[Tragik]Zweifel [DÜ 242]

Tragödien, Tragisches

[Tragik]Zweifel [DÜ 242]

Beitragvon ithiliel64 » 19.11.2014, 01:42

So - mal kurz durchatmen - ich trau mich dann mal :wink: Meine erste Kurzgeschichte nach vielen Jahren. Meine erste Dienstagsübung und zugleich auch meine erste "Veröffentlichung". Nicht nur hier im Forum sondern ganz generell. Ich bin mal auf eure Meinungen und Kritik gespannt und hoffe, dass ihr mich nicht gleich hochkant wieder aus dem Forum verbannt :lol: :wink:

Vorgaben:
242. Dienstagsübung: Zweifel - Ähm. Die habe ich auch - an der Qualität meines Geschreibsel :roll:
Typ: Kurzgeschichte - Okay. Das dürfte passen.
Genre: literarisch-künstlerisch; die Art von Geschichten, die Deutschlehrer lieben - Das würde ich jetzt auch eher anzweifeln.
Länge: 400-600 Worte - Sind etwas mehr. Insgesamt sind es 661 Wörter.


Zweifel

Jetzt ist er weg. Für ganze, für dich fast unvorstellbar lange 6 Wochen. Auf einem Seminar ist er. So hat er es dir erzählt. Aber das stimmt schon. Schließlich braucht er das Zertifikat für seine Karriere.
„Sei schön artig“, hat er dir noch mit seinem schiefen Grinsen und einem frechen Augenzwinkern zugerufen, als er die Tür hinter sich zu gezogen hat. Sein Gepäck hat er schon am Abend zuvor ins Auto gepackt. Und jetzt? Keine Zeit mehr für (einen Handkuss) eine Kusshand. Keine Zeit mehr für eine kecke Erwiderung deinerseits.

Oh, du vermisst ihn jetzt schon. Und du weißt ganz genau, dass dir die vertraute Nähe fehlen wird. Eure Zweisamkeit. Die alltäglichen Neckereien. Das Gefühl von Harmonie und Geborgenheit. Und doch weißt du, dass während seiner Abwesenheit dieses vertraute und zugleich verhasste Gefühl wieder in dir aufkommen wird. Aber jetzt willst du nicht darüber nachdenken. Lieber erinnerst du dich an seine Worte. Diese wunderschönen Worte, zusammen mit seinem eindringlichen Blick, die sich in deinen Kopf eingebrannt haben: „Du bist die, die ich will. Du bist die, mit der ich (Alt) alt werden will. Du bist die (einzige) Einzige für mich.“ So schön. So gut. So wahr. So wahr?

Worte und Blicke, mit denen er dich beschwichtigt, wenn du ihn mit deinem Gefühl konfrontierst. Blicke, mit denen du dich beruhigen lässt. Worte, denen du nur zu gerne Glauben schenkst. Und dennoch. Da nagt unaufhörlich dieses Gefühl. Tief in dir. Dort, wo es ganz dunkel ist. Wo auch die schwarze Schwester dieses ungeheuerlichen Gefühls lauert. Nein. Nur nicht weiter darüber nachdenken. Lieber denkst du an übernächstes Wochenende. Denn das wirst du mit ihm verbringen. So ist es geplant. Er hat es so für euch geplant. Ist ja auch prima, dass an diesem Wochenende dort ein Treffen historischer Fahrzeuge stattfindet. Nicht dass es dich interessiert. Aber er möchte dich dabei haben. Und du willst ihn ja schließlich nicht enttäuschen.

Du willst ihm zeigen, dass du für ihn da bist und er dir wichtig ist. Du willst in seiner Nähe sein. Du willst es sein, die in seiner Nähe ist. Denn du weißt, wozu er fähig ist. Nein. Du weißt es doch nicht. Denn er sagt dir doch etwas ganz anderes. Und da ist (doch) noch dieses Wochenende. Das Wochenende, an dem ganz sicher dieses Mal alles anders wird. Wo du seine Hände wieder auf deiner Haut spüren wirst. Wo er dir wieder zärtliche Worte ins Ohr flüstert. So wie schon seit einigen Jahren nicht mehr. Wo du ihm endlich zeigen kannst, wie sehr du ihn begehrst. Wie sehr er dir die ganzen letzten Jahre gefehlt hat. Obwohl ihr tagtäglich zusammen seid.

Und in all den schönen Gedanken, die dich fast über den Boden schweben lassen, kommt sie. Springt dich hinterhältig an. Deine Angst. Sie schnürt dir Luft ab. Die Angst, dein schlimmstes Gefühl ist vielleicht das einzige, das dich nicht betrügt. Du brauchst Gewissheit. Sofort. Und du weißt auch schon wie. Denn dieser Plan ist da schon lange. Fast solange wie das Gefühl tief in dir. Du kennst ihn. Kennst seine Persönlichkeit. Seine Passwörter. Und du kennst das Internet. Seine Versuchungen und Möglichkeiten hinter einer falschen Identität.

Und dann findest du es. Ein Email-Account. Nur noch ein Passwort – sein Passwort eingeben. Dein Blick gleitet unruhig über die Betreffzeilen. Eingegangene Mails. Ausgegangene Mails. Da. Ganz unten. Die letzte Mail. Mit zitternden Fingern greifst du zur Maus. Du öffnest die Mail. Liest sie. So schön. Dein Herz zieht sich schmerzvoll zusammen. So schöne Worte. Seine Worte. „Dich will ich. Sexy. In schwarz. Ohne BH und Höschen.“

Worte voller Leidenschaft und Begehren. Worte, die du nie von ihm gehört hast. Worte, die nicht für dich bestimmt sind. Worte, die du, wie dir nun bewusst ist, nie von ihm hören wirst. Und mit diesem Bewusstsein kommt noch etwas anderes. Kommt von ganz tief unten. Die schwarze Schwester, die Verzweiflung heißt. Sie kommt, weil du es nicht mehr leugnen kannst. Ihr Bruder, der Zweifel, schon so lange in dir wohnt, hat Recht.
Zuletzt geändert von ithiliel64 am 20.11.2014, 18:52, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Zweifel [DÜ 242]

Beitragvon Arnulf » 19.11.2014, 21:06

Hallo ithilie64,
wie du rechts anhand meiner Daten sehen kannst bin ich auch noch nicht so lange hier. Also können wir uns nervös die Hände reichen :)
Was diese DÜ's betrifft, damit kann ich leider (noch) nichts anfangen. Aber lass mich mal anhand der Aufgabenstellung vorgehn.
Neben dem was Fakt ist (Anzahl der Wörter usw.) kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Deutschlehrer deinen Text ihrer Klasse vorlesen. Die Sätze mit ihren kurzen Einschüben und vielen Kommata verleiten beim Lesen regelrecht zur Dramatik und schwungvollem betonten Lesen.
Allerdings macht genau das dem "normalen" Leser Schwierigkeiten. Die Sätze lassen sich nicht flüssig lesen. Im zweiten Satz bereits bin ich ins Stocken geraten und musste wieder zurück an den Anfang um den Satz richtig zu verstehen. Hier wäre besser ein "Für dich fast unvorstellbar lange 6 Wochen will er fortbleiben."
Dann weiter - "Handkuss"? Ähm, wann spielt die Geschichte? Also "meinen Frauen" hab ich noch nie einen solchen gegeben und auch bei niemandem bisher gesehen (und ich bin schon ein paar Jährchen auf diesem Planeten :wink: ). Nee, passt nicht mehr. "...für einen flüchtigen Kuss" oder so kommt besser.
Was jetzt kommt ist die Erklärung für alles - für eine zwanghafte Beziehung bzw. verkrampfte Ehe. Die Frau klammert und redet sich die Partnerschaft schön, aber insgeheim weiß sie, dass sie loslassen müsste - gibt es leider nur zu oft.
Die "schwarze Schwester" könntest du noch mit ein-zwei Worten näher umschreiben. Ich glaube zwar zu wissen was damit gemeint ist, aber der Lesefluss gerät abermals ins Stocken, da ich mir diesen Sinn erst erarbeiten muss.
Abs. 4 zweite Zeile: da hast du in drei aufeinander folgenden Sätzen "doch" eingebaut. Ich kenne dies nur zu gut, da ich leider oftmals auch dazu neige, aber stilistisch ist es nicht gut.
Hm - und dann kommt so etwas unsicheres und unglaubwürdiges in Abs. 4+5. Ich weiß nicht, ob jemand wirklich innerlich so naiv ist und nach so vielen Jahren des neutralen oder negativen Nebeneinanders auf ein Happy-End spekuliert. Aber den Menschen muss man alles zutrauen :|
In Abs. 6 wirst du dann etwas zu konkret. Die Absätze vorher mit vielen Vermutungen und Gefühlsduseleien, dann ganz praktisch. Vielleicht hierbei auch etwas nebelhafter formulieren.....
Der letzte Satz ist auch etwas verwirrend und zerstückelt. Vielleicht besser: "Ihr Bruder - Zweifel - hatte Recht. Lange schon hat er an dir genagt."
Ein eindringlicher Inhalt. Leider nur zu oft Realität!
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen. Auf Rechtschreibung und Grammatik achte ich nicht so besonders. Mir geht es mehr um Inhalt und wie es rüberkommt! :D
LG
Arnulf
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Re: Zweifel [DÜ 242]

Beitragvon ithiliel64 » 19.11.2014, 23:44

Hallo Arnulf :beckon:

erstmal herzlich Willkommen hier :flowers: Da reiche ich dir doch auch gerne, allerdings nicht mehr ganz so nervös, die Hände ;) Und vielen Dank, dass du dir die Mühe mit meinem Text gemacht hast.

Die DÜs dienen einfach nur der Übung und der Inspiration. An die jeweiligen Vorgaben der Übungen kann man sich halten. Muss man aber nicht. Ich möchte diese Übungen für mich nutzen, um wieder in einen gewissen Inspirations- und Schreibfluss zu kommen. So habe ich die Geschichte gestern in einem Rutsch herunter geschrieben. Das machte mir nicht nur Spaß, sondern hat auch noch ein gutes und befriedigendes Gefühl verursacht. Nach vielen Jahren Schreibpause habe ich nicht nur mal wieder etwas in Angriff genommen, ich habe es auch zu Ende gebracht. Und das in für mich so kurzer Zeit. Unglaublich! :mrgreen:

Neben dem was Fakt ist (Anzahl der Wörter usw.) kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Deutschlehrer deinen Text ihrer Klasse vorlesen. Die Sätze mit ihren kurzen Einschüben und vielen Kommata verleiten beim Lesen regelrecht zur Dramatik und schwungvollem betonten Lesen.


Vielen Dank *rot werd*

Allerdings macht genau das dem "normalen" Leser Schwierigkeiten. Die Sätze lassen sich nicht flüssig lesen. Im zweiten Satz bereits bin ich ins Stocken geraten und musste wieder zurück an den Anfang um den Satz richtig zu verstehen. Hier wäre besser ein "Für dich fast unvorstellbar lange 6 Wochen will er fortbleiben."

Ja, das hört sich wirklich viel besser an. Den Satz würde ich gerne übernehmen, wenn ich darf?

"Handkuss"? Ähm, wann spielt die Geschichte? ...

Ähm, ja. Die Geschichte spielt schon in der Gegenwart. Mit "Handkuss" meinte ich eigentlich auch diesen Kuss, den man sich auf die eigene Hand gibt und dem anderen dann mit einer angedeuteten Wurfbewegung zuwirft. Hmm - kommt wohl nicht so eindeutig rüber :?
*edit: KUSSHAND ist es was ich meinte :doh: . Einsiedler hat mir freundlicherweise auf die Sprünge geholfen.*

Die Idee mit der "schwarzen Schwester" kam mir ganz spontan während des Schreibens und löst sich dann am Ende der Geschichte auf. Du hast Recht. Da muss ich noch ein bisschen dran feilen. Und die "doch"-Wiederholungen werde ich gleich streichen :-)

Ich weiß nicht, ob jemand wirklich innerlich so naiv ist und nach so vielen Jahren des neutralen oder negativen Nebeneinanders auf ein Happy-End spekuliert. Aber den Menschen muss man alles zutrauen :|

Ich denke, es kommt auch darauf an, was jemand zu verlieren hat und wie er / sie überhaupt gestrickt ist. Da habe ich selber schon einiges gesehen und gehört ... ;)

In Abs. 6 wirst du dann etwas zu konkret. Die Absätze vorher mit vielen Vermutungen und Gefühlsduseleien, dann ganz praktisch. Vielleicht hierbei auch etwas nebelhafter formulieren.....

Stimmt. Werde ich machen. An dieser Stelle habe ich auch gestockt und bin aus dem Schreibfluss geraten. Aber statt aufzuhören und mich zu sehr mit dieser Stelle zu beschäftigen, habe ich lieber "unschön" weiter geschrieben und die Geschichte zu Ende gebracht. Sonst wäre der Text in eine Schublade gelandet und nie wieder heraus geholt worden ;-)

Der letzte Satz ist auch etwas verwirrend und zerstückelt. Vielleicht besser: "Ihr Bruder - Zweifel - hatte Recht. Lange schon hat er an dir genagt."

Oh ja - der Satz ist super! Den würde ich auch gerne mit deiner Erlaubnis übernehmen.

Ein eindringlicher Inhalt. Leider nur zu oft Realität!
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

Das konntest du auf jeden Fall! Dafür nochmal einen ganz herzlichen Dank :)

Lieben Gruß
Ithiliel
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Re: Zweifel [DÜ 242]

Beitragvon DarkAurora » 20.11.2014, 15:57

Hallo ithiliel64!

Ich finde eine Geschichte aus der Sicht des "Du"s ziemlich interessant, weil sie das zu etwas Besonderem macht, wie ich finde.

Was mir jedoch gleich ins Auge gestochen ist, sind die Absätze, die entweder gar nicht (z. B. beginnt jede wörtliche Rede, wo kein Redebegleitsatz vorhergeht, in einer neuen Zeile) oder mittels Leerzeilen gesetzt wurden. Aber daran kann man ja noch arbeiten. ;)

Ich hätte das "für dich fast unvorstellbar lange" mittels Gedankenstriche eingeschoben - es liest sich dann besser.

"alt werden" wird kleingeschrieben, dafür aber "die Einzige" groß.

Ich finde deine Erzählweise sehr - hm, stimmungsvoll? Gibt es dieses Wort? Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Es hat so eine Leichtigkeit an sich, dass man den Text betont langsam liest, um jedes Wort auszukosten.

Besser als "Du willst es sein, die in seiner Nähe ist." wäre statt "es" "diejenige".

Mir sind allerdings auch viele Wortwiederholungen aufgefallen. Nicht nur die gewollten, sondern auch Füllwörter wie z. B. "doch", die du sehr oft verwendest. Nutze dafür andere, damit der Leser nicht immer über die gleichen Worte stolpert.

So, ich hoffe, dass ich damit ein wenig hilfreich sein konnte.

Liebe Grüße!
DarkAurora
 
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Re: Zweifel [DÜ 242]

Beitragvon ithiliel64 » 20.11.2014, 16:44

Hallo ithiliel64!

Ich finde eine Geschichte aus der Sicht des "Du"s ziemlich interessant, weil sie das zu etwas Besonderem macht, wie ich finde.

Was mir jedoch gleich ins Auge gestochen ist, sind die Absätze, die entweder gar nicht (z. B. beginnt jede wörtliche Rede, wo kein Redebegleitsatz vorhergeht, in einer neuen Zeile) oder mittels Leerzeilen gesetzt wurden. Aber daran kann man ja noch arbeiten. ;)

Ich hätte das "für dich fast unvorstellbar lange" mittels Gedankenstriche eingeschoben - es liest sich dann besser.

"alt werden" wird kleingeschrieben, dafür aber "die Einzige" groß.

Ich finde deine Erzählweise sehr - hm, stimmungsvoll? Gibt es dieses Wort? Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Es hat so eine Leichtigkeit an sich, dass man den Text betont langsam liest, um jedes Wort auszukosten.


Hallo DarkAurora :)

Vielen Dank für dein Kommentar :flowers: Danke auch für den Hinweis auf die Rechtschreibfehler. Die werde ich gleich im Text beheben! Änderungen an Formulierungen behebe ich erstmal nur in der Originaldatei und lasse den Text oben so stehen, damit auch die anderen Leser die "bemängelten" Stellen sehen und wissen, was gemeint ist. Vielleicht fällt ja auch dem ein und anderen noch was ein oder es hilft ihnen ähnliches in ihren Projekten zu vermeiden.

Ja, ja ... ich und Füllwörter :roll: Da werde ich noch gehörig dran zu arbeiten haben :wink:

Aus der Perspektive der zweiten Person zu schreiben war eine Zusatzaufgabe in der Übung. Und das war gar nicht so einfach :wink: . Zumal es für mich das erste Mal war, eine ganze Geschichte so zu erzählen. Aber ich denke, für das Thema war es sehr passend. Aus der Ich-Perspektive wäre es wohl sehr "jammerlappig" geworden. Aber so ließ es sich sehr eindringlich gestalten - hoffe ich. Jedenfalls ergab sich das Thema auch daraus, dass ich eben in der zweiten Person schreiben wollte :-)

Es freut mich, dass mein Text und die Art, wie ich ihn geschrieben habe, dir gefällt.

Liebe Grüße
Ithiliel
Zuletzt geändert von KleineLady1981 am 22.11.2014, 09:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bezug zu gelöschtem Antwortkommentar entfernt
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