Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!

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Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!

Beitragvon Jacky » 09.01.2009, 10:06

Nutze dieses Thema um über folgenden Beitrag aus meinem Blog zu diskutieren:
Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!

Welche dieser Methoden hast du schon angewendet?
Wie vermittelst du Gefühle?
Was ist die - deiner Meinung nach - erfolgreichste Methode?
Was ist deine liebste - emotionsgeladene - Szene und wie werden dort die Gefühle transportiert?
Es zählen nicht die Dinge, die uns passieren, sondern die Art wie wir mit ihnen umgehen.
Jedes Ding/Ereignis hat ganz genau die Bedeutung, die wir ihm beimessen.


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Beitragvon rolf0404 » 09.01.2009, 11:41

Während sie sprach, hefteten sich Michaels Augen automatisch auf ihren kirschroten Mund. Wenn sie ein ‘o’ formte, begannen seine Lippen zu kribbeln, ein heißer Blitz zuckte dann durch seinen Brustkorb und er fragte sich, was es wohl für ein Gefühl wäre sie zu küssen, wie weich sich diese vollen Lippen anfühlen mussten, und wie nah er dabei ihren Sommersprossen käme.


Ich finde dieses Beispiel überhaupt nicht 'schnulzig'. Es drückt gerade durch den Satz "wie nahe er dabei ihren Sommersprossen käme" Gefühl aus.


oder wenn einfach zu viele Gefühle wichtig sind, ist es manchmal ratsam, einfach hinzuschreiben “Sie war wütend, traurig, entsetzt und glücklich zugleich“.


Damit bin ich gar nicht einverstanden. Wenn das jemand ernst nimmt :wink:
Man kann nicht wütend, traurig, entsetzt und glücklich zugeleich sein. Man kann sich vielleicht so ähnlich fühlen, sich in einem Gefühlsmischmasch befinden. - Meiner Meinung nach ist es besser, dies näher zu erläutern oder wieder zu "zeigen", anstatt sich für diese Form der "Einfachheit" zu entscheiden.

Ansonsten gibst du wertvolle Tipps in deinem Blog. Gerade über den Dialog lässt sich wohl viel zeigen.

Rolf
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Beitragvon Michael » 10.01.2009, 19:57

Wichtig bei der ganzen Sache ist, dass man einen Spagat zwischen "Gefühl" und "Lächerlich" bewältigst. Man kann Gefühle am besten rüberbringen, wenn man nicht übertreibt.
Ein Beispiel:

"Ich will, dass du mich jetzt liebst. Hier und sofort", hauchte Cindy mit einem lustvollen Lächeln auf den Lippen.
Also den Satz finde ich absolut in Ordnung. Er vermittelt ein gesundes Maß an Gefühle und ist nicht gespickt mit unnötigen Adjektiven!

"Ich will, dass du mich liebst. Hier und sofort", hauchte Cindy hingebungsvoll, während sie sich nackt auf dem Himmelbett räkelte und sich mit der feuchten Zunge über die dunkelroten Lippen leckte.
Dieser zweite Satz wirkt auf mich ein wenig lächerlich, ja sogar absolut billig. In diesem Satz wird vergeblich versucht, durch unnötige Adjektive (hingebungsvoll, nackt, feuchten, dunkelroten) Gefühle zu vermitteln, was aber kräftig misslingt.

Wie denkt ihr darüber?

LG
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Beitragvon Jacky » 10.01.2009, 20:27

Diskutieren wir also ein klein wenig über Geschmack, und dass jeder einen Anderen hat 8)

@rolf0404
rolf0404 hat geschrieben:Ich finde dieses Beispiel überhaupt nicht 'schnulzig'. Es drückt gerade durch den Satz "wie nahe er dabei ihren Sommersprossen käme" Gefühl aus.

Dankeschön, ich fasse das als ein Kompliment auf :D

rolf0404 hat geschrieben:Man kann nicht wütend, traurig, entsetzt und glücklich zugeleich sein. Man kann sich vielleicht so ähnlich fühlen, sich in einem Gefühlsmischmasch befinden. - Meiner Meinung nach ist es besser, dies näher zu erläutern oder wieder zu "zeigen", anstatt sich für diese Form der "Einfachheit" zu entscheiden.

Hmmm, also da mag ich nun wiederum dir widersprechen :P
Also ich kann so durcheinander sein. Ob ich das dann "fühlen" oder "sein" nenne, empfinde ich ein bisschen als Haarspalterei, wenn du dich mir dann eher anschließen kannst, ersetze aber gerne "sein" durch "fühlen" in meinem Beispiel ;)

Ich gebe dir dahingehend recht, dass es immer auf die Situation ankommt. Wenn die einzelnen Gefühle wichtig für die Handlung bzw. die Geschichte sind, dann sollte man sie ausführlich erklären und durch eine der beschriebenen Methoden näher bringen. Wenn für den Moment aber nur wichtig ist, dass die Person verwirrt ist, dann wäre meiner Meinung nach auch ein "Sie fühlte sich wütend, traurig, entsetzt und glücklich zugleich" hinreichend :)

@Michael
Michael hat geschrieben:Wichtig bei der ganzen Sache ist, dass man einen Spagat zwischen "Gefühl" und "Lächerlich" bewältigst.
Da gebe ich dir vollkommen recht. Allerdings ist dieser Spagat auch eine ganz gewaltige Geschmackssache :)

An deinem Beispiel
Michael hat geschrieben:"Ich will, dass du mich jetzt liebst. Hier und sofort", hauchte Cindy mit einem lustvollen Lächeln auf den Lippen.
hätte ich gleich Dreierlei auszusetzen:
  1. "lustvoll lächelnde Lippen" ... unterschätze nie die Macht der Alliteration! Das klingt ein klein wenig lächerlich :P
  2. "Cindy hauchte" ... nun darüber haben wir schon bei den Dialogen gesprochen, und mein Geschmack mag "hauchen" gar nicht.
  3. "lustvolles Lächeln" ... das ist nicht gezeigt, das ist gesagt, denn du weißt ja nur, denn der einzige Hinweis darauf, dass sie wollüstig ist, besteht in dem Wort "lustvoll". Würdest du dieses Wort weglassen, dann würde Cindy zwar immer noch "hauchen", aber auch das könnte ironisch gemeint sein, oder sogar genervt, oder was weiß ich. Deshalb fände ich es als Beispiel für zeigen statt beschreiben nicht so ganz passend.
Zugegeben, dein zweites Beispiel spricht mich auch nicht sonderlich an, aber ich denke, das liegt hauptsächlich daran, dass du es im Passiv geschrieben hast, die Adjektive - da hast du recht - machen es nicht gerade besser, ... Mal sehen *krempelt die Ärmel hoch*

Umgeschrieben:
    Der Farbton ihrer nackten Haut verschmolz fast mit dem Weiß der Laken. Cindy räkelte sich auf dem Bett, ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen und ihre Stimme war kaum mehr ein Flüstern: "Nimm mich. Jetzt sofort".
So, vielleicht immer noch kein Meisterwerk, aber meiner Meinung nach sagt das genau so viel aus wie dein lustvolles Lächeln, aber es wird gezeigt, dass die lustvoll ist, und nicht gesagt.

lg
Jacky ;)

PS: Wie bereits erwähnt ein Großteil von all dem ist eine Geschmackssache, darüber lässt sich trefflich streiten, aber niemals eine allgemein gültige Lösung finden 8)
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Beitragvon Michael » 10.01.2009, 20:58

Hi Jackie,

du hast folgendes geschrieben:
Deshalb fände ich es als Beispiel für zeigen statt beschreiben nicht so ganz passend.


Okay, zum Thema "zeigen- nicht beschreiben" passt diese Beispiel wirklich nicht.
Aber zum Thema Gefühl passt es hervorragend. Ich wollte mit diesem Beispiel eigentlich nur sagen, wie dicht die Grenzen "Gefühl" und "schnulzig" aneinander liegen.
Wenn man zu viel Gefühl zeigen will, kann es passieren, dass man sich mit solchen Sätzen, wie der zweite, ein wenig lächerlich macht. Naja, vielleicht ist das Wort "lächerlich" der falsche Ausdruck. Das Wort "unglaubwürdig" würde da eher passen.

Nun gut. Weil es ja heißt "Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!" war mein Beispiel vielleicht nicht so korrekt.

Dann ist da noch die Sache mit dem "lustvollen Lächeln" und dem "hauchte".
Mir persönlich gefällt mir das "hauchte" auch nicht so, aber wenn ich "sagte" schreiben würde, wäre wieder etwas von dem Gefühl flöten gegangen.
Tja, das lustvolle Lächeln ... :D

"lustvoll". Würdest du dieses Wort weglassen, dann würde Cindy zwar immer noch "hauchen", aber auch das könnte ironisch gemeint sein, oder sogar genervt, oder was weiß ich.


Genau aus diesem Grund hatte ich es nicht weggelassen.

So, von meiner Seite aus war es das.

Lg
Michael
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Beitragvon Biene » 11.01.2009, 16:52

Heyhey!

Erstmal ein dickes, fettes DANKESCHÖN!, dass du auf meinen Vorschlag eingegangen bist. Hast das Thema mal wieder treffend und knackig umgesetzt und damit wahrscheinlich nicht nur mir, sondern auch so einigen anderen weitergeholfen.

Ich neige sehr dazu - gerade bei wörtlicher Rede -, das Gesprochene im Begleitsatz zu erläutern, etwa

"Was soll ich nur tun?", flüsterte sie verzweifelt und hoffnungslos.

"An deiner Stelle", knurrte er wütend, "würde ich jetzt ganz schnell die Klappe halten!"

Was ja überflüssig ist, denn der Leser ist ja in den meisten Fällen weder blöde noch asozial, sollte also gut erkennen, wie es dem Charakter gerade geht. Schon das "flüsterte" oder "knurrte" reicht aus, um ihm eine ungefähre Vorstellung davon zu geben. Das Ganze garniert mit ein bisschen Fäusteballen, Zittern oder was-auch-immer, und schon haben wir eine stilistisch einwandfreie Beschreibung (nein, eben nicht "beschrieben", aber ihr wisst was ich meine) des Gefühlslebens.

Mein Senf zur "sein" oder "fühlen" - Diskussion: Das macht für mich keinen Unterschied, allerdings ist "fühlen" ein bisschen schöner ausgedrückt. Finde ich.

Zur "lustvoll hauchen" - Diskussion: Im Prinzip stört das Adjektiv da, wo es ist, überhaupt nicht. Es geht nur darum, dass es sich bei diesem Adjektiv um "lustvoll" handelt, was halt nicht zu den Gewähltesten seiner Gattung gehört... Meine Meinung.

Jetzt noch eine Frage (wenn ichs mir überlege, sogar zwei), erklärt anhand des geupgradeten "knurren"-Beispiels von eben:

"An deiner Stelle", knurrte er und funkelte sie wütend an, "würde ich jetzt ganz schnell die Klappe halten!"

Ist es arg schlimm, oder ein besonders blöder Stil-/Anfängerfehler, das "deiner" mithilfe von Kursivschrift zu betonen? Ja, das hat dann überhaupt nichts mit der Leistung des Schreiberlings, sonder vielmehr mit dem des Computers zu tun, aber andererseits unterstreicht es auch sehr schön die Ausage und macht deutlicher, was der Chara eingentlich ausdrücken will...

Und zweitens, fällt das "wütend" von "anfunkeln" in die Kategorie Beschreiben? Sollte man es in so einem Fall einfach weglassen?

Was meint ihr?

LG (und nochmal Danke, Jackie!),
Bienchen
Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern könntest?
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Re: Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!

Beitragvon Brianna » 29.01.2010, 15:51

Gestern ist mir mal wieder das mit dem "zeigen nicht beschreiben" durch den Kopf gegangen, als ich meine Geschichte überarbeitet habe. Es ging eben dabei eben auch um Gefühle. Und was ich mich irgendwie frage: ist es nicht der große Vorteil, des Mediums Text, dass man Gefühle beschreiben kann und nicht alles zeigen muss? Im Fernsehen sieht man zum Beispiel nur was die Personen tun und man muss aus ihrer Handlung auf ihre Gefühle schließen (zumindest meistens). Aber in einem Text, da kann man beschreiben "Karl fühlte sich unglücklich". Das gibt direkten Einblick in seine Gefühlswelt, ohne groß kompliziert seine Taten zeigen zu müssen, auch wenn es nur eine Beschreibung ist, oder? Ich finde es irgendwie nicht schlimm, wenn manchmal Gefühle einfach nur beschrieben und nicht gezeigt werden. Alles in Maßen. Oder findet ihr es ist eine Todsünde zu sagen "er war traurig, weil..." ???

Oder wenn man z.B. aus der Ich-Perspektive schreibt, da ist es doch nur logisch, wenn man sagt: "Ich fühlte mich von seinen Worten beleidigt". Da wäre es doch unlogisch, wenn der Protagonist nicht seine Gefühle beschreibt, sondern nur seine Taten sprechen lässt, oder?
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Re: Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!

Beitragvon Jacky » 29.01.2010, 16:50

Jackys Blogbeitrag hat geschrieben:[...] ist es manchmal ratsam, einfach hinzuschreiben “Sie war wütend, traurig, entsetzt und glücklich zugleich“.

Wie immer liegt es an dir, das richtige Gleichgewicht, die goldene Mitte zu finden. Wo die liegt, oder was das ist, liegt stark an deinem persönlichen Geschmack, an der aktuellen Szene und an dem Sinn, der Motivation, dem Plot deiner Geschichte.

Natürlich kannst du manchmal einfach nur das Gefühl hinschreiben. Es kommt immer sehr darauf an, was du erreichen möchtest.

Wenn du z.B. nur einen Fakt transportieren möchtest, dann ist es sicher sinnvoll zu schreiben:

    "Johann war traurig."

Aber mal ehrlich, würde das dich als Leser dazu bringen diese Trauer zu empfinden? Also wenn es da so alleine herumstünde.

Wenn du also möchtest, dass dein Leser "mitblutet", dann müsste da (meiner Meinung nach) schon wenigstens ein bisschen "gezeigt" werden.

Wie allerdings bereits erwähnt:
Jackys Blogbeitrag hat geschrieben:Und dann möchte ich noch anfügen, einiges Gefühl transportiert sich auch ganz automatisch, wenn du dich umfassend mit deinem Charakter beschäftigt hast.

Soll heißen, wenn der Leser weiß, dass Johann total, total, total in Anna verliebt ist, eigentlich will er ihr das gerade jetzt gestehen und dann kommt Anna daher und sagt so etwas wie:

    "Benjamin hat mich geküsst!", bei diesen Worten strahlte sie über das ganze Gesicht.

Dann wird dein Leser wissen und wahrscheinlich sogar ganz heftig empfinden, dass Johann jetzt gerade wahrscheinlich der unglücklichste Mensch auf der Welt ist, ohne dass du es ihm sagst oder durch Johan selbst zeigst. Du hast es ihm gezeigt, es ist einfach aus sich, aus der Situation heraus entstanden.

lg
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Re: Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!

Beitragvon Brianna » 29.01.2010, 22:27

Ja du hast vollkommen recht. Die Mischung macht es! 8)

Ich finde es auch ganz gut, wenn man zum Beispiel zeigen und beschreiben kombiniert.

"Johann war wütend. Seine Hände ballten sich zu Fäusten und er musste langsam bis zehn zählen, um Michael nicht zu schlagen."

Übrigens Johann, hehe so heißt der Butler in meine Geschichte :wink:
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Re: Zeigen nicht beschreiben - Mit Gefühl!

Beitragvon Jacky » 30.01.2010, 10:14

Du hast völlig recht :)

Bei deinem Beispiel hätte ich jetzt allerdings gesagt, dass der Anfang völlig überflüssig ist. Denn dass er wütend ist, wird ja aus dem Händeballen und bis zehn zählen (mit der Begründung des nicht schlagen wollens), mehr als deutlich ^^

lg
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