anspruch der Protagonistin, schreiben zu wollen und ich lese darin den Versuch der Protagonistin ihre Worte sehr gezielt zu wählen - vielleicht ein Hinweis auf ihr Scheitern, weil sie die Wörter zu sehr überdenkt.

Mir gefällt dein Schreibstil. Kurze Sätze, denen ich gut folgen könnte und wie schon erwähnt, Thematik und Geschichte wecken bei mir Interesse und Neugier. An manchen Stellen komme ich persönlich nicht ganz mit - aber das hat nichts zu heißen.
Viele Grüße,
Kaethe
Kaethe
 
Beiträge: 11
Registriert: 14.10.2013, 21:32
Wohnort: Mainz

Re: Worte Teil 2

Beitragvon Anna T. » 17.10.2013, 19:13

Hallo Kaethe,
also erstmal vielen vielen Dank, dass du dir soviel Zeit genommen hast und so ausführlich kommentiert. Das ist toll und hilft unheimlich weiter. Ich kann deine Verständnisprobleme gut verstehen, oft waren sie beabsichtigt. Man merkt auch, dass du wohl jemand bist, der im Schlaf nicht sabbert :D Ich schon manchmal und wenn man aufs Kissen sabbert uns sich umdreht hat man das immer an der Wange kleben. Ich schätze auf nem Tisch wär das ähnlich :D Die "blauen" die im Regal stehen sind die Ausgaben ihres Buches, die irgendwann dort verkauft werden sollen. Es ist also mehr so eine Halluzination, weil sie sich unter Druck setzt das Buch zu schreiben und zu verkaufen.Den Einband blau zu wählen und hier offen zu lassen was dort genau steht, mochte ich wegen des doppelten Wortsinn von "blau" also wie blau sein. Es soll dem Leser auch verborgen sein, dass es ihr Beruf ist das Buch zu schreiben (und auch nur das ist ihr Beruf). ich habe das bewusst offen gelassen, um die Spannung zu halten. Ich dachte, das würde mit der Auflösung klar. Ok. Ich denke nochmal darüber nach. Mit den gewellten Seiten ist sicher besser. Insgesamt wollte ich einen fließenden Übergang von Fiktion, hier kursiv geschrieben, zu Realität schaffen, darum ist das auch am Ende beabsichtigt, dass die Übergänge nicht mehr klar sind. Ich wollte zeigen, dass die Fiktion irgendwann zur Wirklichkeit wird. Wenn man was schreibt, dann ist einem das alles immer so klar, darum ist es grandios, dass es Menschen wie dich gibt, die so genau beschreiben, wo es hakt. Nochmals danke dafür. Ich werd bei Gelegenheit im Gegenzug auch was von dir lesen. Schönen Abend noch.
Anna T.
 
Beiträge: 40
Registriert: 27.07.2008, 22:24

Re: Worte Teil 2

Beitragvon Kaethe » 17.10.2013, 19:52

Hallo Anna,

ich noch mal ganz kurz.

Man merkt auch, dass du wohl jemand bist, der im Schlaf nicht sabbert


:lol: Das würde ich jetzt einen voreilig gezogenen Schluss nennen. Aber meine Schlaf-Sabber-Dreh-Bewegung scheint eine andere zu sein.

Danke für die Erklärung mit den "blauen". Das habe ich wirklich nicht erkannt. Den zweiten Teil deiner Geschichte fand ich übrigens ansprechend mit diesem diffusen Springen .

Ich habe nochmal überlegt, woher meine Unsicherheit mit der zweiten Arbeit der Protagonistin kommt.
Zum einen ist es dieser Satz gewesen:
Du verlierst deinen Job.

Das konnte ich mir nicht anders erklären, als dass ihr gekündigt wird.
Und der zweite "Irrweg" war für mich die tägliche Fahrt mit der Straßenbahn, die sie scheinbar auch zur Rushhour antreten muss.
Da ist bei mir ein Bild von einem Bürojob oder so etwas entstanden. Aber hej, das ist nur mein "Film" gewesen.

Ich danke für deine nette Rückmeldung und die Erklärungen! Mir hat deine Geschichte wirklich gefallen und ich habe heute beim Nüsse sammeln noch ein paar Mal dran gedacht. Du hast mit deinem Schreiben definitiv sehr klare Bilder in meinem Kopf hinterlassen :wink: .

Viele Grüße,
Kaethe
Kaethe
 
Beiträge: 11
Registriert: 14.10.2013, 21:32
Wohnort: Mainz

Re: Worte Teil 2

Beitragvon MariaMagdalena » 07.04.2014, 17:56

Liebe Anna,

das ist wirklich eine spannende Idee, den inneren Monolog einer Figur mit Hilfe eines Buches zu zeichnen. Ich glaube, das ist mir bisher in der Literatur noch nicht in der Form begegnet - oder vielleicht, wenn ich so darüber nachdenke - in stark abgewandelter Form im Dorian Gray: Was der Protagonist nicht sehen will, zeigt das Bild, bzw. hier das Buch. Tolle Sache. Und auch gut aufgegriffen in der folgenden Stelle:

Im Spiegel siehst du die Wahrheit. Unter der Dusche ist sie schon vergessen. Vergessen. Heute wieder ein Besuch im Laden? Du weißt, dass es Unsinn ist. Du weißt du tust es trotzdem. Traurig. Nicht?


Ein paar Dinge, die ich, ganz persönlich, im zweiten Teil für verbesserungswürdig halte:

Anfühlen tut es sich nur scheiße

Passt nicht so gut zu den eloquenten Wortspielereien des Textes. Und ist m.E. auch nicht notwendig, da alles andere den Leser schon gut in die Emotion hineinführt.

Be afraid of the lame, they'll inherit your legs
Be afraid of the old, they'll inherit your souls
Be afraid of the cold, they'll inherit your blood
Après moi le deluge, after me comes the flood


Schön, aber was ist das? Eine Erinnerung? Ein Song aus dem Radio? Woher taucht das auf?

Es ist groß und es bewegt sich. Es pocht. Zieht sich zusammen und dehnt sich wieder. Sie greift danach und hält ihr Herz in der Hand. Es pocht noch immer. Immer schneller dehnt es sich und zieht sich zusammen. Es glitscht ihr aus der Hand und fällt auf den Boden. Ein dumpfes Klatschen beim Aufprall.


Das finde ich nicht so gelungen. Ich würde Dir raten, lass die Fantasy im Buch und die Realität der Figur kompromisslos real.

Ende, nicht wie „Tod“, sondern wie „Abschluss“.

Genial!

LG Maria
MariaMagdalena
 
Beiträge: 27
Registriert: 04.04.2014, 19:49


Zurück zu Trauriges

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste